Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Aggressivität wird von Mädchen gesteuert

Hadmut
17.4.2015 15:44

Wieder mal eine Studie.

Da heißt es immer, Mädchen seien friedlich und Jungs aggressiv.

DIE WELT, OP-Online, SPIEGEL, und etwas anders JuraForum, und eigentlich ganz viele andere schreiben über eine Studie, wonach das Aggressionspotential in Schulklassen von den Mädchen gesteuert wird.

Das wirft eine zentrale Frage auf: In den USA regen sie sich doch so sehr über Vergewaltigungen an Universitäten auf. Überträgt man aber die Behauptungen dieser Studie, dann würde das Niveau vor allem von Frauen bestimmt.

Ähnliche Effekte habe ich in ganz anderen Umgebungen schon beobachtet:

Ich habe mal neben einem Kindergarten gewohnt. Noch dazu ein katholischer. Die Hölle. Die Leute warten zu den Abholzeiten auf der Straße, wissen nichts mit sich anzufangen aber rücken sich auf die Pelle und da entsteht ein enormes Aggressions- und Streitklima, auch gegenüber Nachbarn und so. Hochaggressiv, sofort schlägerwillig, die Väter markieren da immer gleich den starken Maxen, drohen, nötigen, reißen das Maul auf. Trifft man dieselben aber mal alleine irgendwo im Supermarkt, und spricht man sie dann an, was denn das gestern für eine Unverschämheit war, dann sind die auf einmal klein, zahm und friedlich. Sind die aber mit ihren Frauen zusammen, geht der Zoff los, weil die von denen aufgewiegelt und losgeschickt werden. Die Frauen geben das Streit- und Aggressionspotential vor.

In Berlin habe ich mal den Fehler gemacht, die Silvester-Feier am Brandenburger Tor zu besuchen. Nie wieder. Im dichten Gedränge, wo man nicht mehr weg konnte und kaum Luft bekommen hatte, stand so ein (vermutlich russsisches oder was anderes östliches) Paar direkt neben mir, beide so 1,90 und über 100 kg Kampfgewicht. Sie meinte, sie müsse jetzt mitten im Gedränge tanzen und walzte mich dabei fast nieder. Mehrmals. Völlig rücksichtslos. Ich habe nur gesagt, dass sie aufpassen und nicht auf mich draufspringen solle, wofür mich dann ihr Typ gleich angegriffen hat. Die Frau fängt Krach an und das Ergebnis ist, dass sich Männer prügeln. Und sie steht da, grinst – und tanzt. Solche Situationen habe ich aber schon öfters beobachtet: Sie fängt Streit an, und die Männer haben ihn dann.

Ich habe mehrere Gruppenreisen unternommen. Zwar gibt’s auch unter den Männern Arschlöcher, aber normalerweise geht man denen aus dem Weg, sucht sich einen anderen Zimmerpartner und setzt sich im Bus woanders hin. Fertig. Wenn aber die Reise zur Hölle wurde, ging das immer von Frauen aus, etwa weil die mit nichts zu frieden sind, verlangen, dass andere ihre Arbeit machen (ihre Koffer schleppen usw.), überall bevorzugt werden wollen (Wunschplätze, beste Aussicht usw.), alles nach ihrer Pfeife tanzen muss und sie anderen vorschreiben wollen, wer wo am Lagerfeuer zu sitzen und wer wo sein Zelt aufzubauen hat und so weiter. Es gab auch Reisen, wo es gut ging. Aber immer wenn’s schief ging, hatte es diese Ursachen. Und sowas schlägt dann immer auf die Gruppen- und Reiselaune und den Umgang untereinander durch. Besonders frappierend und problematisch daran: Streit mit einem Mann kann man fast immer aus dem Weg gehen, indem man einfach auf Distanz und sich aus dem Weg geht. Sich gegenseitig aus dem Revier gehen. Hält man jedoch Abstand zu solchen Frauen, fühlen die sich ausgegrenzt und es wird noch schlimmer. Ein “Ich will mit Dir nichts mehr zu tun haben” akzeptieren die nicht.

