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Ein bösartiger Vortrag eines bösartigen Professors

Hadmut
25.6.2014 22:04

Gestern abend war ich bei der feministisch/genderistischen Veranstaltung „Angry white men – Männlichkeit am Ende einer Ära” in der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin, einer geistigen Giftküche der SPD.

Ich habe etwas gehört, was ich da nicht erwartet habe. Aber es war etwas, was eine frühere Vermutung von mir frappierend heftig bestätigt hat.

Ich bin mir seit gestern abend sehr sicher, dass ich entschlüsselt und verstanden habe, was hinter dem aktuellen Feminimus, dem Genderismus und deren Feindbild steckt. [Nachtrag 2]

Hauptgast, Vortragender und Titelgeber der Veranstaltung war der Soziologieprofessor und Professor für Gender Studies Michael Kimmel von der Stony Brook University in New York. Er gilt angeblich als führender (oder ein führender) Autor in den USA über Männlichkeit, Maskulinität und so weiter als Teilgebiet des Feminismus. Er hat neulich ein Buch „Angry White Men: American Masculinity at the End of an Era” veröffentlicht, das der SPD offenbar Grund und Anlass gab, dazu eine Veranstaltung abzuhalten. Die Veranstaltung dauerte etwas über zwei Stunden. Laut Zeitplan hätte der (englische) Vortrag des Professors dabei eine halbe Stunde dauern sollen. Er war deutlich länger, ich habe aber leider versäumt, auf die Uhr zu schauen.

Der Mann ist sehr eloquent und redegewandt, hat Entertainer-Qualitäten und ist auch von seiner Gestik und Mimik (meist) sehr einnehmend. Er redet allerdings sehr erregt, laut, heftig, sehr emotional. Und sehr undistanziert. Man merkt ihm stark an, dass er sich da reinsteigert, was auf das weit überwiegend weibliche Publikum aber gut und mitreißend wirkte. Auf mich eher, als fehle ihm die zur Wissenschaftlichkeit nötige Distanz. Man merkte sehr schnell, dass der in eigener Sache unterwegs war. Und er redet sehr schnell, sehr viel, ohne Pausen. Das ist zwar für New Yorker sehr typisch und symptomatisch, also nicht unbedingt eine persönliche Eigenschaft von ihm. Aber bei mir gehen bei solchen Vortragsstilen immer alle Warnlampen an. Ich halte gelegentlich kurze Sicherheitssensibilisierungen für Firmenmitarbeiter ab, und ein Thema dabei ist auch das Social Engineering als Angriffstechnik. Ich sage den Leuten dabei immer, dass der wichtigste Rat, den ich ihnen da geben kann – auch in Privatangelegenheiten wie Autokauf oder Wohnungsanmietung – der ist, sich niemals über den Haufen reden zu lassen. Viele Täuscher, Schwindler, Angreifer, Rabulistiker setzen darauf, den anderen so mit Information und Rede vollzuschütten, dass das Hirn aus- oder überlastet wird und keine Zeit mehr zum Nachdenken findet. Wenn jemand einen systematisch und andauert davon abhält, über das nachzudenken, was er einem inhaltlich auftischt, muss sofort eine Verteidigungsreaktion erfolgen, indem man sich nicht einlässt, sich Denkpausen herausnimmt, bremst, unterbricht. Schon nach 3 Sekunden, 30 Sekunden, 3 Minuten, gar 3 Stunden oder sogar 3 Tagen Nachdenken sieht die Sache jedesmal ganz anders aus. Und eine scheinbar gute, objektiv gesehen aber schlechte Rhetorik ist es eben, wie ein Wasserfall ohne Punkt und Komma zu reden, dem Publikum Emotionalitäten, Phrasen, visuelle Eindrücke zu präsentieren, ihm die Meinung hinzulegen, und es dabei vom Nachdenken abzuhalten. Genau das ist der Redestil Kimmels. Der Redestil eines Täuschers. Das Auftreten der Sorte Mensch, der man keinen Gebrauchtwagen abkauft.

Wenn da explizit ein Professor kommt, der sich noch dazu als Wissenschaftler vorstellt und auch für sich in Anspruch nimmt, Wissenschaftler zu sein, dann erwartet man – vom angesprochenen Redestil mal ganz abgesehen – eine gewisse inhaltliche Qualität und Wissenschaftlichkeit. Beweise. Belege. Überprüfung. Abstraktion. Nüchternheit. Distanz. Zahlenmaterial. Quellenangaben. Methodik. Dokumentation. Hypothesen, die man überprüft. Schlüsse, die man zieht. Kernaussagen, die man trifft. Folgerungen, die aufeinander aufbauen. Anwendung der einschlägigen Methoden. Erklärungen, wie er zu seinen Sichtweisen kommt. Stand der Wissenschaft. Andere Sichtweisen. Beteiligte Personen. Einschränkungen der Objektivität. Fehlerquellen. Offene Punkte. Was nicht funktioniert hat. Was man revidieren musste. Befangenheitsgründe. Solches Zeugs halt.

Nichts dergleichen brachte der. Überhaupt nichts. Null. Kein Wort Wissenschaft. Der gesamte Vortrag war eine üble, bösartige Hetze, ein einziger, verachtender, bitterer Hass. Demagogie. Manipulation.

Und es ging in dem Vortrag – zu meiner Verblüffung, damit hatte ich nicht gerechnet – überhaupt nicht um Feminismus. Nicht um Gender. Nicht um Frauen. Nicht um Gleichstellung. Es wurde zwar ein paarmal am Rande angesprochen, wie dankbar man dem Feminismus sein müsse, dass er auf Probleme hingewiesen und die aufgedeckt habe. Und der Vortrag endete als Playdoyer für Feminismus als Allheilmittel für generell alle Übel der Welt im Allgemeinen und natürlich jedes jeweilige im Besonderen. Aber inhaltlich kamen Frauen und Feminismus in dem Vortrag überhaupt nicht vor.

Es war ein Vortrag über Nazis.

Nur über Nazis.

Nazis, Nazis, Nazis, nichts als Nazis. Die dümmsten, dämlichsten, abstoßendsten, widerlichsten, ekelhaftesten Nazis, die man in den USA und in Schweden finden konnte. Und glaubt’s mir, in den USA gibt’s wirklich ganz üble Kaliber. Aber so richtig üble. Über die ging der Vortrag. Oder genauer gesagt, vor allem über das, was die so schreiben, zeichnen, publizieren. Und Nazis produzieren wirklich unerträglich dummen Müll. Nazis sind so widerlich, dass man es mit Worten kaum beschreiben kann, dass es einen wirklich gruselt. Mit Nazis als Thema, vor allem mit solchen Extremen, kann man ganz leicht ganz widerwärtige, ekelhafte, emotional in die extreme Ecke drängende Vorträge produzieren. Auch eine Form der Rabulistik.

Und das hat er gemacht. Er hat Nazis interviewt, und sich deren noch weit dümmere als nur einfach dumme und fiesen Kritzeleien und Comiczeichnungen besorgt. Und eine lange Abfolge dieser Bilder gezeigt und sich darüber echauffiert, lustig gemacht, in einer Endlosschleife immer wieder darin gebohrt, was für ein Abschaum das sei. Immer dasselbe Thema, immer dasselbe Narrativ. Im Prinzip bestand der Vortrag nur aus x Variationen von ein oder zwei Folien. Jede Menge Hakenkreuze. Jede Menge Selbstdarstellungen von Nazis, die sich als absurd betonartig geformte Muskelberge mit kantigem Kinn und kantigem Schädel darstellen, während andere dann in den typischen Juden- und Negerdarstellungen des Dritten Reiches mit großer krummer Nase, rundlichem Gesicht, dicken Lippen, fiesem Gesichtsausdruck dargestellt werden. Seht her, das Weltbild der Nazis, so sind diese Leute. So widerlich. So abstoßen. So unerträglich. Und wenn’s das Nazi-Hakenkreuz-Selbstverständnis mal nicht tut, mussten in dem Narrativ ersatzweise die Wikinger herhalten.

Gut, kann man machen, wenn man meint, dass das sinnvoll wäre. Bis dahin würde ich sogar noch mitgehen. Nazis jagen und anprangern ist honorig und gut, die brauchen das, Nazi-Bashing haben die sich voll verdient. Aber nur, wenn es auch als das verkauft wird, was es ist – Nazis abklatschen.

Der Vortrag hieß aber nicht „Die dümmsten Nazis der Welt”. Er hieß auch nicht „Auch heute gibt es Extrem-Nazis”. Auch nicht „Nazis sind der letzte Müll”.

Der Vortrag hieß „Angry White Men – American Masculinity at the End of an Era”.

Die Aussage war: Seht her, das sind die Leute, die mit Feminismus und Gleichstellung nicht einverstanden sind. Frustrierte Versager, Universal-Verlierer, unterlegene Väter. Solche, die sich über Privilegien definieren und deshalb mit dem Verlust der Privilegien nicht klarkommen. Extrem-Rechte, Neo-Nazis, Masculinity on the Extreme Right, die die „Loudest on the Internet” seien, und sich als „Victims of Reverse Discrimination” darstellten. Extreme Waffennarren. Die Geldnot der Schulen in den USA sei schon so groß, dass sie gezwungen wären, ihre „Gyms” (wohl die Turnhallen) für Waffenmessen der Nazis zu vermieten. Er hätte sie interviewt. Und Dinge gehört, wie etwa dass ein Weißer sich beschwert hätte, dass eine schwarze Frau ihm den Job weggenommen habe (großes Gelächter im Publikum). Und sie seien alle weiß. Und fast alle Männer. Natürlich durften auch zwei prominente Exemplare als besonders böse Beispiele nicht fehlen: Bruce Springsteen und Anders Breivik.

Und es ging ihm nicht einfach nur darum, darzustellen, was für üble Dinge Nazis tun. Es ging ihm darum, sie verächtlich zu machen, sie als das Böse herauszustellen, in einer Endlosschleife. Immer wenn ich dachte, naja, wir haben’s jetzt verstanden, kamen nochmal drei Folien. Immer wieder drauf, wie der Mörder mit dem Messer im Blutrausch.

Ich hatte heute den Eindruck, ich höre da einem Besessenen, einem Wahnsinnigen, einem Irren zu, der sich völlig in das Feindbild des weißen Mannes hineinsteigert, das mit Nazis identifiziert, und sich für umzingelt hält. Einen, für den es nur vier Sorten Menschen gibt: Frauen, Schwarze, Feminismus-Begeisterte und Extrem-Nazis. Was nicht zu den ersten dreien gehört, muss weiß, Mann und Extrem-Nazi sein. Es kam zu einer völligen Vermischung, zu einer Identifizierung von Extrem-Nazi und weißem Mann. Das Bild vom bösen, dummen, privilegiendefinierten Nazi lieferte den Hass-Brennstoff, und der weiß Mann, der nicht feminismusbegeistert ist, dass Feindbild, auf das dieser Hass produziert wird. Wer weiß und nicht Feminist ist, ist Nazi, damit man ihn richtig gut hassen kann.

Aufbau des extremen Feindbildes weißer Mann.

Ich habe schon so oft – im Buch und im Blog – beschrieben, wie immer wieder dieses extreme Feindbild weißer Mann auftaucht. Immer ist der das Hassobjekt, immer ist der an allem Schuld, immer läuft es auf den Krieg Rest der Welt (Frauen, Schwarze, Kranke, Schwule,…) gegen den weißen, kaukasischen, heterosexuellen, gesunden Mann hinaus. Und immer ist das Feindbild die Rechtfertigung für alles, für jeden Rechtsbruch, für jeden Betrug, für jeden Schwindel. Ich lese seit zwei Jahren intensiv Gender-Literatur und habe dieses Motiv, dieses Hassobjekt dort immer wieder gefunden. Es ist omnipräsent. Es ist essentiell und konstituierend. Aber nie habe ich irgendwo eine Erklärung gefunden, wie dieses Feindbild eigentlich zustandekommt. Der weiße Mann wird als das ultimativ Böse beschimpft, dessen Bekämpfung alle Mittel heiligt. Aber es wird nie gesagt, was der böse weiße Mann wem eigentlich getan haben soll. Wie kommen die eigentlich darauf, dass der weiße Mann das Böse sei? (Anmerkung beim Schreiben: Absurderweise geht es Frauen – mit großem Abstand! – nirgends auf der Welt so gut wie in den Gesellschaften, die der weiße Mann gebaut hat. Nur der weiße Mann hat bisher die gesellschaftlichen Grundlagen und die Infrastruktur hervorgebracht, die die „Emanzipation der Frau” überhaupt erst ermöglicht hat. An deren Benachteiligung kann es faktisch also nicht liegen. Schaut man sich jedoch an, wie die Rolle der Frau in Afrika, in den arabischen Ländern, in Asien, in Südamerika, oder etwa religions- und kulturorientiert im Islam ist, dann ist das dort eine Katastrophe. Überhaupt nicht zu vergleichen. Keine Bildung, Beschneidung, Burka, Zwangsheirat, Vergewaltigung, Schläge, Fremdbestimmung, Massenprostitution, Versklavung, Lebenslanges Einsperren, schwerste körperliche Arbeit, Hunger an der Tagesordnung. Nirgends haben Frauen einen so hohen Lebensstandard, solche Sicherheit, solche Bequemlichkeit, solchen Luxus. Es gibt aber kein feministisches Feindbild „Schwarzer Mann”. Auch kein Feindbild „Arabischer Mann”. Noch keine Feministin und keine feministische Schrift konnte mir auch nur im Ansatz erklären, warum man ausgerechnet die zum einzigen und extremen Feindbild erklärt, die Frauen auf der ganzen Welt mit sehr großem Abstand am besten behandeln und ihnen die weltbeste und luxuriöseste Lebenssituation verschaffen. Das kann also nicht stimmen, da muss etwas gänzlich anderes dahinterstecken.)

Heute habe ich zum ersten Mal gesehen, wie dieses Feindbild entsteht. Live.

Das Feindbild sind Nazis. Nur Nazis. Das Selbstbild und Selbstverständnis der Nazis – belegt daran und damit, wie sie sich selbst zeichnen. Denn wie zeichnen sie sich, wie sehen sie sich, wie geben sie sich, wie identifizieren sie sich? Groß, stark, weiß, blond, gesund, kantig, heterosexuell, und weit übertrieben männlich. Als die besseren, überlegenen, privilegierten Herrenmenschen. Das ist das Feindbild. Es kommt aus dem Selbstverständnis, dem Selbstbild, dem Weltbild, der Literatur der Nazis. Der ganze Vortrag ging über nichts anderes. Es geht nicht um Frauen. Es geht nicht um Gleichstellung. Es geht nicht um „Sexismus”. Es geht nicht um Lesben. Es geht nur um Nazis.

Mit Frauen und Feminismus hat es eigentlich gar nichts zu tun (weshalb auch die Begründungslage nicht nur dünn, sondern nichtexistent ist). Feminismus ist nur das Vehikel, die Masche, die Fassade. Feminismus ist das, worauf man stößt, wenn man das Gegenteil, das Komplement von Nazis sucht. Am besten kleine dicke schwarze immigrierte Lesben im Rollstuhl. Davon gibt’s leider zu wenig, um da was zu mobilisieren. Also nimmt man eben Lesben generell und baut daraus Feminismus. Außer dass sie als „Gegenteil von Nazis” herhalten müssen gibt es keinen Bezug zu Frauen und Feminismus. Freilich hat sich die dumme Speckschicht aus feministischen Kampftruppen und Followern längst verselbständigt und glaubt, es ginge darum. Geht es aber nicht.

Dieser Mann gibt vor, er sei Soziologieprofessor, Gender Forscher, Wissenschaftler. In Wirklichkeit ist er ein Abziehbild eines Möchte-gern-Nazi-Jägers. Eher so eine Art Nazi-Anprangerer, Nazi-Verächtlichmacher, Nazi-Beschimpfer. Aber kein Indiana Jones und auch nicht die Blues Brothers.

Und er ist eigentlich selbst ein Rassist, einer der eine Bevölkerungsgruppe, die er an Äußerlichkeiten und der Hautfarbe festmacht, hasst und für alles verantwortlich macht, den weißen Mann. Mehrfach hatte ich das komische Gefühl, dass er zwar plakativ den Narrativ der Nazis anprangert, andere verächtlich zu machen, sein eigener Vortragsstil sich davon aber nicht allzusehr unterscheidet. Er präsentiert eine Parade von Zerrbildern, macht sie vor dem Publikum lächerlich. Ähnliches findet man in Nazischriften. Ich kann mich erinnern in irgendeinem der Holocaust-Museen und der -Ausstellungen (und ich war in so vielen, auch in USA, Australien, Neuseeland, ich habe den Überblick verloren) in einer Vitrine originale aufgeschlagene Nazi-Bücher gesehen zu haben, in denen in etwas gemäßigterem Tonfall, aber inhaltlich subtil dargestellt werden sollte, was für fiese und immanent hinterhältige Menschen Juden doch seien. Das unterschied sich nicht allzu sehr von dem, was dieser Professor da bot. Der hatte Nazis nicht nur befragt, studiert, betrachtet, der hat ihre Methoden mehr oder weniger assimiliert.

Und es fiel sehr stark auf, dass das nicht ein Soziologieprofessor war, der sich mal hiermit und mal damit, und aktuell halt mal mit Nazis befasst. Der hat sich das zur Lebensaufgabe gemacht. Nazis, deren Selbstbild, deren Weltbild, deren Rhetorik, deren Methodik scheinen der zentrale Gegenstand dieses Mannes zu sein. Soziologie scheint die Methode zu sein, der Nazi-Jagd einen wissenschaftlichen Anstrich zu verpassen und es zu finanzieren. Und Feminismus scheint die Tarnung, der Vorwand zu sein, gesellschaftliche Anerkennung, Akzeptanz und Resonanz zu finden und „das Gegenteil von Nazi” so zu verpacken, dass man es nicht gleich merkt. Die Legende heißt „Frauen gegen den weißen, heterosexuellen Mann”, die Wahrheit lautet „Rest der Welt gegen alles, was dem Nazi-Selbstbild entspricht”.

Das ist ein ganz wesentlicher Punkt. Es ging nicht darum, wie Nazis tatsächlich aussehen. Da gibt’s auch große und kleine, dünne und fette, starke und Waschlappen. Zumal man fette Nazis nicht bekämpft, indem man gegen fette Leute vorgeht. Es ging hier ausschließlich um das idealisierte Selbstbild der Nazis. So, wie sie sein wollen und sich einbilden zu sein. Das Feindbild und Angriffsziel sind nicht Nazis, sondern deren Selbstverständnis. Das soziologische Ziel. Erst daraus ergibt sich dieses absurd überdrehte, dieses ausgestanzte, dieses in jeder Dimension auf eine einzelne Eigenschaft eingegrenzte, groteske Feindbild des großen, starken, kantigen, heterosexuellen, weißen, gesunden, unreligiösen, privilegierten, alle anderen unterdrückenden und ausgrenzenden Bösewichts. So sehen die sich selbst.

Und jetzt kommt der Hammer.

Die Frage ist, warum der das macht. Warum ist der auf dem Nazi-Jäger-Trip? Warum tarnt der das so? Und warum redet der unentwegt von „Geschlechtergerechtigkeit”, obwohl es weder um Geschlechter noch (scheinbar) um Gerechtigkeit geht?

