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Hadmut
8.2.2016 20:22

Ist das nicht herzerwärmend?

Der Kopp-Verlag behauptet (Oh ja, ich weiß, die sind übel, die zitiert man nicht. Sagen mir so viele. Sehe ich im Prinzip auch so. Das Dumme daran ist nur, dass die »seriöseren« Quellen darüber nicht berichten.), die extrem-feministische abgesägte Leipziger Universitätspräsidentin Beate Schücking habe sich teils auf Uni-Kosten eine Geburtstagsfeier zu genehmigen. Vorausgegangen ist anscheinend ein heftiger Streit, weil man sie nicht erneut als Kandidatin aufstellte. Dazu behauptet Kopp:

Die ihr verbleibende Zeit im Amt als Rektorin, das sie bis zur Neuwahl kommissarisch führt – ihre Amtszeit endet am 29. Februar 2016 – nützte Schücking anscheinend auch dazu, sich ihre Geburtstagsfeier überwiegend durch das Gleichstellungsbüro der Universität, aus dem sie aufgrund ihrer »Nichtnominierung« entrüstende Unterstützung erhielt, ausrichten zu lassen.

Auch mal interessant.

Es ist mir ja schon öfters aufgefallen, dass diese Gender Studies fast nur Untreue-Tarnung sind und der Finanzierung privater Angelegenheiten aus öffentlichen Mitteln dient. Ich habe ja auch schon in einer Fakultätsbibliothek besichtigt, was da rumstand: Lesben-Prosa, Lesben-Drama, Lesben-Lyrik. Auf Kosten von Forschungsgeldern. Das ist keine Seltenheiten, dass die sich Angelegenheiten, die der Privatsphäre zuzuordnen sind, finanzieren lassen und als Dienstangelegenheit ausgeben. Wenn dazu schon der ganze Lesbenkram und und erotische Parties in St. Pauli gehören (wie schon beschrieben), dann würde eine Geburtstagsparty da auch gut reinpassen.

Mal sehen, ob da noch was nachkommt.