33 Kommentare (RSS-Feed)

Missingno.
17.4.2015 16:01
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http://de.wikipedia.org/wiki/Cherchez_la_femme

Oder wie mein Opa sagte (woher auch immer das kommt):
Der Mann ist der Kopf, er übernimmt das Denken
die Frau ist der Hals, sie weiß den Kopf zu lenken.

(Eine Google-Suche brachte nur das ähnliche
Der Mann, er ist der Kopf, nach ihm muß alles gehen.
Die Frau, sie ist der Hals, sie weiß den Kopf zu drehen.
zu Tage, aber auch ohne weitere Quelle.)

Dafür auch interessant, was so eine “Vorzeige-Feministen” zur Ehe zu sagen hat:
Die Ehe ist auch für den Mann Unterjochung. In ihr gerät er in die Falle, die die Natur ihm stellt: Weil er ein blühendes junges Mädchen geliebt hat, muß er ein Leben lang eine dicke Matrone, eine vertrocknete Alte ernähren. – Simone de Beauvoir


Hadmut
17.4.2015 16:24
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> Die Ehe ist auch für den Mann Unterjochung. In ihr gerät er in die Falle, die die Natur ihm stellt: Weil er ein blühendes junges Mädchen geliebt hat, muß er ein Leben lang eine dicke Matrone, eine vertrocknete Alte ernähren. – Simone de Beauvoir

😀


Stephan Fleischhauer
17.4.2015 16:14
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Da war doch mal was mit der Piratenpartei … woran sind die nochmal kaputtgegangen … hab’s bestimmt gleich wieder … war irgendwas mit “feminin” oder so.


Leonard
17.4.2015 16:47
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> Die Ehe ist auch für den Mann Unterjochung. In ihr gerät er in die Falle, die die Natur ihm stellt: Weil er ein blühendes junges Mädchen geliebt hat, muß er ein Leben lang eine dicke Matrone, eine vertrocknete Alte ernähren. – Simone de Beauvoir

Stimmt.


Das
17.4.2015 17:54
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Ich frage mich: Warum greift denn der Mann an nur weil seine Frau sich (fälschlich?) angegriffen fühlt? Was ist das für ein Idiot, der nicht alleine denken kann?


Benutzername
17.4.2015 18:01
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de Beauvoir hat mal eine Beobachtung gemacht die stimmt?
Ansonsten war die doch immer so eine verzogene Göre aus der Bourgoisie, wie heutige Feministinnen mit ihren Sonderwünschen und neurotischen Befindlichkeiten auch.

Erinnert Mich an das alttestamentarische Gesetz, daß der Vergewaltiger die vormals jungfräuliche Frau danach zu ehelichen hatte. Die übliche Deutung ist, daß die ehemalige Jungfrau dann ja nicht mehr zu verheiraten war und so der Vergewaltiger für sie aufkommen musste. Ich meine aber: Der Mann ist dann mit einer jüdischen Ehefrau verheiratet, DIE IHN BESTIMMT NICHT MAG. Höchststrafe würde Ich das mal nennen.


Benutzername
17.4.2015 18:19
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zum eigentlichen Thema:

Hat man doch schon öfter gesehen, daß Frauen Männer gegneinander aufstacheln und sich diebisch dabei freuen. Ich meine Artikel über derartige Untersuchungen schon vor längerer Zeit gelesen zu haben. Und de kt sich auch mit meiner Beobachtung mancher Frauen. Sind zum Glück nicht alle so.