Die Antwort auf diese dort nicht gestellte Frage hat er von sich aus selbst gegeben. Er sagte, er ist Jude. Er sagte es nicht einmal. Und nicht einfach nur so. Er sagt es mehrfach, öftes, als es nötig wäre, um die Information mitzuteilen. Er sagt es wie eine Rechtfertigung. Er sagte es mit Wut im Bauch. Er sagte es so, dass klar wurde, dass er das eine nicht vom anderen trennt, sondern dass das seine Motivation ist. Und er erzählte, wie er Nazis im Interview sagte, dass er ihr schlimmster Albtraum (oder sinngemäß etwas in der Art, ich kam bei seiner hohen Redegeschwindigkeit mit dem Notieren nicht nach) sei, weil Amerikaner, Professor und Jude. Es fällt massiv auf, wie wichtig es ihm ist, Nazis als gefährliche, dumme, aggressive Idioten hinzustellen die an ihrem absurden Selbstbild kleben (was sie ja auch sind, das wäre ja noch richtig), und das aber nicht nur völlig übertrieben darstellt, sondern es geradezu dazu stilisiert, dass der jüdische Professor die Nazis darstellt und ihnen die Existenzgrundlage entzieht, indem er ihnen alles nimmt, was ihr Selbstverständnis ausmacht.

Gespenstisch.

Der ist auf dem Kriegspfad. Jude gegen Nazis. Als wäre es so eine Art späte Rache und Bewältigung, oder vielmehr Symptom dessen, es nicht bewältigt zu haben. Geboren 1951. Also kein Überlebender. Hört sich aber wie eine typische Vita eines Nachkommen von während des Holocausts in die USA emigrierten Familien an, mit unmittelbarer Betroffenheit und Traumatisierung in der Familie.

Der ganze Vortrag lief auf nichts anderes hinaus als zu zeigen, wie Nazis sich selbst und die Welt sehen, deren Kriterien aufzulisten und ihnen dann ein Kriterium nach dem anderen zu ziehen wie Zähne. Als wollte sich einer ansehen, was Nazis ausmacht, was ihr Selbstverständnis konstituiert, und ihnen dann Stück für Stück wegnehmen, was sie ausmacht. Weiße durch Schwarze ersetzen, Große durch Kleine, Starke durch Schwache, Männliche durch Unmännliche, Privilegierte durch Gleichgestellte. Es ging darum, einen Katalog von „Nazi-Träumen” zu bauen und diesem Katalog den Namen „weißer Mann” zu geben, um jeden einzelnen Aspekt zu bekämpfen.

Das also ist des „Pudels” Kern, um sich des Wortes doppelter Bedeutung zu bedienen. Diese ganze Schwulen-, Feminismus-, Gender- und Gleichstellungsnummer ist nichts anderes als ein Tarnprogramm für so eine Art Rache an den Nazis, ein Angriff auf deren Ideale. Die gesellschaftliche Entwertung all ihrer Werte. Den Umbau der Gesellschaft in eine, in der nichts von dem, womit sich Nazis identifizieren, noch etwas wert sein darf, um Nazis das Konstituierende, die Existenzgrundlage zu entziehen.

Und plötzlich habe ich den konkreten und greifbaren Beleg für das, was ich im April schon vermutet hatte. Ein Leser hatte mich darauf gebracht, dass in der Familie der Extrem-Feministin und Verfassungsrichterin Baer das Thema Holocaust sehr präsent ist, und der Nachname Baer bei jüdischen Familien weit verbreitet ist. Da – und wegen anderer Hintergründe – hatte ich schon vermutet, dass der Feminismus und Genderismus nur eine Fassade ist, und es in Wirklichkeit um ein Entnazifizierungsprogramm geht, das von den USA aus gesteuert wird. Einige hatten eingewandt, dass dies keinen Sinn ergäbe, denn der Feminismus würde sich auch und vornehmlich in den USA ausbreiten. Es ist kein Widerspruch, denn in den USA wüten noch schlimmere Nazis als hier, dazu kommt die Waffenlobby und das ganze, generell rechtsradikale Gehabe, und das größere Konfliktpotential durch die farbigen Bevölkerungsanteile. Es ist also genau umgekehrt: Gerade weil es in den USA so viele gewaltbereite Rechte gibt, gerade deshalb betreibt man den Feminismus dort massiv, um alle die Eigenschaften zu entwerten, die zu deren Selbstbild gehören. Der große, böse, heterosexuelle, weiße Mann. Die Nazis, der Ku-Klux-Klan und die Waffennarren. Und natürlich als Operationsgebiet Deutschland.

Es geht nicht um Frauen. Es geht nicht um Gleichberechtigung. Es geht nicht um Gender. Es geht allein darum, jede Eigenschaft, die man als Nazi-typisch und als Teil deren Selbstverständnisses ansieht, als wertlos und verachtenswert anzusehen.

Und das erklärt auch, warum man sich dabei besonders in Politik, Presse und Soziologie stürzt. Weil man da den größten Einfluss und die stärksten und mit Alibi versehenen Betrachtungsmöglichkeiten hat. Welches Fach würde man wählen, wenn man Nazis, deren Zustandekommen, Selbstbild und Funktionieren untersuchen wollte? Soziologie.

Erfunden und organisiert hat der das sicher nicht. Dafür ist er zu jung, zu unwichtig, zu emotional, zu unorganisiert, und meiner Einschätzung nach bei weitem nicht schlau genug. Aber ausgeplaudert hat er es.

Der Vortrag war dann erst einmal zu Ende. (Ich komme unten nochmal auf Kimmel zurück, es geht noch weiter.)

Danach hat Martin Rosowski noch etwas dazu gesagt. Theologe, Historiker, Geschäftsführer der Männerarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Vorstand des Bundesforums Männer – Interessenverband für Jungen, Männer und Väter e. V. Der war zwar auch auf dem extremfeministischen Pfad, tat aber so, als wäre er für Männer und überhaupt der Vertreter aller Männerinteressen. So als Alibi. Wenn der sagt, dass Feminismus gut ist, dann muss das generell für Männer gut sein, weil der sich ja aufspielt, für die Männer schlechthin zu reden.

Der hat gleich mal klargestellt, dass alles, was nicht für Feminismus und Gleichstellung ist, ein „Maskulist” sein muss. Maskulisten seien Leute mit einer überzogenen Benachteiligungslegende, die auf ihre patriarchalischen Privilegien nicht verzichten wollten. Maskulisten wären eine rechte Szene, sie wären „Verlierer”. Verlierertum sei das konstitutierende Element der maskulistischen Szene. Das übliche Schema, Feminismus wird nicht begründet, sondern jede Andermeinung pathologisiert.

Und es wird Social Engineering betrieben. Man muss gar nicht mehr fragen und nachdenken, ob Feminismus gut und richtig ist, weil Feminismus doch sowieso im Interesse aller Männer läge und nur rechtsextreme Nazis und notorische selbstmitleidige Verlierer etwas dagegen haben könnten, und auf die will und braucht ja nun wirklich niemand Rücksicht zu nehmen. Denn am Feminismus zu zweifeln hieße Rücksicht auf Nazis zu nehmen. Und überhaupt, wer etwas gegen Feminismus sage, brandmarke sich selbst als Verlierer und Versager.

Berechtigt seien die Einwände höchstens bei den Väterrechten. Aber gerade da habe der Feminismus viel für die Männer getan. Seht her, wie gut der Feminismus für die Männer ist.

Überhaupt seien Maskulisten Weicheier und Feiglinge, die sich in unzähligen Blogs ausheulten, getragen von Ängsten, Enttäuschung, Orientierungsverlust, seien sie zu emotionalen Müllhalden geworden. Sie seien die Verlierergruppe, die sich durch konservative Werthaltung und Ignoranz „realer Verhältnisse” (er sagte aber nicht, welche das sein sollten) auszeichne und in „privilegierten Milieus” lebe. Dort gebe es eben viele zornige Männer, aber auch zornige Frauen, die sich das „Privileg” nicht nehmen lassen wollten, keine Feministin zu sein.

Er warf auch die Frage auf, warum Männer nicht mehr in den Gottesdienst gingen. Wohl, damit man sie da auch noch indoktrinieren kann?

Zum Schluss meinte er noch sowas wie dass er mit dem Feminismus den Männern Gutes tun will, dass er den Männern helfen wolle, sich „von ihren Leiden zu befreien”.

Ich sag’s mal kurz: Ich hielt den Vortrag dieses Mannes von vorne bis hinten für reinen Blödsinn, leeres Geschwafel, auf eine Art gebracht, die auf mich äußerst schmierig und verlogen wirkte. Schon die Ämteranhäufung und deren Art wirkten auf mich wie die eines opportunistischen Günstlings am Hofe. Wenn mir schon einer mit Gottesdiensten daherkommt. Am schlimmsten fand ich aber, dass der andauernd mit „Geschlechtergerechtigkeit” kam, so als magisches Zauberwort für „Ich hab Recht, das muss so sein, Begründung gibt’s nicht.” Noch nie nämlich konnte mir jemand stichhaltig erklären, was das sein soll, oder Gerechtigkeit allgemein. Das sind einfach nur leere Worthülsen, die im religiösen Sinne unumstößliche und göttliche Dogmen markieren sollen.

Irgendwann war dann auch der fertig.

Und spätestens da war dann auch klar, was der widerliche Zweck dieser Veranstaltung war. Ideologische Einpeitschung. Es ging um Einprügeln, die pseudomoralische Rechtfertigung, die strategische Legitimierung dafür, Männer massiv zu benachteiligen und Frauen zu bevorzugen und zu privilegieren. Denn die Aussage war, dass es nur zwei Sorten Männer gibt. Es gibt die, die Feminismus gut finden. Um die muss man sich keine Sorgen machen, weil die vom Feminismus profitieren, dadurch beschenkt werden und sich darüber freuen. Und es gibt die, die es nicht mögen, das sind aber alles üble Nazis der dreckigsten und rechtsextremsten Sorte, die keine Rücksichtnahme verdient haben. Im Gegenteil, wenn man auf deren Selbstbild herumtrampelt, tut man noch ein gutes Werk.

Die Moral und das Ziel der Veranstaltung waren: Keine Rücksichtnahme, keine Gleichberechtigung, sondern volle Benachteiligung und Unterdrückung von Männern. Volldampf voraus ohne Zögern. Demagogie und Volksverhetzung. Die bereiten sich da gerade auf die totale Frauenquote vor und arbeiten daran, alle moralischen Hemnisse aus dem Weg zu räumen. Keine Rücksicht auf Männer. Voll unterdrücken. Die einen sind Masos, die es wollen, die anderen Nazis, die es verdienen.

Dann kam es zu der geplanten halbstündigen Fragerunde aus dem Zuschauerraum. Zurück also zu Michael Kimmel.

Ich hatte mich da gleich erster gemeldet, und eigentlich auch gute Chancen, gleich als erster zu sprechen, weil das Mikro im Ständer gleich neben mir stand. Eine der Veranstalterinne, die sich zuvor auch selbst als Feministin vorgestellt hatte, holte das Mikro aber gleich mal von dem Ständer weg. Nicht anstehen, sondern voll Kontrolle, wer reden darf. Und dann kamen hintereinander (ich hab nicht genau mitgezählt) 6 oder 7 Frauen dran. (Einige sogar mit leichter Kritik, habe ich mir jetzt aber nicht notiert. Ich habe auch nicht alle verstanden.) Männer? Nein. Ich hab mich mehrfach gemeldet, aber das Mikro ging nur von Frau zu Frau. Die hat mich einfach ignoriert. Erst nachdem ich schon sauer wurde und sehr auffällig gewinkt hatte, kam ich auf die Rednerliste des Moderators. Aber nicht dran.

Irgendwann war die halbe Stunde rum. Kurz vor Schluss der halben Stunde hat der Moderator (ein Mann) tatsächlich noch einen Mann drangenommen, musste der Frau mit dem Mikro, die Männer konsequent ignoriert hat, aber sagen, dass sie zu dem gehen soll. Dem fiel aber nach der langen Wartezeit seine Frage nicht mehr ein, weshalb er nichts gesagt hat. Die geplante halbe Stunde wurde also nur von Frauen geredet, dafür jeweils sehr lang und ausgiebig. Und jede bekam das Mikro in die Hand. Dann meinte der Moderator, dass die Zeit jetzt eigentlich um sei, er aber noch drei Leute auf der Rednerliste habe. Die sollten sich jetzt bitte sehr kurz fassen (einige waren schon am Aufstehen) und würden dann auf die Schnelle zusammen beantwortet. Eigentlich eine Frechheit. Frauen dürfen ausgiebig, und Männer sollen sich am Ende mal schnell und kurz fassen, für die Sammelantwort.

Die Frau mit dem Mikro wollte immer noch keinen Mann drannehmen, und erst, als der Moderator, dem das dann doch etwas peinlich wurde, gesagt hat, dass ich jetzt dran wäre, stellte die sich neben mich und hielt mir das Mikro so ganz kurz vor den Mund. Geben wollte sie es mir nicht. Ich wollte es nehmen, sie wollte es aber partout nicht aus der Hand geben (die Frauen zuvor hatten es alle bekommen) und zeigte an, dass ich da vielleicht nur einen kurzen Halbsatz sagen dürfte. Ich habe dann nach dem Mikro gegriffen, sie wollte es aber immer noch nicht loslassen, es kam fast zu einem kleinen Gerangel, am Ende hatte ich das Mikro. Ich finde das eine absolute Unverschämtheit. Es war nicht zu übersehen, dass ich mich frühzeitig gemeldet hatte, aber Männer wurden da einfach übergangen. Und als sie nicht weiter zu übergehen waren, bekommen sie das Mikro nur mal kurz vor den Mund gehalten wie ein kleines Kind. Als wollte man so systematisch Gegenprivilegien und Herrenmenschen, so eine Art Neo-Adel aufbauen. Rotzfrech und pöbelhaft, und die maßen sich an, andere als „emotionale Müllhalde” einzustufen.

Dann kam ich also endlich dran, wurde aber gleich unter Druck gesetzt, schnell, schnell, schnell.

Zuerst habe ich auf Deutsch mal darauf hingewiesen, dass die gesamte Redezeit nur von Frauen verbraucht wurde, und ich als Mann übergangen wurde, obwohl ich mich als erster gemeldet hatte. Sie sollten mal eine Geschlechterquote einführen, damit das aufhört. Tumult im Saal, damit habe ich mich gleich unbeliebt gemacht. Eine Quote zugunsten von Männern? Unerhört, was erlaubt der sich? Ein Mann, der selbst reden will? Geht gar nicht.

Ich habe dann auf englisch eine Frage wiederholt, die ich schon während Kimmels Vortrag kurz gestellt hatte:

Als ich die Frage, ob ich eine Kopie der Vortragsfolien haben könnte, während Kimmels Vortrag gestellt hatte, hatte er gestutzt und schließlich so ein 50%-iges trockenes „yes” hervorgequetscht. Nun habe ich aber erstens die langjährige Konferenzerfahrung, dass ein „Ja” zu der Frage wertlos ist, man braucht da immer eine konkrete Zusage über das wie. Sonst bekommt man die nie. Außerhaben habe ich durchaus etwas Gefühl für Gestik, Mimik, Körpersprache, Timbre, mit der jemand etwas zu mir sagt. Und das sagte mir eindeutig, dass dieser Mann zwar „Ja” gesagt, aber „Nein” gemeint hatte. Es war unübersehbar, dass der damit nicht gerechnet und ihm das überhaupt nicht gepasst hatte. In den ersten Sekundenbruchteilen nach meiner Frage signalisierte er völlige Ablehnung, dann ein kurzes Schütteln und dann ein widerwilliges und unglaubwürdiges „yes”. Der hatte das nicht vor, aber hatte die Wirkung abgewogen, wie ein „Nein” vor Publikum wirken würde. Da noch keine Reaktion aus dem Publikum. Ihm aber hat man angesehen, dass der das nicht wollte. Dem war ganz offensichtlich klar, dass er sich mit diesem Vortrag (der vieles enthielt, was in seinem Buch dazu nicht enthalten ist) wissenschaftlich und als Professor kompromittieren würde.

Deshalb habe ich die Frage nocheinmal gestellt, als ich nun das Mikro hatte. Von ihm wieder völlig ablehnden Mimik und Gestik. Aus dem Publikum aber pöbelhafte Zwischenrufe (so im Stil, ach Gott, ist der Mann blöd), empörtes und abwertendes Gemurmel, das hätte ich doch vorhin schon gefragt, das sei doch längst geklärt und bestätigt, dass ich die Folien bekomme. Null Verständnis dafür, dass ich nachhake, wie ich an die Folien kommen würde. Dazu hatte er nämlich nichts gesagt. Der Moderator meinte, ich solle nach der Veranstaltung fragen.

Ich habe also später (kleiner Zeitsprung, wir springen gleich wieder zurück in die Fragestunde) nach der Veranstaltung dann zum dritten Mal gefragt, und wieder hieß es „Ja, klar, das hat er Ihnen doch bestätigt!”, aber das „wie?” konnte man nicht beantworten. Man schickte mich zu den beiden Veranstalterinnen, eine davon die mit dem Mikro. Denen war deutlich anzumerken, dass sie überhaupt keine Lust hatten, mit mir zu sprechen, und bezüglich der Folien zwar „ja,ja” sagten, aber „nein,nein” meinten. Auch denen sah man an, dass ihnen das nicht passte, dass das Nazi-Zeugs bekannt würde. Denn in der Einladung stand kein Wort davon. Da war nur die Rede davon, dass sich „bei vielen weißen Männern das Gefühl breit gemacht habe, verraten worden zu sein und um ihren verdienten Platz in der Gesellschaft gebracht zu werden.” Kein Wort von Nazis. Tatsächlich aber ging es nur um Nazis und nichts anderes. Die wollen also nicht, dass das nach außen dringt. Dementsprechend ablehnend waren die und hatten überhaupt keine Lust, mir die zugesagten Folien zu beschaffen. Ja, das müsse man erst mal klären. (Ach, galt es nicht vorhin vor Publikum noch als fest zugesichert?) Ich müsse Professor Kimmel anmailen und ihn um den Foliensatz bitten, hieß es. Ah, fragte ich die Dame (die mit dem Mikro), ob sie mir seine E-Mail-Adresse geben könnte. Steht auf der ersten Folie war ihre patzige Antwort. Toll. Feministische Logik. Ich frage nach einer Folienkopie und soll eine Mail an eine Adresse schicken, die ich von der ersten Folie ablesen soll. Ja, dann soll ich die halt Googeln (so in dem Unterton „Sind Sie sogar dafür zu blöd?”). Google hat übrigens vor einiger Zeit die Suche nach Mailadressen abgeschaltet. Ich habe aber seine Webseite und dort die Mail-Adresse gefunden. (Häufig ist es aber eben so, dass Vortragende damit nicht belästigt werden wollen und das dem Veranstalter überlassen.)

Also habe ich gestern abend per E-Mail zum vierten Mal nach den – angeblich doch fest zugesagten – Folien gefragt. Und heute morgen von Michael Kimmel ohne jede Anrede und Grußformel die trockene Antwort bekommen

Sorry. I’ve decided not to share them with anyone.

Das hatte der nie vor, wollte das nur vor Publikum nicht zugeben. Vor einem großen Saal voller Frauen spielt er sich als der große, mutige Nazi-Bändiger auf, aber seinen Vortrag herauszugeben, das ist dann doch schon zu viel. Wo kämen wir auch hin, wenn Professoren dem Publikum Folienkopien überließen? Wer weiß, vielleicht war ja auch was faul dran. Wäre glatt mal interessant, wie die angeblich befragten Nazis die angeblichen Interviews wiedergeben würden.

Bemerkenswert (oder sagen wir erwähnenswert) ist jedenfalls, dass ich da wohl im ganzen großen Saal anscheinend der einzige war, der Kimmel angemerkt hat, dass der mit seiner Zusage von vornherein gelogen hatte und die nichts wert war. Das weit überwiegend weibliche Publikum hatte ihm einfach alles geglaubt und mich sogar noch angepöbelt, weil ich nachgehakt hatte. Und da erzählen uns die Gender-Spacken jahrein, jahraus, dass die Stärken der Frauen das Kommunikative und das Empathische seien und sie Männern darin weit überlegen wären. Hat sich was.

Zeitsprung zurück zur schon abgelaufenen Fragestunde, zum Mikro und meiner eigentlichen Frage: Ich hatte mir zwar ausführlich überlegt, was ich sagen wollte, und kann eigentlich auch ganz ordentlich Englisch, aber ich bin nicht gut im spontanen Umschalten, ich brauch immer so nen Tag, bis das Hirn an der Stelle auf Betriebstemperatur ist. Kam jetzt nicht ganz so toll formuliert raus, wurde da auch mehrfach unterbrochen, weil viele eben auch schon gehen wollten.

Meine Frage und mein Kritikpunkt war, dass er uns einige wenige der übelsten Nazis vorgeführt hat, die er in den USA finden konnte. Und er hatte vorher gegenüber einer Frau aus den Publikum auch eingeräumt, dass er die „furthest extremes” angeführt hatte. Also keine zufällige Stichprobe, sondern eine extrem selektive Grundgesamtheit. Das sei OK, da stimmte ich ihm völlig zu, wenn er sein Buch „Die übelsten Nazis der USA“ genannt hätte. Er hätte es aber „Angry White Men” genannt und diese Nazi-Soße auf alle weißen Männer verallgemeinert. Wie er dazu käme, von gerade mal ein paar befragten Leuten solche Ausagen über die „Weißen Männer” zu treffen und sie alle als Nazis hinzustellen. Das sei völlig unvertretbar.

Ich wäre weiß, ich wäre ein Mann, und sei zu einem gewissen Maß auch „Angry”, und ich fühlte mich durch diese Verallgemeinerung von ihm extrem beleidigt.

Man hat ihm angesehen, dass ihm das überhaupt nicht gepasst hat und zu knabbern gab, und der fing schon an, ganz schief auf seinem Stuhl herumzurutschen, er antwortete aber noch nicht, weil es ja eine Sammelantwort werden sollte.

Hinter mir kam dann noch ein Mann dran, und das war ein Glücksfall. Der setzte nämlich (zwar auf deutsch, gab Dolmetscher) an genau der Stelle weiter an. Ob es da eine belastbare Betrachtung gegeben habe, ob man etwa Kontrollgruppen mit Schwarzen oder anderen Rassen gemacht hätte, woher man überhaupt wissen wollte, dass das bei Weißen höher als bei anderen wäre, und warum man keine Gegenprobe usw. gemacht hätte. So ein Typ trockener Wissenschaftler, der Wert auf Methodensauberkeit legt. Volltreffer.

Danach kam wieder eine Frau dran, die irgendwas ganz anderes gesagt hat, weiß ich nicht mehr genau. Irgendeine, ich glaube, es war sie, regte sich fürchterlich darüber auf, dass man sagte, dass weibliche Lehrererinnen männliche Schüler benachteiligten. Das sei eine patriarchalische Diffamierung von Frauen. (Aha, man muss es hinnehmen, darf es aber nicht mal mehr sagen.)

Dann seine Antwort. Wir hatten den da doch aus der Reserve gelockt. Und aufs Glatteis. Er sagte, etwas aufgebracht, er sei „social scientist” und nicht „natural scientist”, so im Sinne von Kontrollgruppen und überprüfungen brauchten sie nicht. Im Sinne von Soziologen können machen, was sie wollen, die brauchen nichts zu beweisen.

Ich habe mir dann (auch weil man mich vorher kaum zu Wort kommen ließ und entgegen meiner sonstigen Selbstdisziplin) gestattet, mich danebenzubenehmen und dazwischenzureden. Ich konnte und wollte mir einfach diese Gelegenheit nicht entgehen lassen, den Typen zu packen. Ich habe ihn dann erst mal laut ausgelacht (schon wieder noch unbeliebter beim Publikum gemacht) und gesagt, dass das dann überhaupt keine Wissenschaft sei. Da wurde der richtig hippelig. Professoren können noch so unwissenschaftlich sein, sie finden das in Ordnung, aber bekommen eine Krise, wenn man es ihnen sagt. Ja, regte der sich auf, das sei halt so in der Sozialwissenschaft, und das sei eben sein politischer Standpunkt (Beifall aus dem Publikum). Ja, hielt ich gegen, das sei doch genau der springende Punkt, es sei eben Politik und nicht Wissenschaft (Ablehnung im Publikum).

Ja, ereiferte er sich, er sei eben auch „Angry”. (Ach, worüber eigentlich? Also die Jude-gegen-Nazis-Nummer und nicht die Wissenschaft?) Als würde ihm das gestatten, auf Wissenschaft zu verzichten und das zu machen, was politisch rauskommen soll. Ich wieder „That’s no excuse!”, da kam dann aber einer zu mir angerannt, ich hätte sofort den Mund zu halten.

Schlusswort Kimmel: Er hätte eben Nazis interviewed, mehr bräuchte er nicht. „I call that reason”. Großer Beifall im Publikum. Die fanden das toll. Das politische Ziel heiligt die Mittel. Wen interessiert, ob es stimmt, wenn er sagt, was man hören will?

Ich halte den Mann für einen Wissenschaftsbetrüger. Der scheißt geradezu auf jegliche Wissenschaftlichkeit. Dem ist das völlig egal, ob es stimmt oder nicht. Der hat sein Feindbild und sammelt Trophäen dafür. Der ist auf dem Privatkrieg Jude gegen Nazis. Die Professur und die Soziologie sind für den nur Mittel zum Zweck und Vorwand, das als wissenschaftliche Tätigkeit auszugeben.

Gemessen an dem, was der da abgelassen hat, hat der kein bisschen Ahnung von wissenschaftlichem Arbeiten. Was erstaunt, war er doch laut seinem Lebenslauf an einigen der führen amerikanischen Universitäten. Soll aber auch seine Mäzene gehabt haben. Entweder sind die Top-Unis dort alle bescheuert und unfähig, oder vielleicht sogar die ganze Soziologie der reine Schwindel und Wissenschaftsbetrug, oder der wurde sehr invididuell finanziert und gefördert.

Die Parallelen zu Susanne Baer sind frappierend. Abwesenheit jeder Wissenschaftlichkeit, sogar deren erklärte Ablehnung. Gezielte Unwissenschaftlichkeiten, um das Ziel zu erreichen. Jüdischer Hintergrund, beidesmal vermutlich mit direkten Familienbezug zum Holocaust. Beide auf dem Gender Studies Trip unterwegs mit Feindbild weißer Mann in absurder emotionaler Übersteigerung. Unbelehrbar, unbeirrbar. Beide an amerikanischen Universitäten trotz fragwürdiger Befähigung die Treppe raufgefallen. Beide völlig rücksichtslos, besessen davon, auf weißen Männern herumzutrampeln. Beide mit einem Gebaren, von dem ich als Laie umgangssprachlich sagen würde „nicht alle Zapfen an der Tanne”.

Der Unterschied: Von Baer habe ich nichts zum Thema Nazis. Da war das bisher von mir nur eine Schlussfolgerung.

Kimmel hingegen produziert sich selbst als eine Art jüdischer Rächer, einer der da seinen Krieg gegen alles das führt, womit sich Nazis identifizieren, was sie als konstituierend ansehen. Weiß, männlich, heterosexuell, gesund, stark, unreligiös, leistend. Das Selbstverständnis der Nazis als Feindbild, aufgefächert in jede einzelne Eigenschaft. Jede dieser Eigenschaften soll entwertet, geächtet, zerstört werden. Männer durch Frauen ersetzt, Heteros durch Homos, Weiße durch Schwarze, Gesunde durch Kranke und Behinderte, Unreligiöse durch Religiöse.

Und es erklärt, warum alles biologische, alles was irgendwie mit angeboren, erblich, genetisch zusammenhängt, gebrochen werden soll. Warum man Biologie ablehnt. Deshalb dieser ganze Kulturschwachsinn. Es geht auch hier darum, Nazis das konstituierende Selbstverständnis von der genetischen Überlegenheit zu nehmen. Alles auszurotten, was auch nur irgendwie Naziideologie tragen kann.

Ich habe mich immer gewundert, warum das alles so unlogisch, unwissenschaftlich, so frei erfunden, so willkürlich und unsinnig ist. Warum Fehler so bewusst und billigend in Kauf genommen werden.

Die Antwort habe ich jetzt: Das ist denen völlig egal. Es geht gar nicht darum, richtige Aussagen zu treffen, sondern einfach in jeder Hinsicht das Gegenteil von „Nazi” zu verankern. Es interessiert die überhaupt nicht, ob das stimmt oder nicht, Wissenschaft ist denen völlig egal. Die werden jede x-beliebige Lüge auftischen, jeden Schwindel treiben, jeden Betrug unternehmen, solange es nur deren Zwecken dient.

Und es gibt eben nicht nur diesen einen, auch wenn der sehr einflussreich ist. Es gibt da so viele, die so arbeiten. Die völlig hemmungslos draufloslügen und hetzen, nur um die Gegen-Agenda zum Nazi zu installieren. Und sich dabei letztlich derselben Mittel bedienen.

Und damit wird auch klar, warum das in den USA entstanden ist. Viele meiner Leser hatten eingewandt, dass es keine Nazi-Bekämpfung sein könnte, weil der Feminismus und Gender ja in den USA noch schlimmer wüten würden, als bei uns. Und das Nazi-Land seien doch bekanntlich wir. Stimmt nicht. Nicht mehr. Man muss den Begriff Nazi da eine Kleinigkeit weiter fassen. In den USA gibt es eine beinharte Nazi-Szene, gegen die sich unsere hier eher wie Chorknaben ausnehmen. Es gibt so etwas wie den Ku-Klux-Klan. Es gibt die ganze Waffenlobby, die extrem aufrüstet und extrem aggressiv ist. Und gerade in den Südstaaten, dem Bible Belt, ist der Rassismus durchaus noch präsent. Nehmt mal zum Vergleich den Film „Stupid White Men” von Michael Moore her. Der ist zwar völlig anderes, eher satirisch-dokumentarisch gehalten, aber inhaltlich ist er sehr verwandt. Es geht um die Waffenindustrie, Waffennarren, Rassismus und Rassenunruhen. Und wieder der Begriff der „White Men”. Dasselbe Feindbild. Dieselbe Diffamierung. Denn die allermeisten Amerikaner haben zwar aus unserer Sicht den ein oder anderen Knacks, sind grundsätzlich aber nette, umgängliche Leute. Die waffenvernarrte schießwütige Nazi-Szene ist (naja, zumindest meistens) eine Minderheit. Trotzdem wird das auf „White Men” verallgemeinert. Und reduziert. Denn in den USA gibt es eine enorme kriminelle Szene der Hispanics, deren hochbewaffnete und extrem brutale Streetgangs ganze Stadtteile im Griff haben. Und deren maskulines Selbstverständnis noch weit absurder ist. Wer sich also nur an den aktuellen Zuständen stören wollte, müsste das hautfarbenübergreifend oder -unspezifisch machen. Machen sie aber nicht. Nur gegen die Weißen. Weil die die Nazis sind. Die mexikanische Drogengang kann so brutal, so bewaffnet, so männerritualisiert, so frauenverachtend sein, wie sie wollen. Leute abknallen, foltern, Schutzgeld eintreiben, Kinder drogenabhängig machen. Interessiert nicht. Weil die nicht unter das Label Nazi fallen.

Um Frauen und Frauenrechte geht es dabei gar nicht. Die sind nur Tarnung, Vehikel, Vorwand. Die Zuckerhülle um die Giftpille, damit die Dummen sie schlucken.

Die Leute sind dabei von einem so massiven Hass getrieben, sehen nur noch Nazis um sich herum, um jedwede Attacke gegen weiße Männer zu rechtfertigen, dass sie schon nicht mehr zurechnungsfähig sind und eigentlich wegen Realitätsverlusts aus dem Verkehr gezogen werden müssten. Der Trieb, überall Nazis zu sehen und ihnen (und damit jedem weißen Mann) das Selbstverständnis entziehen zu wollen, sogar schon kleine Kinder umerziehen, „dekonstruieren” zu wollen, ist wahnhaft. Sie leben in dem Wahn, dass alles, was nicht für sie ist, böse Nazis sein müssten. Ein Verfolgungswahn. Normale Gespräche sind mit den Leuten nicht mehr möglich. Die sind in ihrer Nazi-Jagd gefangen.

Es gibt keine Gender Studies. Die sind nur die Legende zur Tarnung. Deshalb findet man da auch nur Gefasel, das ständig im Kreis herum abgeschrieben und zitiert wird, garniert mit ein paar Dummtussen, die glauben, sie würden das studieren. Deshalb kann auch die HU nichts vorlegen, obwohl sie seit 10 Jahren angeblich forscht. Das ganze Fach ist eine Attrappe. Deshalb ist das auch irgendwie mit „Antifa” verflochten.

Nazi Studies sind das, was da abläuft. Die (soziologische) Erkenntnis, dass Nazis nur mit einem privilegierten und überlegenen Selbstbild funktionieren können, und das Ziel, alle Bestandteile dieses Selbstbildes aus der Gesellschaft zu tilgen oder wenigstens zu entwerten. Mit allen Mitteln. Die spannen alles vor ihren Karren, was gerade passt. Frauen, Schwule, Muslime, völlig egal. Deshalb werden wir auch in den Medien so intensiv und täglich mit Schwulen-Nachrichten und Frauen-Erfolgsgeschichten beworfen, selbst wenn die noch so lächerlich sind.

Diese Leute sind bösartig.

Diese Leute sind kriminell.

Diese Leute sind wahnsinnig.


Nachtrag 1: Ich hatte es mir nicht verkneifen können, Michael Kimmel auf seine E-Mail, wonach er die Folien doch nicht herausgeben werde, zu antworten, dass ich darauf gewettet hätte (das er sie nicht herausgibt, obwohl zugesagt). Das hat ihn anscheinend ziemlich gewurmt. Er hat mir geantwortet, dass man die meisten der Bilder aus dem Vortrag unter stormfront.org im Bereich „racist cartoons” und die Analyse dazu in seinem Buch fände. Das könne man sich leicht selbst zusammensetzen und bräuchte den Vortrag nicht.

Das ist natürlich eine ganz faule Ausrede, denn wenn ich mir das Zeug da selbst zusammensuche, kann ich nicht sagen „Schaut mal, was der Kimmel bei der SPD erzählt hat”, sondern dann heißt es „der Danisch sammelt Nazi-Comics”. Oder zumindest wird es geleugnet und gesagt, das hätte ich mir selbst so gedacht und ausgesucht. Es fällt nicht auf Kimmel und die SPD zurück. Es ist eben ein Unterschied, ob man Vortragsfolien oder gesagt bekommt, man könne es selbst in der Bibliothek zusammensuchen.

Außerdem wirft es natürlich ein ganz schlechtes Licht auf seine angeblichen Interviews und sein „I call that reason”. Denn sich aus einem üblen Forum üblen Dreck zusammenzuklicken, ist ganz sicher keine Grundlage für eine Verallgemeinerung auf „White Men”. Davon abgesehen ist auch das Zusammenklicken schon fehlerhaft, denn damit manipuliert er durch die Auswahl schon die Grundgesamtheit. Schon allein der Hinweis, dass er gezielt in „racist cartoons” gesucht hat, verfälscht die Auswahl massiv und macht sie alles andere als repräsentativ. Ein paar Idioten gibt es in jedem Forum. Man müsste also erst einmal untersuchen, wieviele der Bilder dort von dieser Art sind, und wie die Konsumentenzahl aussieht. Außerdem stellt sich natürlich die Frage, ob die überhaupt authentisch oder doch eher als „false flag operation” abgeladen wurden. Es ist eine gängige linke Praxis, in fremden Foren rechtsradikales Zeug abzuladen um das Forum dann als rechtsradikal zu beschimpfen.

Außerdem müsste man Vergleichsgruppen heranziehen. Sind Cartoons von linken Gruppen besser? Sind Cartoons von Schwarzen/Farbigen/Sonstigen über Weiße besser?

Man müsste auch mal dagegen halten, was andere eben so im Netz anbieten. In letzter Zeit gab es etwa von Islamisten einige Videos, in denen sie ihre (christlichen) Gefangenen gefoltert und/oder enthauptet haben. Wäre man wissenschaftlich auch nur entfernt seriös, müsste man das gegenüberstellen. Ich meiner Einschätzung nach sind Enthauptungsvideos weitaus schlimmer (schon weil dabei Menschen sterben) als Comics. Schon diese Einseitigkeit der Betrachtung ist völlig verlogen.

Wissenschaftlich ist der ganze Quatsch also überhaupt nicht haltbar. Das ist einfach nur Mist.

Nachtrag 2:

Nachdem Leute danach gefragt haben, ob sie den Text übernehmen können, stelle ich den Text hiermit unter die Lizenz

Creative Commons CC-BY-NC-ND 4.0

also zur kostenlosen Reproduktion nur mit Angabe von Autor (ich) und Ursprung, nur zu nicht-kommerziellen Zwecken und nur in unveränderter Weise.


175 Kommentare (RSS-Feed)

Carsten
25.6.2014 23:01
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Danke.

Keine Ahnung, ob deine Schlussfolgerungen tatsächlich so tragfähig sind, wie es gerade klingt, oder ob sich hier doch nur ein unzusammenhängender Club von Spinnern zusammenfindet.

Aber Hut ab für die Analyse.

Du kannst dann ja demnächst in Soziologie mit dem Thema “Gender Ideology as a Sublimation of pathological Nazi hatred” promovieren. Viel zu schreiben ist ja nicht mehr 😉


foerder-lehrkraft
25.6.2014 23:12
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Bin echt platt, wie hierzulande Politik betrieben wird.


a
25.6.2014 23:17
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Bruce Springsteen ist Nazi?


Hadmut
25.6.2014 23:21
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> Bruce Springsteen ist Nazi?

Laut Kimmel sowas ähnliches. Er würde nicht auf „races”, sondern – wenn ich mir das jetzt richtig gemerkt habe – auf „classes” oder sowas abfahren. Aber schon die Kombination aus Springsteen und Breivik, und die nebeneinanderzustellen, fand ich, na ja, beachtlich. Aber nicht sinnhaltig.


Das Beispiel zeigt in aller Deutlichkeit, wie gefährlich ein blinde Fleck unser zeitgenössischen Geschichtsschreibung ist, denn bei sachkundiger Betrachtung jagt lediglich ein Trauma (eine von außen einwirkende Verletzung der seelisch-psychischen Integrität) einer Minderheit, das nächste Trauma einer anderen Minderheit. Wir sind heute noch immer mental gefangen in der Urkatastrophe des zwanzigsten Jahrhunderts und dessen Folgen. So hatte die Harden-Eulenburg-Affäre starken Einfluss darauf hatte, dass der fanatische Antisemitismus von schwulen Veteranen des großen Kriegs in dieser Affäre wurzelte, welcher die NSDAP begründete. Dem folgte das Trauma des Holocaust. Dieses Verbrechen begründete wiederum in den USA den absurden Spät-Feminismus. Den roter Faden dieser generationsübergreifenden Massenneurose darf der westliche Kulturkreis der Verhinderung seines Untergangs willens, nicht mehr weiter spinnen.


Rechnungsprüfer
25.6.2014 23:28
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@Hadmut super das du doch Zeit für diese Veranstaltung hättest.
Was dort ab lief, spiegelt sich in nicht wenigen Teilen bereits bei den Piraten ab. Bei der SPD ist der heilige Graal des Feminismus auch schon bis zur Kreisebene durchgedrungen. GRÜNE ist hoffnungslos und Linke streiten intern mehr darüber als die Piraten, haben sich aber dank ihrer quotenregelung selbst ins Knie geschossen.


Jim
25.6.2014 23:37
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Wieder mal ein feiner Artikel. Danke Hadmut!
Wobei sich mir doch die Frage stellt, ob er weiße Männer hasst, weil er Sie überwiegend für Nazis hält, oder ob er Sie als Nazis denunziert, weil er sie aus anderen Gründen hasst.