Daß Frauen das sozialere Geschlecht seien ist sowieso eine Lüge, ein Mythos, eine Legende die der Feminismus in die Welt gesetzt hat, weil wer der bessere Mensch ist, hat immer und unbeschränkt Recht! Ich habe Mich mal mit einem Studenten (männlich) der sozialen Arbeit (oder sowas aus der Richtung) vor Jahren mal lautstark unterhalten, der genau dieses proklamierte. Frauen seien sozialer, ihre Problemlösung von Konflikten viel besser usw. usf. Aber erklären warum das denn besser sei und was Frauen da genau täten zur Konfliktbewältigung konnte er Mir auch nicht erklären. Und auf meine Gegenbeispiele, daß Männer sich einander aus dem Weg gehen und eigentlich meistens keinen großen Groll hegen im Gegensatz zu beständig weiter stichelnden Frauen, fiel ihm auch nichts ein. Oder mein liebstes Beispiel: Man setze drei Männer und drei Frauen und setze sie auf einsamen Inseln aus. Was passiert? Die Männer schnappen sich eine Kiste Bier und kloppen Skat. Bei den Frauen tun sich zwei in wechselnder Kombination zusammen und lästern über die Dritte. Wer ist das sozialere Geschlecht?


Schwärmgeist
17.4.2015 18:21
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Gestern war ich im Zoo. Der Elefantenbulle, ein enormer Koloß, stand von der Frauenherde getrennt auf einem Areal, das er ganz für sich allein hatte. Der beschäftigte sich irgendwie mit sich selbst, inspizierte irgendwelche Felsspalten und betrieb da wahrscheinlich Naturwissenschaft. Auf mich wirkte er ganz zufrieden und nicht so, als ob ihm etwas fehlte.

Schön war auch eine Beobachtung bei den Orang-Utans. Als wir bei denen ankamen, hatte sich der Herr des Hauses allein fernab allen Trubels in einer kleinen, dunklen Höhle verschanzt und blickte philosophierend in die Welt hinaus.

Leider habe ich es versäumt, die Elefantendamen zu fragen, ob sie sich selbst vielleicht als Elefant_InnX*en oder gar als Elefantierende begreifen.


Schwärmgeist
17.4.2015 18:34
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Diese Frauen, die auf dem Campingplatz alle wortreich herumkommandieren wollen, selbst aber zu blöd sind, mal einen Hering in den Boden zu stecken, geschweige denn ein Zelt so aufzubauen, daß es auch stehen bleibt und nicht gleich beim ersten Windstoß davonfliegt, die kenne ich auch. Mit solchen Exemplaren war ich zum Glück nie zusammen, da habe ich immer nur die Männer bemitleidet.

Frauen dieser Gattung reißen sich in der Regel auch ums Kochen, um dann beim Essen alle wissen zu lassen, daß ja auch der Mann mal kochen könne. So bleibt uns Männern wenigstens der Abwasch.

Männer mit Putzfimmel sind mir noch nie begegnet. Ich kenne Frauen, die putzen den ganzen Tag und regen sich fürchterlich darüber auf, daß der Mann ständig wie ein Pascha im Wohnzimmer sitzt. Dabei würde er durchaus putzen, wenn nicht sowieso schon ständig alles blitzte und blinkte wie bei Biolek im Fernsehen. Insgeheim glaube ich, sie lieben es zu putzen, anders kann ich mir das nicht erklären.


rjb
17.4.2015 19:46
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@Das 17.4.2015 17:54
Möglicherweise kann der “Idiot” sich sehr gut denken, daß ein bißchen Zoff mit einem Fremden, den er vermutlich nie mehr im Leben sehen wird, weniger unangenehm ist als die lebenslange Aussicht auf Szenen wie
http://www.nordbayern.de/region/erlangen/frau-schlagt-mann-mit-nudelholz-sohn-ruft-polizei-1.4073768


Leserli
17.4.2015 19:57
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“Was aber die Reise zur Hölle wird”

Ok.


Hadmut
17.4.2015 20:08
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> “Was aber die Reise zur Hölle wird”

Ähm, ja. Wieder mal bewahrheitet sich, dass wenn man nachträglich umformuliert, man immer ganze Sätze umformulieren und nicht nur einzelne Wörter austauschen sollte.