Hadmut
25.6.2014 23:42
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> Wobei sich mir doch die Frage stellt, ob er weiße Männer hasst, weil er Sie überwiegend für Nazis hält, oder ob er Sie als Nazis denunziert, weil er sie aus anderen Gründen hasst.

Meines Erachtens: Weder, noch.

Ich habe den Eindruck, dass der Nazis ausrotten will, und ihm dazu jedes Mittel Recht ist. Es geht darum, alle nazi-typischen Eigenschaften gesellschaftlich zu ächten oder zu entwerten. Alles andere interessiert den nicht. Ich glaube gar nicht mal, dass der etwas gegen andere weiße Männer hat. Der nimmt das aber billigend in Kauf und instrumentalisiert es, pauschal alle Männer als Nazis zu diffamieren, einfach weil es nutzt. Der nimmt in seinem Krieg einfach auf nichts und niemanden Rücksicht. Kollateralschäden interessieren den nicht.


_Josh
25.6.2014 23:43
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@a: Wohl kein Nazi im europäischen Sinn, aber ein ziemlich krasser “libertarian” mit Tendezen Richtung TEA party. Sorry, kann das leider nicht angemessen bequellen, habe nur noch einen längeren TV-Talk in Erinnerung, als ich 2012 für einen Job in Seattle zu gange war.

Kann mich noch recht gut an mein verspürtes Entsetzen erinnern, war der Boss doch ein musikalisch treuer Begleiter in meiner Jugend.


EBecker
25.6.2014 23:45
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Zum Einpeitschen der Leute kommen mir zwei Dinge in den Sinn:

1. 1984: Es ist lange her, dass ich das gelesen habe. Relativ am Anfang erfährt man, dass es eine “Hass-Stunde” gibt. Die Leute treffen sich in Kinosälen und sehen dann auf der Leinwand das Feindbild. Sie fangen an, sich vor Ekel und anderen Emotionen unruhig in ihren Sitzen hin- und herzurutschen. Danach ist das Feindbild wieder auf 100% aufgeladen, wie ein Akku.

2. Denken wir daran zurück, wer den Berichten nach auf einer Pressekonferenz Kipo vorführen ließ. Ähnliches Schema. Die Gehirne der Zuschauer aus dem Modus “Rational” in “Blinden Hass” bringen bzw. ihnen Scheuklappen aufsetzen, damit sie nur noch das Extrem sehen und beim späteren Nachdenken (lässt sich ja nicht vermeiden) sofort nur daran denken müssen.

Zum nicht-Herausrücken der Folien: Da könntest du gut einen Link auf den Beitrag setzen, in dem davon berichtet wird, dass Gender-Studenten an einer Uni angehalten wurden, die Unterlagen in braunen Tüten zu verstecken.

Wie schätzt du es ein, juristisch wie auch technisch, so einen Vortrag verdeckt aufzuzeichnen, zumindest den Ton?


Hadmut
25.6.2014 23:48
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> Wie schätzt du es ein, juristisch wie auch technisch, so einen Vortrag verdeckt aufzuzeichnen, zumindest den Ton?

Müsste ich drüber nachdenken. Man kam nur mit Voranmeldung rein. Unklar ob das dann „öffentlich” ist. Sie haben aber das Hausrecht.


Andreas
25.6.2014 23:47
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Hadmut,
ich habe hier schon seit einigen Monaten “gelurkt”, aber möchte jetzt doch auchmal meine Hochachtung vor deiner Beherrschtheit und Streitbarkeit in solchen Situationen ausdrücken.
Deine These aus dem Artikel oben muss ich erstmal verdauen aber unabhängig davon: Danke das du immer wieder freiwillig solche Veranstaltungen besuchst, darüber berichtest und als Schmankerl dann sogar noch durch gemeine Fragen für ein wenig kognitive Dissonanz beim eigentlichen Zielpublikum der Indoktrination sorgst 😀


Arnold
26.6.2014 0:10
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“Feminismus ist das, worauf man stößt, wenn man das Gegenteil, das Komplement von Nazis sucht.”

Das halte ich für falsch: Feminismus IST Nazitum.

Es wurden nur die alten Feindbilder ausgetauscht. Früher war es die jüdisch-bolschewistische Weltverschwörung, für Feministinnen ist es das weltumspannende Patriarchat.

Die typische Feministin ist doch nicht die schwarze Rollstuhlfahrerin, die typische Feministin ist die lesbische Männerhasserin, die sich durch den Anblick eines Mannes in 100m Entfernung unterdrückt und bedroht fühlt.

Es sind radikale Feministinnen, die 90% oder sogar 97% aller Männer ausrotten wollen.

Und diese Ideen sind durchaus nicht neu. Die Radikalen der Suffragetten hatten die Ausrottung der Männer schon vor fast 100 Jahren vor. Sie haben allen ernstes davon schwadroniert, dass Frauen sich durch Eiverschmelzung fortpflanzen sollten.

“Um Frauen und Frauenrechte geht es dabei gar nicht. Die sind nur Tarnung, Vehikel, Vorwand”. Das sehe ich genauso.

Ich sehe aber 2 Ziele:

1. soll den “normalen” Frauen Angst vor Männern eingeredet werden, die die Frauen angeblich nur vergewaltigen, ausnutzen, verhauen, unterdrücken wollen. DAS wird ja auch den Frauen tagtäglich eingehämmert.

Die “normalen” Frauen sollen die Feministinnen als ihre Nothelfer sehen, die sie vor den bösartigen Männern beschützen. Deshalb müssen die normalen Frauen unbedingt die Feministinnen unterstützen.

Die “normalen” Frauen sollen Männer als ihre Feinde verstehen. Das machen die nämlich eigentlich nicht.

2. sollen die Männer manipuliert werden.
Ihnen wird eingeredet, dass “die Frauen”, also nicht die Feministinnen, die Männer als Feinde sehen.

Damit haben die Männer wiederum das Gefühl, sich vor Frauen vorsehen zu müssen. Sie betrachten sie also mit Mißtrauen und Argwohn.

Ergebnis ist ein ständig zunehmendes Misstrauen zwischen den Geschlechtern.

Wie heißt es so schön? Der Feminismus hat aus dem Kampf der Geschlechter einen Krieg gegen den Mann gemacht. Ziel ist aber wohl eigentlich, einen Krieg der Geschlechter vom Zaun zu brechen.

Wer profitiert davon?

Sicher zunächst die Genderisten und Feministinnen.

“…dass Nazis nur mit einem privilegierten und überlegenen Selbstbild funktionieren können, und das Ziel, alle Bestandteile dieses Selbstbildes aus der Gesellschaft zu tilgen oder wenigstens zu entwerten”.

Z.B. so ? : Frauen sind in (bitte einsetzen) besser als Männer. Sie sind kommunikativer, besser in Führungspositionen, natürlich besser in der Schule, also auch bei der Arbeit. Frauen sind ganz klar die besseren Menschen, während Männer unterdrückend, tyrannisch, bösartig, gewalttätig, dumm usw. sind.

Frauen sind gleichzeitig aber auch arme Opfer der patriarchalischen, weltweiten Verschwörung.


Hadmut
26.6.2014 0:13
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@Arnold:

> Das halte ich für falsch: Feminismus IST Nazitum.

Das widerspricht sich nicht. Oder genauer gesagt: Sie wollen Nazis bekämpfen, aber bedienen sich ihrer Methoden. Und auch die Klientel verhält sich sehr ähnlich. Deshalb kann das gut so aussehen, als wäre das identisch.

Es ist gleich, aber es ist nicht dasselbe.


Urbs
26.6.2014 0:11
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In Bezugnahme auf EBecker:

2. Denken wir daran zurück, wer den Berichten nach auf einer Pressekonferenz Kipo vorführen ließ. Ähnliches Schema. Die Gehirne der Zuschauer aus dem Modus “Rational” in “Blinden Hass” bringen bzw. ihnen Scheuklappen aufsetzen, damit sie nur noch das Extrem sehen und beim späteren Nachdenken (lässt sich ja nicht vermeiden) sofort nur daran denken müssen.

Ich bekenne mich dazu, dass mein Gehirn durch solche Vorträge “aus dem Modus “Rational” in “Blinden Hass”” gebracht wird. Allerdings nicht blinden Hass auf das Objekt des Vortrags, sondern auf die vortragende Person. 🙂 (ganz im Ernst: Vorträge von solch demagogischen Stil bringen mich wirklich [unflätliche Wörter nicht von Hadmut, sondern von mir persönlich zensiert]).

Verschwörungstheorie, für alle, die gerne weiterrecherchieren wollen: Ist diese Reaktion
1. eine unbeabsichtigte Nebenwirkung mit
1a. für die Hintermänner akzeptablen Konsequenzem
1b. potentiellen Konsequenzen, die durchaus den Plänen im Wege stehen oder
2. ebenfalls Teil des großen Plans?


Grobi
26.6.2014 0:35
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@EBecker

das waren die 2 Minuten Hass auf den Staatsfeind Nr.1 Emmanuel Goldstein.
Daran muss ich immer denken wenn die Antifa und “ein breites Bürgerbündnis gegen Rechts” mal wieder eine Gegendemo gegen die vom Verfassungsschutz gesteuerte NPD machen, dann Steine schmeißen, Autos anzünden u.s.w. und sich dabei noch einbilden die Guten zu sein.


maSu
26.6.2014 0:48
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Naja, Nazis sind Männlich, heißt ja auch Nazi und nicht Nazi_innen oder so. Selbst bei Nationalsozialisten wird die weibliche Form, die so gerne betont wird, unter den Teppich gekehrt. Bei solchen Begriffen verzichten die Feministen gerne auf das “_innen” oder “innen” oder “Innen” oder… ach lassen wir das.

Also:
Nazis sind Männlich.
Weiß.
Groß und stark.

Und damit sind die Nazis natürlich DIE Freinde des Feminismus schlechthin. Also kommt die nächsten Gehirnkrücke: Wer nicht Feminist ist, ist Nazi! So!

Godwyns Law schlägt zu.

So langsam habe ich das Gefühl, dass Feministen und Gender-Study-Wesen dümmer sind, als 3 Meter Feldweg.


Bär
26.6.2014 1:04
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Hoi,

(BTW: Bär, wie Bär, nicht Baer ^^)

Alter Schwede, langer Text. Aber:

Die Menschen haben ein Grundbedürfnis nach Führung und nach starken Personen. Schafe halt. Frauen noch mehr als Männer. Die die immer getreten werden, die die auf dem Schulhof vermöbelt wurden, denen gibt man “Aufpasser”-Posten. Und ich brauch dazu kein Hakenkreuz. Ich brauch dazu nichtmal den Begriff Nazi.

Eine totalitäre Ideologie durchzusetzen und die ruhig zu halten auf deren Schultern die ganze Party ruht, das ist das Ziel. Und das war das Ziel von Adolf, von Stalin und das ist es auch von Merkel, Obama und den ganzen anderen Clowns die da rumspringen.

Ich hab 1984 erst vor kurzen gelesen, wir sind da nicht weit weg von. Die machen das heute nur wesentlich subtiler.

Der Nazi ist nicht der mit der Hakenkreuzfahne. Die Glatzen sind Schlägertrupps, die wissen ja nichtmal wofür sie zuhauen.

Und welches Symbol die Rufer in der Hassstunde auf Ihre Fahne malen ist dann auch schon egal. Die die arbeiten bei Laune halten, wie auch immer, am besten so daß sie sich freiwillig geißeln die Klappe halten und der Rest schön den Kuchen nach oben verteilen.

Brot und Spiele. Wussten schon die Römer.

Oh, morgen spielt Deutschland…

PS: Kennt wer den Film “die Welle”? Fand ich damals ganz gut, ist aber auch schon was her. Denk ich passt hier.


anonKlaus
26.6.2014 1:06
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Hadmut betritt erneut eine Höhle eines Löwen und diesmal findet er dort das ultimative Minenfeld.

Kimmels “Wissenschaftlichkeit” hat Aufmerksamkeit erregt:
https://en.wikipedia.org/wiki/Michael_Kimmel#Reception

Kimmel scheint also eine Art Hohepriester dieser Sekte zu sein, und er ist auf Rekrutierungstour seit etwa 2 Dekaden.

@Andreas
So, why not put your money where your eyes are?
Da oben gibts Spendeninfos 😀

@Hadmut
Was genau hat denn der Kimmel jetzt gefordert von den “white men”? Wie können sich die “white men” mit dieser Sekte gütlich stellen?


Emil
26.6.2014 1:16
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Letztlich geht es darum, wer die “Herrenrasse” ist. Und wenn man zahlenmäßig in der Minderheit ist, schart man eben fremde Hilfstruppen um sich. First we take Manhattan, than we take Berlin …


Knorka Kinte
26.6.2014 1:28
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“Auf mich eher, als fehle ihm die nötige Distanz zur Wissenschaftlichkeit”

Kleine Anmerkung: du meinst “wissenschaftliche Distanz”. Distanz zur Wissenschaftlichkeit weist er ja auf, was du kritisierst 😉


anon
26.6.2014 1:51
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Zur Zeit noch in Kimmels Wikipedia-Eintrag zu finden:
“An Angry Non-white Man? Research and Rhetoric in Michael’s Kimmel’s Angry White Men”, Miles Groth, 2014
http://www.newmalestudies.com/OJS/index.php/nms/article/view/137/130

Aus dem Fazit:
“There are many other items that could have been adduced, but those given here should be enough of a sample to raise questions about the nature and quality of the “research.” Whether the conclusions offered and the claims made can be taken seriously as scientific research or whether the appearance of a scholarly study hides other agenda, I leave to the reader to decide.”

Sieht man sich die “Aussagen” dieser Redner und deren Hintergrund an, passt dort ein etwas älteres Zitat ganz wunderbar:

“Ich verurtheile das Christenthum, ich erhebe gegen die christliche Kirche die furchtbarste aller Anklagen, die je ein Ankläger in den Mund genommen hat. Sie ist mir die höchste aller denkbaren Corruptionen, sie hat den Willen zur letzten auch nur möglichen Corruption gehabt. Die christliche Kirche ließ Nichts mit ihrer Verderbniß unberührt, sie hat aus jedem Werth einen Unwerth, aus jeder Wahrheit eine Lüge, aus jeder Rechtschaffenheit eine Seelen-Niedertracht gemacht. Man wage es noch, mir von ihren »humanitären« Segnungen zu reden! Irgend einen Nothstand abschaffen gieng wider ihre tiefste Nützlichkeit: sie lebte von Nothständen, sie schuf Nothstände, um sich zu verewigen…”
Nietzsche, Der Antichrist, zitiert aus
http://gutenberg.spiegel.de/buch/6183/7


Reinhard
26.6.2014 2:03
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@Hadmut:
Gibt es nicht in den USA irgendein Gesetz dass Resultate die mit öffentlichem Funding produziert werden auch öffentlich sein müssen? Ich habe öfters davon gehört, dass man das auf Open Data im Biomed-Bereich anwenden konnte.

Könnte man das nicht auch auf die Vortragsfolien anwenden?


Hadmut
26.6.2014 9:00
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@Reinhard: Soll ich den vielleicht auf Herausgabe verklagen? Das funktioniert scon deshalb nicht, weil ich kein amerikanischer Steuerzahler und nicht klagebeugt bin.


Georg_B
26.6.2014 2:06
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@ Helmut

“Um Frauen und Frauenrechte geht es dabei gar nicht. Die sind nur Tarnung, Vehikel, Vorwand. Die Zuckerhülle um die Giftpille, damit die Dummen sie schlucken.”

Man hat halt hier auch eine tenendziell dumme Gruppe gefunden – verdummt sozialisiert – (die Frauen) mit denen man es machen kann. Dumme billige Fußtruppen, die aber 50% der Bevölkerung stellen und denen man Macht versprochen hat, die sie nach belieben dann missbrauchen dürfen. = großer Anreiz.

“Die Leute sind dabei von einem so massiven Hass getrieben, sehen nur noch Nazis um sich herum, um jedwede Attacke gegen weiße Männer zu rechtfertigen, dass sie schon nicht mehr zurechnungsfähig sind und eigentlich wegen Realitätsverlusts aus dem Verkehr gezogen werden müssten.”

Im Grunde wäre die einzige Chance hier auf den Geheimdienst zu setzen, der diese gesellschaftszersetzende Machtergreifung selbst zersetzt.

Eine andere Chance sehe ich hier fast nicht. Wie sie schon selbst schreiben, hab die schon ihre Roadmaps fertig und arbeiten sie ab. Eine Gegenbewegung hat sich noch nicht mal im entferntesten im Bewusstsein entwickelt! Auch Sie decken ja auch erst die wahren Hintergründe auf. So lange ist die breite Masse vermutlich nicht mal, selbst wenn es schon völlig zu spät ist. Zumal die Massenmedien schon jetzt voll auf Linie getrimmt sind. Von dieser Seite kommt keine Hilfe mehr.

Daher denke ich kann das nur subversiv und mit viel Macht erfolgen. Ergo BND oder ähnliche Behörde. (Im Grunde genommen genügt Ihr link http://www.danisch.de/blog/2014/06/25/ein-boesartiger-vortrag-eines-boesartigen-professors/ hierfür schon um mit denen in Kontakt zu treten. Sie brauchen Verbündete!). Problem sehe ich nur, wenn das tatsächlich eine US gesteuererte “Operation” gegen unser Land ist. Glaub ich aber nicht, weil sie ja im eigenen Land primär operieren.

Fakt ist aber: Es ist eine Zersetzungsoperation gegen unser Land, Staat und Gesellschaft. In Deutschland eine terroristische § 129a StGB Vereinigung – wenn auch lose und diffus aus jetztiger Sicht – was aber keine Rolle spielt, bei Terrorismus, wie dieser sich selbst stukturiert und in den USA ist es eine Verschwörung und damit auch kriminell – Criminal Law Act.

Mit freundlichm Gruß

Villeicht sollten sie mal Kontakte knüpfen.


Gast$FF
26.6.2014 2:23
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> Und überhaupt, wer etwas gegen Feminismus sage, brandmarke sich selbst als Verlierer und Versager.

Und als Feind von UN und Menschenrechten. Genau das ist die Achillesferse der Aufrechten und Redlichen. Eine Stärke der Angegriffenen, die zu ihrer Schwäche umgemünzt wird. Wie ein Meteoriteneinschlag-Meldesystem, das durch einen Meteoriteneinschlag außer Gefecht gesetzt wird. Wie eine Fresszelle, zu dem das Immunsystem das Virus zwecks Vernichtung schleppt, die aber selbst das Hauptangriffsziel des Virus ist. Über diese Schiene, diese Schwachstelle im System, dieses Lindenblatt der Siegfrieds, können sich autoritär-totalitär-antidemokratische Extremideologien wie “Gender” und Radikal-Neofeminismus so massiv und nachhaltig in unserer Gesellschaft ausbreiten, vorbei an allen demokratischen Schutzmechanismen und Warnsystemen humanistischer Bildung und staatsbürgerlicher Aufklärung, ohne dass es zu dem natürlicherweise zu erwartendem Abwehrreflex und entsprechendem Widerstand kommt. Totale Paralyse.

Die Gender-Ideologie ist wegen des möglichen Sekundärbefalls durch opportunistische Parallelideologien brandgefährlich. Durch einfaches Ignorieren nach dem Motto “Was stört es die Eiche…” wird sie wohl nicht mehr von alleine weggehen, und auch die allgemeine kollektive Resilienz der Gesellschaft gegenüber solchen Entwicklungen scheint in weiten Teilen schon überwunden.

Ich habe mich auf alle Fälle dazu entschieden, dieser Entwicklung, wo immer möglich und angebracht, noch aktiver als bisher möglichst sachlich entgegenzutreten – auch auf die Gefahr hin, dadurch als Versager, Verlierer, oder gar *topic_on* als “Nazi” stigmatisiert zu werden.


Alexander Roslin
26.6.2014 2:29
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@ Hadmut

@ Hadmut

Michael Kimmel ist in der Tat DER führende feministische “Männlichkeitsexperte” in den USA, wird standardmäßig von den feministisch-femizentrischen Massenmedien angefragt (die übrigens einem sehr starken Einfluss der jüdischen Lobby in den USA unterliegen, diese Massenmedien, das ist kein antisemitisches Gerücht!), seine “Expertenmeinung” zu verbreiten, wenn Jungen/Männer thematisiert werden. Außerdem ist er Jude und das erklärt seine Nazi-Fixiertheit. Er bekämpft damit die Dämonen, die ihm selbst Angst einjagen (leider ja wohl begründete Angst angesichts der NS-Verbrechen), schießt dabei aber wie viele linke, jüdische Intellektuelle (gibt ja Gott sei Dankauch rechte und konservative), die gegen “Rechts” kämpfen, über das Ziel hinaus.

Da wird dann Nazisein zur ganz normalen Konsequenz ganz normaler (weißer, heterosexueller) Männlichkeit, die man darum, um die “Naziwerdung” zu verhindern, feministisch bekämpfen/einhegen muss.

Der glaubt das wirklich, verständlich angesichts seines Hintergrundes, nichtsdestotrotz gefährlich überzogen und (selbst-)zerstörerisch.

*Nichts dergleichen brachte der. Überhaupt nichts. Null. Kein Wort Wissenschaft. Der gesamte Vortrag war eine üble, bösartige Hetze, ein einziger, verachtender, bitterer Hass. Demagogie. Manipulation.*

Ich nehme an, das, GENAU DAS kam beim überwiegend weiblichen, femistischen Publikum an.

Feminismus ist keine rationale Weltanschauung, sondern, wie andere Sündenbockideologien auch, hassgetrieben, neidgetrieben, eine Ideologie des Ressentiments, wuchernd auf einem soliden, in diesem Falle weiblichen Minderwertigkeitsgefühl (in diesem Falle gegenüber Männern, andere große Sündenbockideologien: der Nationalsozialismus, Sündenbock: DER JUDE vor allem, der Marxismus-Leninismus, Sündenbock: DER BOURGEOIS, KAPITALIST, im Feminimsus ist der Sündenbock der Mann, vor allen anderen der Weiße Heterosexuelle Mann = WHM, der Geschlechterbourgeois dieses Geschlechtersozialismus, der im Geschlechterklassenkampf Frau gegen Mann entmachtet werden muss, Frauen spielen dabei die Rolle des “Proletariates”).

Michael Kimmel macht auch mich immer den Eindruck des schulischen Außenseiters, der als Schüler von seinen Mitschülern, den populären Jungs und Sportskanonen (den WHMs) gemobbt wurde, die die tollen Mädchen abschleppten, während er der Stubenhocker und Klassenprimus war, obendrein als Jude vielleicht noch zusätzlich angefeindeter Außenseiter.

Und der sich nun, als Erwachsener, für all die Demütigungen von einst an den “Dudes” rächt, der sein eigenes Minderwertigkeitsgefühl gegenüber diesen Männern ebenfalls in misandrischen Feminismus ummünzt und nun, zeitgeistkonform, damit Karriere machen konnte und kann.

Der andere große westliche Männlickeitsexperte ist ja Raewyn Connell, Ex-Mann. Der ging noch weiter und entschloss sich noch mit Mitte 50 zur Frau zu werden, sich also kastrieren zu lassen.

Sein ganzes Berufsleben war er also ein verdeckter Transsexueller.

Wie viel Hass und Minderwertigkeitsgefühl sich da gegenüber Männern wohl angestaut haben mag.

Ideal, um das Konzept von der hegemonialen Männlichkeit der WHMs zu entwickeln, das bekämpft werden muss.

Auch der/die hat einen Weg gefunden, sich ideologisch zu rächen.

Kimmel und Connell – prost Mahlzeit.


kokko
26.6.2014 2:31
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war ja reichlich viel also fange ich erstmal mit dem einfachsten an:

… er sei „social scientist” und nicht „natural scientist”, so im Sinne von Kontrollgruppen und überprüfungen brauchten sie nicht. Im Sinne von Soziologen können machen, was sie wollen, die brauchen nichts zu beweisen.

das redet sich der typ vielleicht tagtäglich ein aber das stimmt so nicht wirklich denn es gibt sogenannte forschungsmethoden für human- und sozialwissenschaften

wenn man mit einer zufallsstichprobe arbeitet kann(!) man seine ergebnisse auf die allgemeinheit beziehen. eine zufallsstichprobe scheint es hier nicht zu geben sondern es hört sich an als würde sich dieser herr mit dem schlimmsten nazivolk beschäftigen (und deren selbstbild bzw dem idealtypus nazi-ubermensch dem diese gruppe nacheifert). nicht irgendwelche sondern white-trash fußvolk nazis. soll ja auch anzugtragende intellektuelle nazis geben – diese haben sicherlich eine etwas andere mentalität und vielleicht auch anderes ideales selbstbild… wurden aber hier komplett ausgeblendet.

also hat man
a) nicht männer sondern nazis – eine besondere gruppe der gesamtheit
b) nicht irgendwelche nazis sondern wie es scheint ganz besondere untergruppe extremistische fußvolknazis – also hat man eher eine extremgruppe aus einer extrem- oder zumindest besonderen gruppe

bei extremgruppen kann man das ergebnis gesichert nur auf die ganz besondere extremgruppe (hier) hardcore-nazis westküste stadt X – wo auch immer) beziehen. wenn man glück hat gilt es für alle hardcore-nazis der westküste und mit etwas mehr glück gilt es sogar für alle hardcorenazis.
=> bei einer solchen untersuchung von besonderen einzelgruppen sucht man sich extra die besondere gruppe um eben deren besonderheit zu verstehen. kontrollgruppen (zur kontrastierung) sind da je nach methode/gewünschter aussagetiefe der ergebnisse nicht zwingend notwendig. man kann bspw die funktionsweise und besonderen regeln der gruppe ergründen aber auch so sachen untersuchen wie was die besonderheit von professionen wie ärzten, juristen, polizisten (kontrastiert dann mit normalen berufen) ist.

dass die ergebnisse aus einer solchen besonderen und dazu noch extrem-gruppe auf die gesamtheit (männer) zutreffen ist jedoch höchst unwahrscheinlich. man könnte höchstens auf eine theorie gestützt behaupten die meinung/ergebnisse der extremgruppe ist die extremversion der meinung/ergebnisse der gesamtgruppe also sozusagen die extremgruppe als stichprobe weil dort die ergebnisse am klarsten/prägnantesten sind. der dahinterliegenden idee liegt inne, dass man eine kontrollgruppe bzw vergleichsuntersuchung benötigt.


jan
26.6.2014 2:31
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Jepp,
Die npd und deren Argumente nicht gutzufinden ist das eine.

Erklärungen das man mit der lokalen NPD fraktion nicht arbeiten will, find ich aber dumm.

Fakt ist die sind gewählt.
Fakt ist die npd stellt sich auch gern in die opferecke.

Wäre es da nicht besser gerade die NPD ie ja alles besser weis zur mitarbeit zu bewegen?


kokko
26.6.2014 3:14
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…keine feministische Schrift konnte mir auch nur im Ansatz erklären, warum man ausgerechnet die [Anmerk: weiße hetero Männer) zum einzigen und extremen Feindbild erklärt, die Frauen auf der ganzen Welt mit sehr großem Abstand am besten behandeln und ihnen die weltbeste und luxuriöseste Lebenssituation verschaffen. Das kann also nicht stimmen, da muss etwas gänzlich anderes dahinterstecken.)

Heute habe ich zum ersten Mal gesehen, wie dieses Feindbild entsteht. Live.

Das Feindbild sind Nazis. Nur Nazis. Das Selbstbild und Selbstverständnis der Nazis

hier wirds etwas länger, habe aber überschriften gemacht – hoffe es funktioniert. zur beantwortung bezgl der frage warum grade weiße männer das feindbild sind und die wissenschaft als instrument des patriarchats angesehen wird – du meintest da hättest du bisher nicht viel zu gelesen.

–1 mehr rechte für männer – unterdrückung durch das patriarchat–
dann liest du zu moderne extreme sachen glaube ich. die feministen kame ja nicht aus dem nichts sondern es gab schon zeiten wo
-fast alle männer wählen konnten aber keine frau
-männer arbeiten gehen konnten und frauen nur unter erlaubnis ihres zuständigen hausvorstandes (vater, ehemann, bruder)
-frauen kein eigenes konto besitzen konnten oder nur mit erlaubnis und damit keinen zugriff auf geld bzw eigenes geld besaßen
-nur bestimmte berufe für frauen zugänglich waren
-frau allein nicht als geschäftsfähig angesehen wurden

einige der sachen sind auch keine 100jahre her sondern gingen bis 1960er und noch länger.

und da saßen dann frauen der besseren mittelschicht, die vielleicht studiert hatten und fragten sich wieso sie nur sekretärin werden konnten und männer die gleiches studierten in firmen aufstiegen

oder frauen denen draußen die werbung ud erzählungen die verwirklichung versprachen die sie als hausfrau & mutter nicht fanden denen dann aber der mann verbieten konnte zu arbeiten – die kinder horchen nicht sie solle sich nicht von unsinnigkeiten ablenken lassen

oder dass man nur als verheiratete frau (und mit zusage des ehemannes) die pille bekam

oder frauen die arbeiteten aber ihr geld auf das konto des mannes ging

–2 begründung der unterdrückung durch die männlich geprägte wissenschaft–
all dies wird als unterdrückung der frau durch den weißen mann gesehen. und dieser fuhr dann mit (natur)wissenschaftlichen [medizin, biologie, psychologie, archäologie…] begründungen auf warum die gesellschaftsordung so ist wie sie ist:

-die frauen gebähren die kinder und sind damit auch für die aufzucht zuständig (die natur macht es vor – es ist also die natürliche ordnung der dinge)
-frauen sind empathisch und damit geeignet für die kindererziehung aber dies macht sie emotional und damit ungeeignet für das rationale der arbeitswelt (männer als antagonist sind unemotional böse in einer bösen welt deren einzige oase das heim ist in dem die liebe frau wartet)
-dann erste erkenntnisse der archäolgie dass höhlenmenschenmänner auch raus in die welt gingen um die familie zu versorgen und die weibchen in der sicheren höhle warteten und kinder erzogen haben (passend zum damaligen familienideal in der bürgerlichen gesellschaft)

dazu kamen dann auch statistische “beweise” wo gezeigt wurde das mädchen schlechter abschnitten in bereichen wie mathematik als jungen – ohne zu berücksichtigen, dass die mädchen eben auf ihrer schule nur grundrechenarten fürs einkaufen lernten und gar keine möglichkeit hatten ähnliches können wie die jungs zu entwickeln

3 verknüpfung der rechte mit pflichten + auflösung der verknüpfung
problem ist bloß es gibt für alle rechte die man hat auch gründe (=pflichten):
-männer bekamen wahlrecht und mussten dafür wehrdienst geleistet haben & auch notfalls in den krieg ziehen
-männer hatten verfügung über ihre frauen und kinder waren aber eben auch gesetzlich verpflichtet für deren wohl zu sorgen -wofür sie eben arbeiten mussten und bankkonten/verfügung über einkommen hatten- und mussten auf der anderen seite eben auch für deren straftaten gradestehen

etc pp

diese verknüpfung von rechten und pflichten wurde über den feminismus aufgelöst wodurch den frauen viele rechte und damit freiheit zukam. was die ganze sache problematisch macht ist dass die pflichten oft allein beim mann blieben

-die frau wurde frei von ihrem ehemann dh dieser verlor die verfügungsgewalt muss jetzt aber trotzdem für seine frau aufkommen (ihren lebensstandard aufrechterhalten) selbst wenn diese nichts mehr für ihn als ehe- und hausfrau leistet sondern auszieht und mit einem anderen mann zusammen wohnt

-die frau darf sich scheiden lassen und die kinder mitnehmen, der mann muss trotzdem für den unterhalt der kinder aufkommen ohne wenigstens im gegenzug mitspracherecht bei der erziehung/ausbildung oder besuchsrecht zu bekommen

-die frau darf arbeiten und bankkonto besitzen (und konkuriert mit männern um jobs) aber wenn das geld knapp ist, ist immer noch der kindvater bzw exmann dran der ihren lebensstandard zahlen soll – zur not springt “vater”-staat ein

dh die verpflichtungen bleiben zu einem großen teil beim mann und dies ist nicht nur historisch so gewachsten sondern sicher auch gewollt dh aus interessen dritter unterstützt, denn ohne mann als erste sicherung müsste sonst bspw immer gleich der staat einspringen und würde sich dumm und dämlich zahlen – der staat hat also bei einigen sachen interesse frauen zu fördern und männer dafür einzuspannen. somit ist der mann wirklich verlierer bei der sache und hat auch grund sich zu beschweren eben weil die pflichten immer noch an ihm haften. feministen sehen es jedoch verschwurbelt und denken männer haben angst weil die frauen jetzt endlich mit den männern gleichgestellt sind – ihnen ihre angestammten reviere streitig machen und daher der mann angst bekommt.

aber wie gesagt, das problem der männer ist eher nicht dass frauen jetzt die gleichen rechte bekommen, sondern dass sie nicht die gleichen pflichten bekommen stattdessen diese bei den männern verbleiben. gibt durchaus in asien länder in denen frauen nun arbeiten dürfen in jedem beruf den sie wollen und so mit männer konkurrieren. diese männer mit denen sie konkurrieren sind jedoch per gesetz verpflichtet ihre familien zu ernähren und bedürftige eltern zu versorgen (hatte mal gehört das dies sogar auch im koran steht – weiß aber nicht ob es stimmt). die frauen haben eine solche pflicht nicht – sie können frei über ihr geld verfügen. und vor allem aus diesem grund, wegen dieser asymmetrie beschweren sich männer wenn frauen ihnen die guten, nicht lebensgefährlichen jobs streitig machen…

___
zum bild des bösen mannes
gab es schon ab der zeit der bürgerlichen gesellschaft wo auch feminismus dann aufkam (hatte ich glaue schonmal verlinkt):
http://www.zeit.de/2012/16/DOS-Maenner

sehe das da so dass es eine neue welt war, stände fallen weg, arbeitsteilung, neue berufe (fabriken, industrie, dreck, keine soziale sicherungssysteme)

und da hat man leute gehabt die die neue welt als gut sahen = optimisten
frau= emotional, hausfrau/kinder, im haus
mann= rational, arbeitet, verwirklicht sich in der schönen neuen welt
=>rhetorik: patriarchat + dem mann rational unterlegene frau (was vom feminismus kritisiert wird)

dem gegenüber standen aber auch leute die die welt bedrohlich sahen und die selbe welt ganz anders interpretierten = pessimisten
frau= emotional, im haus, tradition, sicherheit, das gute
mann= rational/abgestumpft, in der welt, das neue, gefährlich, das böse
=> rhetorik: der böse mann verseucht durch das schlechte in der welt + die frau ist die verkörperung des einzig guten auf der welt

und hier hat man eben wieder wie bei den rechten/pflichten zweierlei getrennt in die zwei ansichten:
-der mann darf raus in die welt und sich verwirklichen und arbeiten (recht – optimisten), aber er [nicht die frau] muss arbeiten gehen in der gefährlichen welt der fabriken, minen und maschinen ohne sicherheiten um für seine familie zu sorgen (pflicht – pessimisten)

sonstiges

warum da im vortrag jetzt idealtypische selbstbilder von nazis als prototyp des real existierenden weißen durchschnitts-mannes genommen werden, weiß ich auch nicht. in unserer gesellschaft ist dem sicher nicht so – ob es auf die USA besser passt wage ich zu bezweifeln…

allerdings könnte der feminismus auch gutes für männer bringen: wenn er sich weniger auf kampf männer gegen frauen richten würde. stattdessen könnte er ein themengebiet stärker bearbeiten an dem beide geschlechter gleichermaßen interessiert sind – work life balance. es gibt immer mehr maschinen und statt weniger zu arbeiten gibt es längere arbeitstage und mehr arbeitslose. 10 stunden im büro sitzen macht weder innovativer noch kreativer oder produktiver als 7 oder 6h. 4leute die je 40h arbeiten schaffen nicht unbedingt mehr und besser als 5leute die je nur 32h arbeiten… darf dann bloß die haushaltskaufkraft nicht allzu stark drunter leiden – was aber definitiv passieren wird wenn man es nur lokal begrenzt bzw nur einzelne haushalte umsetzen.


Alexander Roslin
26.6.2014 3:48
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@ Hadmut

*Erfunden und organisiert hat der das sicher nicht. Dafür ist er zu jung, zu unwichtig, zu emotional, zu unorganisiert, und meiner Einschätzung nach bei weitem nicht schlau genug. Aber ausgeplaudert hat er es.*

Wer hat’s erfunden?

Ich glaube, dass für unsere gegenwärtigen Zustände die Schüler der Frankfurter Schule (via Marcuse > 68’er-Studentenbewegung: “Marx-Mao-Marcuse!” > Marsch durch die Institutionen) ein gerüttelt Maß an Mitverantwortung übernehmen müssten, auch für den ideologisch verrotteten, links-korrumpierten Zustand weiter Teile der Soziologie/Geisteswissenschaften, die oft nur noch Ressentiment geladenen “Kampf gegen Rechts” und irrationalen Antikapitalismus zur Darstellung bringen(“Kapitalismus” als Ideologie und Wirtschaftsform der WHMs, die demzufolge auch überwunden werden muss, um irgendeinem Weiß-Gott-wie-Sozialismus Platz zu machen).

Zu den Kulturmarxisten der Frankfurter Schule und ihrem Einfluss auf das Geistesleben der USA, speziell an den Universitäten (Stichwort: Political Correctness – schlag nach bei Marcuse: Repressive Tolerance) und von den USA wieder zurück auf Deutschalnd/Europa nach 1945, siehe Paul Gottfried, ein Konservativer aus ungarisch-deutsch-jüdischer Familie:

https://www.vdare.com/articles/yes-virginia-there-is-a-cultural-marxism

Wird also schwer, ihm Antisemitismus zu unterstellen, was diejenigen, die die kulturmarxistischen Protagonisten gegenüber Kritik immunisieren wollen, gerne tun.

So, wie der, der den Feminismus kritisiert, nur Nazi sein kann, soll such der, der den linken Einfluss der Frankfurter Schule nicht für rundum segensreich und gut hält, als Nazi und Antisemit dargestellt werden.

Oder auch als Breivik-Sympathisant, Gottfried redet auch davon.


kokko
26.6.2014 3:58
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btw

nicht nur nazihassende juden die bei vorträgen sicherlich mehr als nur fett abkassieren haben aktives interesse oder zumindest passiv nutzen am ausbreiten des feminismus (mit mehr rechten, mehr einkommen für frauen) sondern auch chefs von konzernen die alle möglichen produkte und dienste verkaufen deren hauptabnehmer frauen sind (pun intended)

hinzu kommen vereine die an der kluft zwischen frauen und männern, getrennten ehen verdienen

ach und was ich vergessen hatte:
zu der frau moderatorin, die fast nur frauen und nur widerwillig dich sprechen ließ wobei sie machtspielchen spielte:

musst dir nur mal vorstellen wer eine feminismus-veranstaltung ins leben ruft und was für leute sich dann freiwillig da als moderatoren melden. werden sicher mit erhöhter wahrscheinlichkeit leute aus dem feministischen lager sein, die für das thema brennen.

hatte mal gehört wie ein mädel berichtete, dass sie von typen in bahn/bus angestarrt wird und wie sich -wie sie meinte- männer ja ein spiel daraus machen frauen in die augen zu schauen bis die frauen (sie selbst eingeschlossen) oft automatisch rel schnell unterlegen den blick senken. und sie hatte das ganze dann aber mal umgedreht und starrte zurück bis die männer den blick abgewendet haben. das ganze wurde als ein durchbrechen des patriarchats gefeiert und die freundinnen meinten sie würden das demnächst auch mal machen.

auf ähnlichem niveau rangierte diese mikro-besitzverweigerung auch.

ziemlich kindisch ala: da hat mich irgendwann mal einer sehr unhöflich oder gar schlecht behandelt und jetzt mache ich das bei anderen mal genauso, damit die sehen wie das ist!