Manfred Sachs
17.4.2015 20:19
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Werter Hadmut,

Konrad Lorenz machte die Beobachtung, daß es die Enten-Weibchen sind, die die Konfrontation suchen um diese dann von ihren Erpeln austragen zu lassen (z.B. beschrieben in “Das sogenannte Böse: Zur Naturgeschichte der Aggression”)

Martin van Creveld legte mit “Frauen und Krieg” eine ähnlich unterhaltsame Lektüre bezüglich uns Menschen vor.

Grüße


Mirco
17.4.2015 21:29
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Männer drehen aggressiv auf, wenn sie in Gesellschaft von einer Frau sind, um damit der Frau ihre Männlichkeit beweisen zu wollen. Frauen wollen nunmal das Männer sie beschützen – so wie gegebenenfalls ihren Nachwuchs.

Zu dem Thema gibt es einen langweiligen Film aus dem Jahre 2014 namens „Höhere Gewalt“, wo diese Erwartungshaltung von Frauen zu dem Verhalten von Männern im weiten Sinne dargestellt wird.


feel'n good on a wednesday
17.4.2015 22:55
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@Benutzername
http://www.returnofkings.com/32053/this-accidental-experiment-shows-the-superiority-of-patriarchy
Es ist nur beschränkt aussagekräftig, jedoch das wahrscheinlichste Ergebniss bei dem Unterfangen eine Männergruppe und eine Frauengruppe getrennt auf jeweils einer Insel auszusetzten.
Und sehr sehr amüsant.


Bernd
18.4.2015 0:15
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In diesem Zusammenhang sei auch nochmal an den Fall Tugce A. erinnert.

Dem Anwalt der Verteidigung dürfte diese Studie ein willkommenes Argument liefern. Sowohl im Hinblick auf das Geschehen im Inneren des Schnellimbisses als auch im Hinblick auf die Auswertung des Videos.


Rainer
18.4.2015 1:24
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Wer Geschwister hat weiß dass schon kleine Mädchen die Technik perfekt beherrschen Männer gegeneinander auszuspielen und aufzuhetzen. Wenn ihnen was an ihrem Bruder nicht passt fangen sie an bestimmte Töne zu produzieren worauf der Vater erscheint und dem Jungen eine Ohrfeige verpasst. In moderner Zeit wird der Junge moralisch zusammengestaucht. Wobei ich nicht weiß was mehr Schäden hinterlässt.


Cpt.Chilli
18.4.2015 6:05
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“Martin van Creveld legte mit “Frauen und Krieg” eine ähnlich unterhaltsame Lektüre bezüglich uns Menschen vor.”

Diesen Hinweis von Manfred Sachs möchte ich nochmal besonders betonen. Er räumt auch mit dem Amazonengewäsch gründlich auf. Wie immer ist alles historisch minutiös belegt. Echt lesenswert. Leider nur noch antiquarisch zu haben und, je nach Marktlage, sehr teuer.


Schwärmgeist
18.4.2015 10:19
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Zu “Frauen und Krieg”: Das hatte mich tatsächlich auch neugierig gemacht. Immerhin kann man bei Amazon die ersten Seiten über “Blick ins Buch” lesen. Sieht wirklich amüsant und erhellend aus.

Manchmal verstehe ich Übersetzer nicht. Der O-Titel lautet nämlich “Men, Women and War”.


Schwärmgeist
18.4.2015 10:51
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Kurz OT.

Noch ein Zusatz zu Titeln deutscher Bücher. Das hat mir mal ein Fachmann erklärt, daß Übersetzer gerade bei Titeln in der Regel große Sorgfalt walten lassen, dann aber die Verlage überlegen, welcher Titel wohl am verkaufsträchtigsten ist, und dann eigenmächtig entscheiden, ohne jede Rücksicht auf den Urheber.

Wir alle kennen zum Beispiel diese nervigen Stieg-Larsson-Titel wie “Verschwendung”, “Versenkung” und “Verblödung”. Im schwedischen Original sieht die Welt völlig anders aus.