Alexander Roslin
26.6.2014 4:20
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Aus Gottfrieds Artikel über Kulturmarxismus:

*Still and all, the Frankfurt School, and especially its second generation as represented by the fervent “anti-fascist” Jürgen Habermas, has been far more interested in social engineering than in government ownership of the means of production distribution and exchange—the classic definition of socialism. From The Authoritarian Personality, edited by Adorno and his collaborator Max Horkheimer and brought out in 1950 by the American Jewish Committee (then and now funders of Commentary), to the repeated attempts by Habermas and his fervent followers to make German education politically useful to the anti-national Left, the Frankfurt School has focused on “anti-fascist” attitudes and behavioral patterns. Whether this can be extracted from Communist practice, or from Marx’s materialist view of class and history, are open questions.*

In dieses Fördern antifaschistischer Haltungen (wobei “Faschismus” alles ist, was der Linken widerspricht/nicht gefällt)lässt sich Kimmels Verständnis von Feminismus als Kampf gegen die Männlichkeit der weißen heterosexuellen Männer zur Verhinderung ihrer (fast als zwangsläufig gedachten) Faschistisch-Werdung gut einbauen.

Wenn diese Männlichkeit ihrer inhärenten, von Kimmel & Co unterstellten Logik folgend, im Faschismus kulminiert/kulminieren muss, ist es gut und richtig, diese Männlichkeit zu bekämpfen/zu unterdrücken/zu zerstören.

Dazu dient auch die “Koalition der Minderheiten” (Schwulen, Lesben, Migranten, Farbige = all die, die von den hegemonialen WHMs unterdrückt/marginalisiert wurden), die als “Surrogatproletariat” gegen die WHMs in Stellung gebracht werden sollen als Bundesgenossen im Kampf um deren “Entmachtung” als Bourgeoisie im Geschlechterklassenkampf.

Deshalb werden Machokulturen wie die islamische oder die der Hispanics oder auch der Farbigen weitgehend ausgespart von Kritik.

Es geht ja um die Entmachtung der Bourgeoisie, nicht um Kritik an “Marginalisierten” = den Angehörigen des Surrogatproletariates.

Die sind “Nahestehende” der linken Geschlechterklassenkämpfer, selbst dann noch, wenn sie rechte Islamisten sind, sind Verbündete im Kampf gegen den Hauptfeind, den WHM (und alles, was mit dem verbunden wird, eben etwa der Kapitalismus).


kokko
26.6.2014 4:21
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@Hadmut
26.6.2014 0:13

@Arnold:
Das halte ich für falsch: Feminismus IST Nazitum.

Das widerspricht sich nicht. Oder genauer gesagt: Sie wollen Nazis bekämpfen, aber bedienen sich ihrer Methoden. Und auch die Klientel verhält sich sehr ähnlich. Deshalb kann das gut so aussehen, als wäre das identisch.

Es ist gleich, aber es ist nicht dasselbe.

beeinflussung der massen folgt eben den gleichen mechanismen und regeln egal wie das thema heißt. die evolution des menschen ist langsam aber die lebensdauer von ideologien ist kurz. ansprechen tut der mensch daher auf die selben versprechen und die selben maschen auch wenn das thema schon 6mal geändert wurde. selbst wenn angeblich alles als durchschaut gilt – gib ihm nen neuen anstrich und niemand erkennt das alte im neuen gewand…


NullProzent
26.6.2014 5:03
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Schöner Bericht. “Hadmuts Erfahrungen mit Juden und Frauen.”

>Es geht gar nicht darum, richtige Aussagen zu treffen, sondern einfach in jeder Hinsicht das Gegenteil von „Nazi” zu verankern.

Nein, es geht ihm darum, das Gegenteil von “weißer Mann” zu verankern. Und das rechtfertigt er, indem er weiße Männer als Nazis präsentiert.

In den USA wird in den Massenmedien keine Chance ausgelassen, Weiße als das Übel der Welt zu präsentieren. Du hast davon eine kleine Kostprobe bekommen.


Stefan
26.6.2014 6:09
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Das also ist des „Pudels” Kern, um sich des Wortes doppelter Bedeutung zu bedienen. Diese ganze Schwulen-, Feminismus-, Gender- und Gleichstellungsnummer ist nichts anderes als ein Tarnprogramm für so eine Art Rache an den Nazis, ein Angriff auf deren Ideale. Die gesellschaftliche Entwertung all ihrer Werte. Den Umbau der Gesellschaft in eine, in der nichts von dem, womit sich Nazis identifizieren, noch etwas wert sein darf, um Nazis das Konstituierende, die Existenzgrundlage zu entziehen.

Das ist es nicht!

Es geht darum, das “Feindbild Nazi” aufzubauen und aufrecht zu erhalten. Nicht aus Rache an den Nazis, sondern um Feminismuskritiker mit diesen zu identifizieren!

Möglicherweise ist er nichtmal selbst Jude, sondern behauptet dies nur, um die Wirkung zu verstärken.

Eine Ideologie braucht ein Feindbild, mit dem sie ihre Kritiker in Verbindung bringt!


Sexualtherapeut
26.6.2014 6:45
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Ärgerlicherweise wird bei dem Nazi-Thema auch an dieser Stelle vergessen, dass Frauen im Rechtsextremismus eine wichtige Rolle spielen. Sie waren und sind keineswegs Mitläufer, sondern haben eine tragende Rolle bei dem inhumanen Treiben. https://de.wikipedia.org/wiki/Frauen_im_Rechtsextremismus
Die erfolgreichste rechtsextreme Partei unserer Zeit wird sogar von einer Frau, von Marine Le Pen angeführt.
Die Thesen von Michael Kimmel über Nazis sind verfälschte Wirklichkeit. Weil der Genderismus ebenfalls eine totalitäre Ideologie ist, ähnlich wie der Faschismus und Kommunismus, kann ein Vertreter des Genderismus nur blind sein, wenn ein solcher sich dabei versucht eine andere totalitäre Ideologie zu charakterisieren. Genauso wie Stalin seinerzeit Hitler falsch einschätzte und mit ihm paktierte. Wenn Verrückte andere Verrückte beschreiben, kommt dabei Verrücktheit heraus. Michael Kimmel ist ein aktuelles Musterbeispiel dafür.


Martin
26.6.2014 8:24
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Ich glaube eher, das das Ganze andersrum läuft. Der Sprung findet nicht von “Nazis” zu “White Men” statt, sondern umgekehrt. “Nazis” dient nur als Rechtfertigung des bereits empfundenen Selbsthasses.


Rechnungsprüfer
26.6.2014 8:48
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jetzt zum zweiten mal gelesen und mir fehlen immer noch die richtigen Worte


steffen
26.6.2014 9:02
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Zur krankhaften Obsession des Feminismus im speziellen und der radikalen Linken im allgemeinen mit “Faschismus” eine kleine persönliche Anekdote, eine eher harmlose Geschichte, die aber interessante Einblicke in die Denkweise dieser Leute bringen könnte:

Als wir damals zu meinen Unizeiten durch die Stadt gezogen sind war mit dabei war auch einer unserer überzeugtesten Antifaanhänger und kompromissloser Feminist, ein Paradeexemplar eines “Lila Pudel”. Ich selbst bin Linkshänder, und ich schiebe mein Fahrrad deshalb von der anderen Seite als üblich. Und genau unser Antifamensch hat sich darüber mit einer dummen Bemerkung lustig gemacht. Im Scherz habe ich ihn als Konter einen “Rechtshänderfaschisten” genannt.

Die Reaktion war hochinteressant: Man hat sofort gemerkt, daß er im Innersten getroffen war. Es war ihm komplett peinlich, und er hat sich offensichtlich zutiefst schuldig gefühlt. Er hat den Rest des Abends immer wieder irgendwelche Entschuldigungen gestammelt und ihm war die Laune komplett verdorben. Katastrophe! Er hat das Mitglied einer Minderheit unterdrückt! Und das von einem weissen männlichen Rechtshänder! Schuldig! Schuldig! Schuldig!

Er hatte wohl wirklich Ängste, daß er unvorsichtigerweise die schmale Schwelle zum Bösen überschritten hatte und sich auf dem direkten Weg zum Nazi befindet. Ähnlichkeiten mit religiösen Neurotikern, die einer fremden Frau zufällig auf den Hintern schauen und sich danach tagelang für ihre “sündigen” Gedanken quälen waren durchaus gegeben. Ich habe mir über diesen Menschen nur noch gedacht: “Wie sehr haben sie dich eigentlich konditioniert? Sieht so Gehirnwäsche aus?”


Jens
26.6.2014 9:05
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> Gibt es nicht in den USA irgendein Gesetz dass Resultate die mit öffentlichem Funding produziert werden auch öffentlich sein müssen?

Welches öffentliche Funding denn?


Hadmut ist am Besten, wenn er mal wieder aus dem Haus geht 🙂 Toller Bericht!

Zu dem Typen und seinem Gefolge: Wenn die so von ihrer Sache überzeugt sind, können die doch mal nach Abuja auf Shopping-Tour gehen.


Carsten
26.6.2014 9:23
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@kokko

Du gibst dir ja immer ziemliche Mühe mit deinen Texten. Ich würde beim Lesen vermutlich auch mal über den ersten Absatz hinauskommen, wenn du gelegentlich ein paar Großbuchstaben einstreust, so wie die anderen Kommentatoren es (aus gutem Grund) auch machen 😉


euchrid eucrow
26.6.2014 10:18
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bei youtube kann man sich schön ein bild von kimmels auftreten und vortragsweise machen.


Flax
26.6.2014 10:25
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Die NRA mit dem Klan in einen Nazitopf zu werden funktioniert nicht. Die NRA setzte sich in den 50ern dafür ein Schwarze Bürgerwehren aufzustellen und zu bewaffnen um sich gegen den Klan wehren zu können.
http://www.anncoulter.com/columns/2012-04-18.html

MfG flax


anonKlaus
26.6.2014 11:03
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@Flax
Als “Bowling for Columbine” erschien, war ich (Schüler) auch geschockt über die “waffenverrückten Yankees” und den Spruch “From my cold dead hands”. Wenn man sich aber ihrer Geschichte widmet, dann wird man verstehen, wieso sie sogar in ihrer Verfassung das Waffenrecht für alle Bürger verankert haben und auch viel Wert gelegt haben auf Souveränität und Selbstverantwortung.

Der Spindoktor Michael Moore nutzt in seinen Filmen die gleichen, wenn auch subtileren Mittel wie Kimmel. Moore konstatiert mit seinen Publikationen Probleme z.B. Gesundheitssystemprobleme, Amokläufe und Korruption im Wirtschaftssystem und zieht dann abenteuerliche Schlussfolgerungen, die einem Kimmel Konkurenz machen. Also quasi die gute alte Hegelsche Dialektik.


Action Jackson
26.6.2014 11:22
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Die NRA hat mit Nazis so mal garnichts zu tun, aber diesen kleinen Fauxpas kann man Hadmut schon nachsehen. Wenn man mit der großen Keule ausholt, erwischt es halt auch mal den Falschen 🙂


Hadmut
26.6.2014 13:25
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@Action Jackson:

> Die NRA hat mit Nazis so mal garnichts zu tun, aber diesen kleinen Fauxpas kann man Hadmut schon nachsehen.

Sag das nicht mir. Sag das Kimmel. Das kam inhaltlich von dem.


Knut
26.6.2014 11:30
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@Carsten
D’accord. Kleinbuchstabenwüsten sind einfach Schrott.
Wenn kokko seine Texte was Wert wären, würde er die geringe Mehrarbeit für Groß/Kleinschreibung reinstecken. Ich gehe also davon aus, dass ich die texte getrost ignorieren kann.


Kreuzweis
26.6.2014 12:13
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Ich habe mich nun bis zum Ende durchgequält.
Meine größte Hochachtung für den ausführliche Bericht und Ihr tätiges Engagement!!!

Ich halte den Text für ein Schlüsseldokument.

Jedoch können Sie viele Vorgänge nicht entschlüsseln, da einige Denkbestimmungen auch bei Ihnen eprommäßig eingebrannt sind, aber leider buggy – um es mal technisch zu sagen. Doch ich bin hoffnungsvoll, da Sie ein starker Mensch sind und ggf. notwendige Updates der Eproms (die Patsches werden Sie selbst finden) Sie nicht umwerfen werden.

Kennen Sie die geistigen Grundlangen des Judentums?
Offensichtlich nicht – wie auch 99% der Einwohner der BRD. Über eine der bedeutsamsten Religionen wird faktisch NICHTS Bedeutsames gewußt. Doch erst die Kenntnis dieser geistigen Grundbestimmung erlaubt eine schlüssige Sicht auf das Verhalten der Kimmels dieser Welt. Die brauchen den Holokost nicht als Begründung! (Oder haben Sie schon mal was vom ersten 6-Millionen-Juden-Holokost-Hype nach dem 1. Weltkrieg gehört? Ei warum denn nicht?)
Sollte Ihnen noch nicht aufgefallen sein, daß das “kleine” Isarel alles darf, was man anderen Staaten NIE durchgehen lassen würde?
These (mehr traue ich micht nicht): Sollte es Jahwes Auftrag sein, die Dominanz zu erreichen, müssen natürlich alle potenten Widersacher demontiert werden.
Die These prüfen möge jeder, der die geistige Kraft dazu hat …

H. Heine soll gesagt haben: “Die Deutschen glauben die Juden zu kennen allein weil sie ihre Bärte gesehen zu haben.” Und er sagte auch, daß die Deutschen keine Augen, sondern Traumglotzkugeln hätten.


Stephan Fleischhauer
26.6.2014 12:17
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@Alexander
Michael Kimmel macht auch mich immer den Eindruck des schulischen Außenseiters, der als Schüler von seinen Mitschülern, den populären Jungs und Sportskanonen (den WHMs) gemobbt wurde, die die tollen Mädchen abschleppten, während er der Stubenhocker und Klassenprimus war

Wie kommst du darauf? Gibt’s da ein Video, wo er so rüberkommt? So wirkt er auf mich jedenfalls nicht. Dann schon eher wie es Hadmut beschreibt: Typ Verkäufer.

Der Mann ist sehr eloquent und redegewandt, hat Entertainer-Qualitäten und ist auch von seiner Gestik und Mimik (meist) sehr einnehmend.


Martin
26.6.2014 12:31
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Kann meinem Vorschreiber Flax nur beistimmen.
Michael Moore, ein ziemlich dreister Propagandist hat auch schon versucht (wohl mit Erfolg) Charlton Heston als recht beschränkten Rassisten darzustellen.
Ich zitiere mal dazu:

“Tatsächlich hat sich Heston sein ganzes Leben lang gegen den Rassismus ausgesprochen. 1963 begleitete Heston Martin Luther King Jr. – lange bevor der Anti-Rassismus in Hollywood ein Thema war. Heston war der erste weiße Schauspieler, der eine schwarze Frau auf der Leinwand küsste (nämlich Rosalind Cash in Der Omega-Mann). Typisch für die libertäre und konservative Auffassung, sprach er sich gegen die Affirmative Action (Schwarze sollen bevorzugt Zugang auf Studienplätze erhalten) als “umgekehrten Rassismus” aus. Er engagierte sich sowohl gegen den Rassismus gegen Schwarze und amerikanische Ureinwohner (von denen er sagte, dass er selbst Vorfahren unter ihnen hatte), als auch gegen den Rassismus gegen Weiße. Heston war ein wahrer Anti-Rassist.”


Martin
26.6.2014 12:47
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OT: Wobei ich irgendwie auch immer noch drauf warte, das mal jemand dem bösen Weißen dafür dankt, das er zwar eine Zeit lang von der Sklaverei profitiert, diese betrieben und befördert hat, aber bei der Abschaffung auch gleich die schon viel länger bestehende und umfangreichere der “Nicht-weißen” mit abgeschafft hat.


Gerd
26.6.2014 12:49
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Darum gehts:

“Critical Whiteness

Im akademischen Diskurs der USA entwickelte sich seit den 1990er Jahren eine Auseinandersetzung mit dem Begriff Critical Whiteness: In den letzten Jahren hat es insbesondere in feministischen und (post-)kolonialen Analysen einen Paradigmenwechsel gegeben, bei dem sich der Blick von der Divergenz auf die Norm, vom Marginalen zum Zentrum verschoben hat – ein Blickwechsel, bei dem nicht nur das Andere, das Nicht-Normale als Projektion entlarvt, sondern auch das Eigene, die Norm selbst, als Konstrukt, als Inszenierung kenntlich gemacht wird.[48] Mit der Idee der „Privilegiengalerie“ schuf Peggy McIntosh zum Beispiel 1988 eine Liste, in der sie die Privilegien weißer und männlicher Menschen benannte.[49]”

http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fsein


Gerd
26.6.2014 12:53
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@ kokko @ Carsten @Großschreibung

Das stimmt! Die Texte von Kokko gehen gar nicht! Gar nicht zu lesen!

Vielleicht ist er noch zu jung und kapiert nicht, das eine dererlei “fuckyou-Leser-Rechtschreibung” primär die eigenen Texte, Aussagen und letztendlich Mühen entwertet, unterminiert und diskreditiert.

Also für was schreibst Du Kokko, wenn Du in dem wie Du schreibst, gleich wieder allen komunizierst: “fuck-off! Mir egal ob ihr es lesen könnt, was ich hier mir mühsam runtergeschrieben habe!”

Einfach mal an Anreiz gemeint, lieber Kokko. 😉


clemens
26.6.2014 13:01
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Nazihass vs. Männerhass

Bei diesem Prof. ist offenbar Ersteres ausgeprägter, bei anderen der Männerhass stärker. Insgesamt glaube ich, dass es da eine hohe Korrelation gibt, beides typisch linke Themen halt, man wird Wenige finden, die sich in einem engagieren und das andere total ablehnen.

Hadmut, vielleicht solltest du mal untersuchen, warum bei Linken generell so wenig Logik und Argumente, dafür aber stets großes Pathos mitschwingt. Sind die womöglich alle von Hass oder Schuldkomplexen oder dem Gefühl, unbedingt auf der guten Seite stehen zu müssen angetrieben?

Klar gibts Leute, die sich in einen irrationalen Hass gegen abstrakte Gruppen hineinsteigern, aber Irre wirds immer geben. Die Frage ist, warum der moderne Feminismus mit all seinen Absurditäten gesamtgesellschaftlich so viel Zustimmung findet.

PS: Unter Hitler wurde der Sozialstaat massiv ausgebaut, außerdem war die Ablehnung von medizinischen Tierversuchen ein wichtiges Wahlkampfthema. Habe aber noch keinen Linken/Feministen/Antifahelden gesehen, der zwecks totaler Hitlerdekonstruktion auch gegen diese Punkte kämpft…


Michael
26.6.2014 13:06
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Gott, was für ein …. [hier Schimpfwort einsetzen]

Hadmut, ich gratuliere zu deiner Engelsgeduld. Mir hat dein Bericht schon gereicht.

Personen wie Martin Rosowski macht es einem leicht der EKD den Rücken zu kehren. Dermaßen hat mich nicht mal die Käßmann auf die Palme gebracht.


CountZero
26.6.2014 13:33
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@kokko
Schließe mich Carsten an.