Hadmut
18.4.2015 11:53
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> Im schwedischen Original sieht die Welt völlig anders aus.

Und wie?


Schwärmgeist
18.4.2015 11:22
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> http://www.returnofkings.com/32053/this-accidental-experiment-shows-the-superiority-of-patriarchy

Auch wenn das ein Reality-TV-Experiment ist, so ist es doch für die Wissenschaft nicht gänzlich uninteressant. Das sollte vielleicht auchmal die Schwarzer lesen.

So langsam beginne ich zu verstehen, warum in den alten Texten steht, die Frau sei Sünde und Verführung und bringe nichts als Arger. Auch mit der Aussage, Gott habe den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen, die ich bisher für eine unglaubliche Anmaßung hielt, komme ich immer besser zurecht. Ich habe den Eindruck, heutige Physiker und Evolutionsbiologen mögen dem gar nicht mehr so vehement widersprechen wie. Es gibt nur die eine Materie, die sich so zusammenfügt, wie sie es tut. Sollte es intelligente Außerirdische geben, so sind sie uns wahrscheinlich gar nicht so unähnlich.

Die Tragödie des Menschen ist, daß er sich selbst erkennen kann. Dafür steht in der Bibel der Apfel der Erkenntnis. Vielleicht waren die alten Schreiber doch gar nicht so blöd.

Und der Femifaschismus und jetzt neu der Genderismus: das hat sich eh alles erledigt, sollte uns einmal das Öl ausgehen und der Maschinenpark wegfallen, weil wir nicht rechtzeitig neue Energiequellen erschließen. Dann werden alle wieder so leben, wie sie es immer schon getan haben und sich höchstens noch fragen: War da was?


Grundgesetz
18.4.2015 11:56
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Viele Frauen haben eine große Klappe. Meist trauen die sich nur nicht. Ist der “Beschützer” aber dabei, dann gehts oft los. Und wie du schon schriebst, hat der Partner dann den Ärger am Hals. Wenn meine Partnerin so etwas machen würde, dann tschüss.


Schwärmgeist
18.4.2015 12:07
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Wie schön, daß es Tante Wiki gibt, da muß man nicht alles selbst machen.

>>Larsson hinterließ bei seinem Tod die ersten drei von zehn geplanten Büchern ,[12] die unter den Titeln Män som hatar kvinnor (2005) („Männer, die Frauen hassen“; dt. Titel: Verblendung), Flickan som lekte med elden (2006) („Das Mädchen, das mit dem Feuer spielte“; dt. Titel Verdammnis) und Luftslottet som sprängdes (2007) („Das Luftschloss, das gesprengt wurde“; dt. Titel Vergebung) in Schweden posthum veröffentlicht wurden.<<


Missingno.
18.4.2015 12:16
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@Schwärmgeist

Dafür steht in der Bibel der Apfel der Erkenntnis.

… Frucht vom Baum der Erkenntnis …


dentix07
18.4.2015 12:25
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Verweise dazu erneut auf diesen Artikel: “Catfights over handbags and tears in the toilet” [http://www.dailymail.co.uk/femail/article-1168182/Catfights-handbags-tears-toilets-When-producer-launched-women-TV-company-thought-shed-kissed-goodbye-conflict-.html]

Und auch meine Frau (ja, bin in “die Falle” getappt 🙂 ) als ehemalige Arzthelferin in verschiedenen Berliner [Sie ist geborene Berliner Göre] Praxen, bestätigt den Zickenkrieg sobald mehr als drei Frauen aufeinander treffen!

Frauen die friedlicheren, sozialeren Menschen? Quatsch!
Sie sind nix besser oder schlechter als Männer, “kämpfen” aber fast ausschließlich mit verdecktem Visier und hinterrücks!


Schwärmgeist
18.4.2015 12:46
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> … Frucht vom Baum der Erkenntnis …

Ja, da werden sich allerlei Übertragungs- und Übersetzungsfehler eingeschlichen haben. Ich bin auch nicht besonders bibelfest. Jedenfalls kam es nach dem Genuß dieses Apfels zur Vertreibung aus dem Paradies, richtig? Das ist doch eine starke, treffende Metapher.