Carnofis
26.6.2014 13:38
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Der Typ erinnert geradezu an eine Reinkarnation des Heinrich Kramer des mittleren 15 Jahrhunderts, der mit seinem “Hexenhammer” und seinen unermüdlichen demagogischen Einpeitschungen als Begründer der systematischen Hexenverfolgung gelten kann.

Offensichtlich sind die Menschen auch im frühen 21. Jahrhundert sozial nicht weiter, als vor 500 Jahren.

Auch Kramer wurde von Zeitgenossen schon als wirr bis wahnssinnig erkannt. Aber in schlechten Zeiten will der Pöbel Blut sehen.
Gottseidank haben wir – noch – gute Zeiten.


Sexualtherapeut
26.6.2014 13:57
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@clements
Eine lückenlose “Hitlerdekonstruktion” ist selbst heutzutage politisch nicht gewollt. So hat die Lobby der Homosexuellen, wie auch die Lobby der Zionisten keinerlei Interesse daran, dass Hitlers Homosexualität als die Wurzels seines antisemitischen Wahn allzu bekannt wird. http://webdoc.sub.gwdg.de/ebook/dissts/Bremen/Hirsinger2008.pdf


Hadmut
26.6.2014 15:22
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> … dass Hitlers Homosexualität als die Wurzels …

Hitler war schwul ???

Noch nie gehört.


erichwander
26.6.2014 13:58
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hadmut, ist eine schlussfolgerung nicht verfrüht, wenn du ein einziges mal feminismus mit nazis usw verbinden kannst durch einen einzigen vortragenden??


Hadmut
26.6.2014 15:21
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> hadmut, ist eine schlussfolgerung nicht verfrüht, wenn du ein einziges mal feminismus mit nazis usw verbinden kannst durch einen einzigen vortragenden??

Nein.

Denn erstens war es schon das zweite Mal.

Zweitens konnte der Feminismus bisher keinerlei andere Erklärung liefern, nicht mal vor Gericht, und das muss man sich vorhalten lassen.

Drittens: Wann denn? Soll ich noch 10 Jahre warten, bis ich was sagen darf?


[…] with pretending to U.S. audiences that he is a scientist. Here is a translation from an extract of a report by a German computer scientist, interested in feminism, who attended: Quote from translation When it is explicitly stated […]


magiccap
26.6.2014 14:24
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Ach ich weis nicht. Ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass da eine Menge Leute den Feminismus als das next big thing erkannt haben und jetzt jeder seine persoenliche Agenda feministisch anstreicht oder die Tatsache, dass er oder sie garkeine eigenen Ideen hat einfach mit feiministischen Geplapper im tarnt oder sich zumindest wortgewaltiger Fuersprecher oder Mitstreiter zu versichern will?

Das wuerde die Inkonsistenz erklaeren.

Ein Biologe der sonst nichts reisst macht dann halt feministische Biologie — total innovativ und wer nie in den Bio-peer-review-seilschaften fuss gefast hat haengt sich an ein neues Seil an und die Karriere ist vermeintlich gerettet. Solange bis ein wuetender weisser Mann in Form eines Personalers den guten Femibilogisten anhustet und erklaert, dass seine Fachrichtung nicht ins Einstellungsraster passt. Dann wird jemand wieder ganz schnell ganz brav — weil echte ueberzeugung fuer den Fem-Teil war es eh nie …


Manfred P.
26.6.2014 14:25
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@clemens

PS: Unter Hitler wurde der Sozialstaat massiv ausgebaut, außerdem war die Ablehnung von medizinischen Tierversuchen ein wichtiges Wahlkampfthema. Habe aber noch keinen Linken/Feministen/Antifahelden gesehen, der zwecks totaler Hitlerdekonstruktion auch gegen diese Punkte kämpft…

Ähm, wieso, weil Versuche an Menschen in Konzentrationslagern billiger und humaner gewesen sein sollen?

Wichtiges Wahlkampfthema? Während der Weltwirtschaftskrise und 6 Millionen Arbeitslosen? Wenn man bedenkt, dass damals der Alleinverdiener noch weit verbreitet war, und man im Schnitt 4-köpfige Familien annimmt, waren ca. 24 von 60 Millionen Menschen ohne Einkommen.

Man kann also mit vollem Recht von einem Massenelend sprechen, das man sich heute gar nicht mehr vorstellen kann.

Und da sollen Tierversuche “wichtiges Wahlkampfthema” gewesen sein?


Manfred P.
26.6.2014 14:28
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@kokko

Leider muss ich Carsten und Gerd zustimmen. Es gibt Leute, die buchstabieren nicht laut jedes Wort, sondern können ganze Wörter und sogar Wortgruppen erfassen. Fehlende Großschreibung entfremdet das Wortbild ziemlich stark.

Mir geht diese Kleinschreiberei ebenfalls tierisch auf den Sack und deswegen lese ich Deine Kommentare nicht.


Hadmut
26.6.2014 15:19
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> Mir geht diese Kleinschreiberei ebenfalls tierisch auf den Sack

Könnt Ihr mal beim Thema bleiben?


kokko
26.6.2014 14:37
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@Groß-/Kleinschreibung

Dass ich alles klein schreibe (außer Namen und Abkürzungen) & Zeichensetzung vernachlässige ist eher dem Umstand geschuldet, dass ich nur sehr ungern schreibe – und dementsprechend so wenig Aufwand wie möglich in den Akt des Schreibens an sich stecken möchte. Flankiert und vielleicht begünstigt wird das Ganze dadurch, dass ich den ganzen Tag fast nur mit englischen Texten zu tun habe… werde versuchen dies zu ändern.


anon
26.6.2014 14:38
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@anonKlaus
Die Frage ist nicht was mit den “angry white men” passiert, sondern wem das ganze nützt.
Zum einen ist es völlig egal ob Kimmel bei der Analyse der AWM Recht hat oder nicht, denn solche “Aussagen”, in diesem Stil, sind gute Mittel um eine sich selbst erfüllenden Prophezeiung zu erzeugen: Erst mal draufhauen. Wenn es dann Widerstand gibt, können bequem zurück gelehnt “wir haben’s haben schon immer gewusst” geantwortet und Gegenmaßnahmen durchgepeitscht werden.
Zum anderen: Was hat der heutige Feminismus und die “Genderforschung” erreicht? Sie haben ein Vehikel geschaffen, um beliebige Meinungen und Gruppen ohne Grund und Beleg diskreditieren und ausgrenzen zu können. Mithin ein perfektes Repressionsinstrument.

“Whoever would overthrow the liberty of a nation must begin by subduing the freeness of speech.” Benjamin Franklin


Manfred P.
26.6.2014 14:41
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Während ich mir gut vorstellen kann, dass Kimmel die Gender-Idiotie als Vehikel für den Kampf gegen Nazis einspannen will, bezweifle ich recht stark, dass es da einen Master-Plan gegen Nazis gibt.

Ich glaube, dass es einfach ein Machtkampf von Frauen gegen Männer ist. Da soll man sich nicht täuschen. Die gerieren sich zwar immer als unterdrücktes Opfer, und benutzen auch andere Strategien als Männer, aber es geht auch den Frauen hier um nichts anderes als um Macht und Geld.

Während Männer das offen austragen, was Frauen ihnen dann anlasten, ist es bei Frauen nicht anders, sie verpacken es nur anders.

Und was Michael Moore angeht: Der scheint mir auch kein Blitzmerker zu sein. Von einem Arzt habe ich mal gehört, dass zuviel Fettgewebe den Östrogenspiegel im Blut erhöht, sodass Männer Titten kriegen und solche Sachen. Die Theorie scheint für Michael Moore sogar zu stimmen. Der labert genau so rum wie eine Lesbe.


Casus
26.6.2014 14:44
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Hallo kokko,

Du hast da sehr romantische Vorstellungen, die aber ziemlich falsch sind.

“-fast alle männer wählen konnten aber keine frau”

Also, in Deutschland hatten wir bis 1918 einen Kaiser. Die ersten Wahlen als Republik danach waren von Anfang an frei, geheim und gleich, für Männer und für Frauen.

Die vorherigen “Wahlen” waren erstens eher eine Farce, zweitens war die Wahlberechtigung von Vermögen, Grundbesitz oder anderen Faktoren abhängig. Es waren immer große Gruppen ausgeschlossen, sei es die, die wenig Geld hatten, die, die in der Armee waren oder dem Militär irgendwie nahestanden, die, die jünger als (35?) waren, oder was auch immer.

Die Vorstellung, dass Männer immer im heutigen Sinne wählen konnten, ist schlicht ein Märchen. Das gab es erst im 20. Jahrhundert, für Männer und für Frauen.

“-männer bekamen wahlrecht und mussten dafür wehrdienst geleistet haben & auch notfalls in den krieg ziehen”

Auch so ein Gespinst.

Männer mussten sehr oft in den krieg ziehen, ganz ohne Wahlrecht und keinesfalls nur “notfalls”. Krieg war zu früheren Zeiten für viele Mächtige (Männer -und Frauen!- ) eine Art legitimes Mittel der Politik.

Die Männer wurden in den Krieg gepresst und haben dafür in der Regel nichts bekommen (ausser Verkrüppelung und Tod), auch kein Wahlrecht.

-männer arbeiten gehen konnten…

Du bist eine Witzkeksin!

Die Leibeigenen “konnten nicht arbeiten gehen”, sie mussten schuften, wenn sie am Leben bleiben wollten. Sie konnten sich keineswegs aussuchen, wo sie arbeiten.

Auch in den Städten mussten sie das nehmen, was eben da war.

Männer konnten sich früher auch keineswegs aussuchen, WAS sie arbeiten. Ausser den Fürsten und Königen usw., Bei denen konnten sich aber sowohl Männer wie auch Frauen ihre Hobbys selbst aussuchen, mehr war es für die ja nicht.

Du hast da wirklich sehr romantische Vorstellungen.


Jürgen
26.6.2014 15:04
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Ich frage mich, ob Susan Javad, als von der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin als verantwortliche benannte Person (und wahrscheinlich Organisatorin des Ganzen), wirklich gewusst hat, worum es bei dem Vortrag des Hr. Kimmel ging? Denn Ankündigung der Veranstaltung und Inhalt der Veranstaltung stimmen doch in keinster Weise überein (so der Inhalt von Hadmut Danisch richtig wiedergegeben wurde?). Da frage ich mich, ob die werte Frau, die als Arbeitsschwerpunkte “feministische Ökonomie, globale soziale Gerechtigkeit, innovative Konzepte sozialer Sicherung” und über “vertiefte Kenntnisse des Nahen und Mittleren Ostens und Nordafrikas sowie zu gewerkschaftlichen und sozialen Bewegungen” wirklich in der Lage ist, Texte von Referenten richtig zu verstehen, ihre Arbeiten einzuordnen und entsprechend Veranstaltungen zu organisieren.

Die von ihr erarbeiteten “innovativen Konzepte zur sozialen Sicherung” würde ich auch gerne mal kennen lernen. Und wo sie ihre “vertieften Kenntnisse” her hat, kann ich mir gut vorstellen.

Ich schätze mal, dass die Referenten und Referentinnen der FES Dampfplauderer sind.


Matthias
26.6.2014 15:31
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Sehr guter und aufschlussreicher Artikel! Erinnert mich ein bisschen hieran:

http://stadtfuchsensbau.wordpress.com/2014/06/05/maskulisantifem_bochum/

Wer es noch nichgt gelesen hat, dem sei es empfohlen!


brak
26.6.2014 16:02
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100 % Zustimmung. Dieser New Yorker Szene haben wir die ganze Einwanderung zu verdanken. Das heißt, diese Idioten regieren hier…..


Gerd
26.6.2014 16:07
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Alle Achtung, Hadmut!

Für deine Beharrlichkeit und deinen Mut, einer feindseligen fanatisierten Meute zu widersprechen. Das bringt nicht jeder. Dazu braucht man Eier.


Sexualtherapeut
26.6.2014 16:08
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Der Historiker Lothar Machtan hat vor ein paar Jahren die versteckte Homosexualität Hitlers gut beleuchtet. http://www.amazon.de/Hitlers-Geheimnis-Lothar-Machtan/dp/3828601456

Übrigens gibt es zwischen den Genderisten und den Faschisten in ihrem Handeln eine weitere Parallele. Hitler hatte damals mittels dem Urheberrecht verhindert, dass sein Buch “Mein Kampf” in Frankreich publiziert wurde. Wäre in Frankreich dessen Inhalt allgemein bekannt gewesen, hätte man es dort es besser wissen können, dass trotzt Hitlers beschwichtigender Reden nach der Machtergreifung der deutsche Überfall auf Frankreich definitiv erfolgen wird.
Die Genderisten wiederum lassen alle sie entlarvenden Fernsehdokumentationen mittels dem Urheberrecht aus dem Internet entfernen, sobald ich sie verlinkt habe. Dazu gehört unter anderem die sehenswerte englische Doku “The hidden Hitler”, oder die Doku “Frauen in der SS” neben unzähligen weiteren Videos.


[…] wie diese Neuordnung der Welt in Gut und Böse im Großen abgeht, liefert dieser Bericht von einem Vortrag in Berlin: “Und es wird Social Engineering betrieben. Man muss gar nicht mehr fragen und nachdenken, ob […]


Hans Georg
26.6.2014 16:09
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Kokko:
„ziemlich kindisch ala:“

“Wir essen jetzt Opa -> Satzzeichen können Leben retten!“

Es ist ein Zeichen innerer Unreife, wenn man glaubt, eine komplette Kleinschreibung habe etwas mit „Freiheit“ oder „Widerstand“ zu tun. Diese Schreibform fuehrte einst die RAF ein, um sich, wie ich denke, von der Masse der „biederen Bildungsbuerger“ abzuheben. So nach dem Motto: Keine Zeit die Grosstaste zu druecken, muss die Wumme nachladen….
Ich kann dir gerne ein paar diesbezuegliche Briefe der RAF uebersenden….
(Vorbeugend: dass ich keine Umlaute schreibe (-n kann), liegt an der spanischen Tastatur meines Kleincomputers)

Hadmut:
„Der Mann ist sehr eloquent und redegewandt, hat Entertainer-Qualitäten und ist auch von seiner Gestik und Mimik (meist) sehr einnehmend.“
Solche Typen lassen sich in den USA auf Schaupsielschulen (oder durch einzelne Schauspiellehrer) ausbilden. Sie lernen jedes Wort, auf das es ihnen ankommt, besonders zu betonen, und durch besondere Gestikt, Mimik, ect.pp., zu unterstuetzen. Ziel ist es dabei, dem Gegenueber seine eigene Ansicht und Denkform wie in einem Lernprogramm regelrecht „einzutrichtern“.
Ich wollte mal auf einer US-Schule Unterricht geben, und wurde belehrt, dass das o.g. US-Lehr- und Lernsystem das beste sei, und die groesste Wirkung des Lernens entfalte.
Es geht solchen Typen also nicht um die Faehigeit Argumente zu bringen, sondern einfach nur um das „eindreschen“.

Nazi und Feminismus:
Der linke Feminismus in Deutschland entstand nicht Zufaellig genau zu jener Zeit, als die 68er (jene mit dem Anspruch, die Nazi-Vergangenheit der Eltern offen zu legen), ueberall Nazis witterten. Krieg gegen Nazi und Feminismus bildeten von Anfang an eine logische-politische Einheit. Ich habe das sehr bewusst miterlebt. Schon vor 40 Jahren fiel das hohe Agressionspotential und die menschliche Kaelte dieser Frauen unangenehm auf (aus dieser Gossen-Clique stammt ja auch eure A. Schwarzer)

Schon immer waren diese Feministen sofort mit der Nazikeule zur Hand, wenn es darum ging, die Buergerlichkeit zu zerstoeren oder irgendwas zu fordern. Der Mann, das durfte ich damals persoenlich erdulden, war der Feind der Frauen, spaeter der „Schwanztraeger“, der nur in der „Unterdrueckung der Frau“ seine persoenliche, kollektive, wirtschaftlich-sexuelle Befriedigung bekommen kann. Das hat sich dann ein bisschen verfeinert, aber das Wesen ist das gleiche wie damals.(Und dazu gehoert natuerlich vom Mann zu fordern und zu nehmen!)

Und vergesssen wir nicht, diese Bewegung „Nazi-Feminismus“ kam aus den USA. Man kann sie nur geringfuegig mit den Sufragetten in UK vergleichen.
Wer, wie ich, aus der Ferne diese Entwicklung verfolgt, sieht zwischen totalitaerem Verhalten von Diktaturen (wie etwa Nord-Korea) und dem „Feminismus/Genderismus“ sehr deutliche Aehnlichkeiten.

Ueber durch Millionenfache Judenmorde angeblich „traumatisierte Juden“ will ich nicht spekulieren (obwohl sich bei mir dabei das Gefuehl von Missbrauch der Opfer aufdraengt), aber er darf als Jude natuerlich ungefragt seinen psychopatischen Hass gegen weisse, also in der christlichen Kultur veraenkerten Maenner austoben.

Dass in Deutschland, das mal vor langer Zeit bekannt war als „Land der Dichter und Denker“ mittlerweile Volksaufhetzung im grossen Stil betrieben werden darf, zeugt vom intellektuellen Abbau der eventuell noch vorhandenen geistigen Kraefte.

Mich hat der Bericht von Hadmut schaudern lassen. Schaut euch mal alte Videos vom Einpeitscher Goebbels an. Da kommt der gleiche Schauder.
Nur, was ist zu tun? Eine Regierung (Regiert da jemand?) die Maennerhass im Programm hat und die den faschistischen Feminismus den Steigbuegel haelt, foerdert das Ganze.

Ich hatte frueher einen Spruch drauf: Unrecht scheut Oeffentlichkeit.
Das gilt heute noch. Und darum wird Hadmut seine Folie (leider) nie bekommen.

To Martin:
„Michael Moore, ein ziemlich dreister Propagandist hat auch schon versucht (wohl mit Erfolg) Charlton Heston als recht beschränkten Rassisten darzustellen.“
Lies doch mal das Buch, dann wirst du sehen, dass es dem Moore um die Waffenlobby ging, nicht um den vermutlichen Rassismus von Ch.Heston.

Und anonKlaus, ich fuerchte auch du hast weder das Buch gelesen noch die Intention eines Moore verstanden.


CountZero
26.6.2014 16:44
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Hitler war schwul ???

Nach mehrmaligem Ansehen diverser Guido-Knopp-erklärt-uns-die-Nazizeit-Dokus habe ich behalten, dass er auf sehr junge, ihm ergebene Frauen gestanden hat.

(Röhm war wohl tatsächlich homosexuell).


eierhistoriker
26.6.2014 17:13
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War Hitler nicht eineiig, eines hat man ihm weggeschossen. Vielleicht meint er das mit ‘schwul’.

Stern berichtet: “Adolfs vermisstes Ei aufgetaucht!”


vortex
26.6.2014 17:33
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” Er gilt weltweit als einer der führenden Männerforscher der Gegenwart”

Wikipedia.

Au weia. Darf ich annehmen das die Männerforschung in etwa so im Ars*h ist wie die Amerikanische Autoindustrie?

Und ob Herr Kimmel merkt was für ein Fascho er eigentlich ist?


Heinz
26.6.2014 17:45
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> Also nimmt man eben Lesben generell und baut daraus Feminismus.

Und Frauen, den man Vorteile verspricht.
Dass der Feminismus nicht gerecht ist wissen die meisten Frauen die mit ihm sympathisieren es stört sie aber nicht, da sie sich persönliche Vorteile versprechen.


Joe
26.6.2014 18:24
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Ich habe von dem New Yorker Professor noch nie etwas gehört.

Aber immer wenn eine neues, mir unbekanntes Männchen auftaucht, das Haßreden gegen den weißen heterosexuellen Mann schwingt, schaue ich nach, ob es genitalverstümmelt ist und ob die “Beschneidung” mutmaßlich ohne Betäubung durchgeführt wurde.