Auch die Sache mit dem “Ebenbild” sollte man natürlich nicht allzu wörtlich nehmen. “nach dem Ebenbild” kann ja auch bedeuten: zwar schon anders, aber im Geiste von.

Liest man die Genesis einmal etwas gnädiger und nicht mit dem streng-naturwissenschaftlichen Blick von heute, steht da manches drin, das sich durchaus mit heutigen Vorstellungen deckt.


Frank
18.4.2015 13:23
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Hat Frau sich ein eher körperliches,robustes Männchen gewählt kommt irgendwann ZWINGEND der provozierte Shittest seiner Beschützer Qualitäten, garantiert VOR möglichem Nachwuchs!
So primitiv daß Ganze auch anmutet -wie soll sie sonst die Prahlhänse von den Kämpfern unterscheiden-sie hat nur ein, zwei Eier zu vergeben.
Eigentlich kann man daß gesammte Mann/Frau Ding (egal ob Sexualität oder Berufswahl) auf primitivste Evolution runterbrechen -und über das “Soziale Konstrukt ” nur müde lächeln.
Mehr als zwei Hühner auf einem Haufen gibt Gezänk wärend sich Männer in beliebig großen Gruppen immer dem gemeinsamen Ziel unterordnen -egal ob ein Schiff zu bauen oder ein feindlicher Schützengraben zu stürmen ist.


Frank
18.4.2015 13:26
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@dentix07

Drei Frauen ist schon eine zu viel!


Schwärmgeist
18.4.2015 16:35
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@Frank

Ich mache mir schon länger einen Spaß draus, Menschen unter zoologischen Gesichtspunkten zu betrachten. Ich glaube, da lernt man mehr über Menschenverständnis und Konfliktvermeidung als in jedem Soziologiestudium. Auch wenn wir Bücher schreiben und Weltraumstationen bauen – eigentlich sind wir immer noch Affen.

Zu diesem Genderquark: Säugetiere, die wir sind, sind nunmal zweigeschlechtlich, und die Weibchen tragen den Nachwuchs aus. Die stärkeren Männchen wachen drauf, daß der Familie nichts zustößt. Homo- und Anderssexuelle gibt es auch, hat niemand was dagegen, die laufen halt nebenher und sind auch akzeptiert. Das kann man mögen oder nicht, aber ich könnte mir keinen größeren Kampf gegen Windmühlen vorstellen, als dagegen anzurennen.


Schwärmgeist
18.4.2015 16:40
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Noch ein Gedanke dazu: Was dann aber wirklich die Zoologie bricht, das sind Ideologien. Ob jetzt Rassenwahn, Islam oder Genderismus – Ideologien breiten sich aus wie Viren und Bakterien, sie infizieren Köpfe und hetzen die Menschen gegeneinander auf. Dagegen hilft halt nur Bildung, die leider zuwenig Menschen gegeben ist.


Frank
18.4.2015 18:51
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@Schwärmgeist

>als in jedem Soziologiestudium

Kein Wunder, ist ja mittlerweile auch ne ideologische Unwissenschaft, die die biologischen Grundlagen zugunsten kultureller Einflüsse negiert.
Wärs anders müssten sich die Idiologen eingestehen A Blödsinn studiert zu haben und B könnten sie sich die zu schaffende rosarote Zukunft in die Haare schmieren.
Gender treibt das Ganze dann noch auf die Wahnsinnige Spitze.
Man muss aber feststellen dass die Veränderung tragender Werte (und die allumfassende Matrix) über mehreren Generationen durchaus Gesellschaftszerstörerisches Potential haben -die Vernichtung /Auflösung der bösen, weißen Männer erfolgt aber letztlich biologisch -durch Massenzuwanderung edler Wilder.
Alles Andere wäre ja reversibel…


Jens
19.4.2015 4:50
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