Sodann führe ich den Haß auf unbeschnittene weiße Männer auf eben dieses frühkindliche Trauma zurück. Für mich ist das eine Art Penis-Neid, so wie er bei Lesbofeministinnen IMHO auch vorliegt.

Habe ich die Motivlage auf diese Weise erklärt, ergibt sich der Rest automatisch: Aus dem verfügbaren Haß-Potpourri wird dann einfach ein möglichst simpel gestricktes Weltbild zusammengestellt. Und profanes Nazihassen entspricht eben voll dem (SPD-)Zeitgeist.


Jeeves
26.6.2014 18:28
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Wieso aber, im Himmels Willen, … Bruce Springsteen?
Weil der immer seine Ärmel hochgekrempelt hat?


Heinz
26.6.2014 18:31
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@Hadmut
> Weiß, männlich, heterosexuell, gesund, stark, unreligiös, leistend.

Das NS-Regiem war eine Kirchlich/christliche Bewegung, wobei unsere chr. Kirchen im fälschen ihrer Geschichte inzwischen recht erfolgreich sind.


eierhistoriker
26.6.2014 18:38
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_Josh
26.6.2014 18:52
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@Sexualtherapeut:

Der Historiker Lothar Machtan hat vor ein paar Jahren die versteckte Homosexualität Hitlers gut beleuchtet.

Lölchen.

Im The New York Times Book Review vom 16. Dezember 2001 findet sich But the biggest problem with Machtan’s book (which has been translated by John Brownjohn) isn’t the reliability of his sources but his mode of argumentation. He accepts what fits his thesis and rejects what doesn’t. One feels, at times, that one is reading an internal F.B.I. report from the J. Edgar Hoover era rather than an evenhanded work of scholarship in which the author is ready to be led by the facts. To interpret evidence his way, Machtan employs innuendo and insinuation […]

Machtan ist genau die gleiche Kategorie Schwätzer wie Kimmel — für Kohle macht der alles.


moi
26.6.2014 19:03
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@Hadmut Offensichtlich treffende Analyse, danke.
Allerdings habe ich den Eindruck, dass es nicht um Rache geht, das scheint mir zu kurz gedacht, sondern um Macht. Um die Frage des Zwecks sicher zu klären müsste man natürlich rausfinden woher das kommt, wer es ursprünglich mit welchem Ziel verursacht hat. Weil wie du schon sagst, vom ihm kommt das nicht, der ist nur ein Rädchen.


Bernd Kraut
26.6.2014 19:28
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Halb-OT: “Das Silicon Valley wird von weißen Männern dominiert

Bei Facebook, Google und Yahoo arbeiten mehrheitlich Männer, die zumeist weiß sind. In den Führungsetagen ist das Verhältnis noch krasser. Das ist den Unternehmen sogar ein bisschen peinlich.”

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Das-Silicon-Valley-wird-von-weissen-Maennern-dominiert-2240343.html


Hadmut
26.6.2014 19:37
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> Halb-OT: “Das Silicon Valley wird von weißen Männern dominiert

In China gibt es inzwischen auch viele Milliardäre. Und die sind alle Chinesen. Stört auch keinen.


Heinz
26.6.2014 19:29
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@Hadmut
gibt es eine Möglichkeit die Veranstaltung zu filmen?
Vielleicht kennst du da Jemanden für (ab besten weiblich).
So würde man leicht an die Folien, Wortlaute, Gestik, Stimmlage usw. kommen.

und sry für Triplepost

@Alexander Roslin
> Außerdem ist er Jude und das erklärt seine Nazi-Fixiertheit.

So viele Juden sind nun auch wieder nicht nazifixiert, das sind eher die Zionisten.
Die jüdischen Opfer der NS-Zeit werden meist von den Zionisten für eigene Zwecke missbraucht.

Etwa um sich als moralisch überlegen aufzuspielen oder von eigenen Verbrechen abzulenken.
Die echten Opfer der NS-Zeit hatten großteils nämlich eine (im positiven Sinne) beachtliche Moral.


Hadmut
26.6.2014 19:38
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> gibt es eine Möglichkeit die Veranstaltung zu filmen?

Da musst Du Dich an die Veranstalter wenden.

Ich werde ganz sicher keine heimlichen Aufnahmen machen. Damit würde ich einen Vorwand liefern, mich rauszuwerfen oder zu verklagen.


Joe
26.6.2014 19:43
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Das Silicon Valley wird von weißen Männern dominiert

“Das Silicon Valley wird von Juden dominiert” ist ähnlich undifferenziert, wie die zitierte Aussage, aber niemand käme auf die Idee, solch eine Formulierung in die Presse zu setzen.


Wayne
26.6.2014 20:27
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Nullprozent
26.6.2014 20:35
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@Bernd Kraut

>Das Silicon Valley wird von weißen Männern dominiert
>Bei Facebook, Google und Yahoo arbeiten mehrheitlich Männer, die zumeist weiß sind. In den Führungsetagen ist das Verhältnis noch krasser. Das ist den Unternehmen sogar ein bisschen peinlich.

* Microsoft: Steve Ballmer (Halbjude)
* Facebook: Mark Zuckerberg (Jude)
* Google: Larry Page (Jude), Sergey Brin (Jude)

Tut mir leid, Bernd Kraut, nix mit “weiß”.

Hier mehr Infos:
http://thezog.info/who-controls-facebook/


Heinz
26.6.2014 20:41
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@Hadmut
> Da musst Du Dich an die Veranstalter wenden.

Das meinte ich doch, natürlich mit Genehmigung.


heinz456
26.6.2014 21:01
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@Sexualtherapeut: das ist doch ein weiterer Mythos. Als wenn sich in ganz Frankreich (oder auch in Deutschland) niemand gefunden hätte, der ‘mein kampf’ übersetzt….


kokko
26.6.2014 21:33
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@Casus
26.6.2014 14:44

Mir ist bekannt, dass in vielen Ländern die freie Wahl für Frauen oft nur wenige Jahre auf das freie Wahlrecht aller Männer folgte. Der Rest meiner Ausführungen bezieht sich eher auf die Zeit um das Aufkommen der feministischen Bewegung und die Frage wieso der Mann eben da als priviligiert gilt – weniger aufs Mittelalter uä*.

Und natürlich sind viele der Privilegien keine wirklichen Privilegien, aber mir ging es auch eher darum zu zeigen, aus welcher Sichtwarte der Feminismus zu kommen scheint. Und aus deren Sicht war Arbeiten+eigenes Bankkonto ein Recht, weil es eigenes Geld bedeutete.

Das Ideal zu der Zeit bis zum erste Welle Feminismus war zb auch die bürgerliche Familie wo der Mann arbeiten geht und die Frau zuhause hockt und die Kindererziehung überwacht – aber das heißt noch lange nicht, dass dieses Ideal auch der Standard war also das was die meisten Menschen damals wirklich lebten. Frauen, die dieses Ideal lebten, hohe Bildung hatten aber eingesperrt waren ins Haus ließen sich aber sicherlich mit den feministischen Forderungen und der Suche der Erfüllung in der Welt draußen und in Arbeit ködern. In den meisten Familien allerdings, die sich unter der oberen Mittelschicht befanden, mussten die Frauen zuverdienen und empfanden das Arbeiten sicherlich alles andere als ein Privileg. Diese ließen sich jedoch mit Forderungen ködern, die die besseren Männerberufe für Frauen öffnen wollten und ihnen eben eigene Verfügungsgewalt über ihr Einkommen versprachen.

Und klar ging es nicht allen Männern gut und alle hatten das tollste Leben. Allerdings kochen sich die Krisen eben nicht an den realen grauen Verhältnissen hoch sondern an den Extremen die schwarz und weiß zeigen was einem nicht gefällt. Und das Ideal bzw der stereotype Mann war wohl einer der all diese Sachen verkörperte: Ausbildung, Job, Gehalt über welches er verfügte und der Frau nur Haushaltsgeld gab**, Haus dessen Vorstand der Mann war + Ehefrau als Hausfrau&Mutter die ihrem Mann zu gehorchen hatte, geschäftliche Erledigungen bei denen die Frau nichts machen konnte denn es bedurfte der Unterschrift eines Mannes etc pp. Das dann kombiniert mit den Kriegserfahrungen, wo Frauen auch in Fabriken gearbeitet hatten und gezeigt haben, dass sie die gleiche Arbeit wie Männer machen können etc pp – und jetzt auch nicht mehr zurück ins Heim und an den Herd wollen.

Aber natürlich gings Männern nicht besser aber auch nicht insgesamt schlechter. Den gings nur anders. Und klar ist das Goldglitzern des Versprechens für Hausfrauen auf Arbeit und Selbstverwirklichung außerhalb des Hauses maximal das Glitzern von Katzengold. Sie sind halt drauf reingefallen und nun müssen sie arbeiten, weil 1gehalt selten ausreicht, um eine Familie zu ernähren. Die Welt wird schwarz und weiß gemalt aber in Wirklichkeit ist alles nur grau – mal mehr am weiß mal mehr am schwarz… aber wenn man mit grau kommt ist das zu komplex für eine Ideologie. Und mit grau kann man keinen für eine Sache begeistern.

___
*Ironie liegt zB darin dass während in England Frauen für ein allg Frauenwahlrecht und gegen das alleinige Wahlrecht von Männern demonstrierten bspw die männlichen Polizisten, die die Demonstrationen eindämmen mussten, selbst noch nicht mal ein Wahlrecht hatten. Heute das gleiche in grün: Chefposten mit Hilfe der Quote für alle Frauen – weil ja Männer auch fast alle das Sagen haben und Chefs sind…

**Passt auch nicht auf alle patriarchischen Gesellschaften. In einigen ist es nämlich Sitte, dass der Mann alles Geld bei der Frau abliefert, die die Haushaltsfinanzen macht und der Mann nur ein Taschengeld bekommt.


Emil
26.6.2014 21:34
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In den USA dominierten in der Vergangenheit WASP-Männer Politik und Wirtschaft (WASP – weiß, angelsächsich, protestantisch). Wenn man als Minderheit diese Vorherrschaft brechen will, muss man sich mit anderen nichtprivilegierten Gruppen verbünden, bzw. deren “Emanzipation” fördern.

Ein gutes Beipiel dafür ist neben der Frauenbewegung die “schwarze” Bürgerrechtsbewegung, bei der hinter den Kulissen ebenfalls Juden die Strippen zogen. Ich habe erstmals durch den Spielfilm “Mississippi Burning”, der auf historischen Ereignissen beruht, von dieser Tatsache erfahren. Zwei der drei vom Ku-Klux-Klan ermordeten Bürgerrechtler ware weiße Juden auß New-York. Daher rührt wohl auch der Hass auf den KKK.

http://de.wikipedia.org/wiki/Mississippi-B%C3%BCrgerrechtsaktivistenmord

Die erste schwarzen Bürgerrechtsorganistion NAACP (National Association for the Advancement of Colored People) wurde mehrheitlich von Juden gegründet.

Hier ein Ausschnitt von einer jüdischen Website, damit keiner behauptet, ich betreibe hier Nazi-Propaganda:

American Jews played a significant role in the founding and funding of some of the most important civil rights organizations, including the National Association for the Advancement of Colored People (NAACP), the Leadership Conference on Civil and Human Rights, the Southern Christian Leadership Conference (SCLC) and the Student Nonviolent Coordination Committee (SNCC). In 1909, Henry Moscowitz joined W.E.B. DuBois and other civil rights leaders to found the NAACP. Kivie Kaplan, a vice-chairman of the Union of American Hebrew Congregations (now the Union for Reform Judaism), served as the national president of the NAACP from 1966 to 1975. Arnie Aronson worked with A. Philip Randolph and Roy Wilkins to found the Leadership Conference.

During the Civil Rights Movement, Jewish activists represented a disproportionate number of whites involved in the struggle. Jews made up half of the young people who participated in the Mississippi Freedom Summer in 1964. Leaders of the Reform Movement were arrested with Rev. Dr. Martin Luther King, Jr. in St. Augustine, Florida, in 1964 after a challenge to racial segregation in public accommodations. Most famously, Rabbi Abraham Joshua Heschel marched arm-in-arm with Dr. King in his 1965 March on Selma.

The Civil Rights Act of 1964 and the Voting Rights Act of 1965 were drafted in the conference room of Religious Action Center of Reform Judaism, under the aegis of the Leadership Conference, which for decades was located in the RAC’s building. The Jewish community has continued its support of civil rights laws addressing persistent discrimination in voting, housing and employment against not only women and people of color but also in the gay, lesbian, bisexual and transgender community and the disabled community. Rabbi David Saperstein, director of the Religious Action Center of Reform Judaism, is currently the only non-African-American member of the NAACP board.

http://rac.org/Articles/index.cfm?id=21347


Yannick
26.6.2014 21:42
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Jede Frau macht das auch nicht mit. Zum Installieren braucht es im Übrigen immer einer Menge Soziopath*Innen an den wichtigsten Schaltstellen des Landes. Und die werden offenbar zunehmend von Ihnen übernommen.
Nur etwa 4-6% der Gesamtbevölkerung sind laut ?obaczewski angeborene genetisch programmierte Soziopath*Innen und dafür als Anführer*Innen geeignet.
Und auch das “Gender”- Unterdrückungs-System, was in diesem Land und in Europa installiert wird oder werden soll, ähnelt m.E. sehr dem von Dr. Andrzej M. ?obaczewski in seinem Buch „Politische Ponerologie“ analysiertem. So wie in dem Buch beschrieben, funktionieren alle politisch unterdrückende Gesellschaftssysteme.
Das Buch „Politische Ponerologie“ sollte nach meiner Meinung jeder, aber auch jede, hier und auf diesem Kontinent ganz lesen, die ersten Abschnitte sind etwas langatmig und nur Meta-Ebene, sie dienen aber der Erläuterung der weiteren wissenschaftlichen Herangehensweise!
Auch das Genderwahnsinnsystem wird übrigens irgendwann sein Ende finden, wie alle politisch unterdrückenden Gesellschaftssysteme. Da dieses Gender-System aber erst im Entstehen ist, wird der Untergang aber noch eine Weile dauern. Aber auch dessen Ende wird kommen. Warum das so ist, steht auch in dem Buch.
http://de.pilulerouge.com/pp/


Yannick
26.6.2014 22:03
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“Der Soziopath von nebenan. Die Skrupellosen: ihre Lügen, Taktiken und Tricks” sollte übrigens gelesen werden, bevor man zu „Politische Ponerologie“ greift.
http://www.amazon.de/Der-Soziopath-von-nebenan-Skrupellosen/dp/3211297073

Hier werden anschaulich die Menschen psychisch entschlüsselt, die das Substrat des “Bösen” bei ?obaczewski bilden.


kokko
26.6.2014 22:05
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Was mir grade einfällt wie Nazitum und Feminismus zusammenkommen könnten:

ist es nicht so, dass die Rechten auch eher die Konservativen und in den USA sowieso oft christlich sind – aber diese dann besonders traditionelle Werte vertreten. Vielleicht werden deshalb die Nazis, welche sich als die Beschützer der Traditionen ihrer Gesellschaft, der christlichen Normen gegen die Andersdenkenden etc sehen als Feind des Feminismus gesehen, der die gesellschaftliche Ordnung umkrempelt und somit eher das Neue symbolisiert (Frauen nicht mehr Hausfrau+Mutterrolle sondern gehen arbeiten und sollen sich auf Karriere konzentrieren VS Männer verlieren ihre Rolle als Familienernährer // Toleranz ggü Ausländern…) . Leute die traditionelle Werte vertreten gibt es sicher viele aber gleichzeitig verfolgen die Nazis ein Männerideal des typischen Machos – dem Erzfeind des Feminismus.

Damit also traditionelle (christliche Familien-Bilder und) Werte sowie Macho-Männerbild der Nazis nicht nur als direkter Antagonist, sondern gradezu als Verkörperlichung von allem wofür der Feminismus steht.

Alles nur Vermutung, weil ich nicht beim Vortrag war, daher nicht weiß ob sich die US-Nazis so sehen und diese Werte vertreten…


Pete
26.6.2014 23:01
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Gerade gefunden:
Hadmut ist nicht allein, der Stadtfuchs ist oben schon verlinkt und eben fand ich noch das hier:
http://sciencefiles.org/2013/07/11/wissenschaftsfeindlich-und-differentialistisch-genderisten-und-ihr-verhaltnis-zur-wissenschaft-und-zu-andersdenkenden/


clemens
26.6.2014 23:16
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Gast$FF
26.6.2014 23:19
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> Heston war der erste weiße Schauspieler, der eine schwarze Frau auf der Leinwand küsste (nämlich Rosalind Cash in Der Omega-Mann).

Ich dachte immer, das wäre William Shatner gewesen, der als Captain Kirk (weiß) in einer der frühen Star Trek Folgen in den späten 60ern Lt. Uhura (Nichelle Nichols, schwarz) geküsst hat. Der Omega-Mann ist demgegenüber lt. Wikipedia von 1971. Aber das nur am Rande.


Hadmut
26.6.2014 23:49
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@Gast$FF:

Ich dachte auch immer, das wäre Captain Kirk mit Uhura gewesen. Bezieht sich vielleicht aber auf Fernsehen.


Tut_nichts_zur_Sache
26.6.2014 23:28
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Tja, Hadmut Danisch. Ein interessanter Text, der aber vor dem wesentlichen halt macht uns zwar der Urlüge des 20. Jahrhunderts und dem Label “Nazi” und der massiven Gehirnwäsche, den angloamerikanische, meistens, jüdische “Wissenschaftler” nach WK2 durchzogen (Reeducation). Begonnen hat damit in der BRD, wie du selbst erkennst, die Frankfurter Schule mit ihrer Pseudowissenschaftlichkeit und ja, man muss es schlicht sagen, Deutschenhass. Eine massive Propagandakampagne gegen alles Deutsche, gegen reale und erfundene deutsche Kriegsverbrechen, gegen deutsche Kultur – schlicht gegen den deutschen Wesenskern. Du musst weiterkommen und die richtigen Fragen stellen. Feminismus ist nur ein Werkzeug, wie du bereits erkannt hast. Es ist auch nicht allein der Kampf gegen Nazis. Es ist das Aufrechterhaltens eines Geschäftsmodells, wie auch mehrere – natürlich selbsthassende – Juden festgestellt haben. Dies auch als Antwort auf die Frage, warum die Böll- und Ebertstiftung als Vertreter unserer Vasallenparteien so eilfertig diesen Hetzer einladen.

Wer hat die deutschen Besatzermedien und Parteien, die bis heute wirken, lizensiert? (Selbst die Piraten/Schlömer mussten bei der US-Botschaft antanzen). Wer hat zuerst und ohne Not, dass deutsche Volk gespalten, indem er die BRD gründete? Wer hat den größten Raub an Patenten und Wirtschaft durchgeführt? Die größten Zerstörungen? Es waren die West-Alliierten, die noch heute, umgelabelt als NATO, mit Hunderttausend Mann in unserem Land stehen, die uns bewiesenermaßen komplett abhören usw usf. Wie du zurecht fragst: Es ist alles so irrsinnig, dennoch geht der Wahnsinn weiter. Schritt für Schritt.

Mir ist klar, dass diese Worte bei Einigen sofort programmiertes Unwohlsein hervorrufen und der Nazi/Antisemit-Vorwurf heute der gesellschaftliche Tod ist. Aber man wird nicht umhinkommen, den Pudels Kern anzugehen. Der Grund, warum dieser Unsinn jedes Jahr aggressiver wird. Der ist in Deutschland allerdings justiziabel. Geschichtsforschung, die die falschen Fragen stellt, ruft in mehren westlichen Demokratien mit Meinungsfreiheit sofort die Staatsanwaltschaft auf den Plan.

Es ist eine Crux, dass man nicht unbefangen diskutieren kann. Aber dies ist essentiell, um den heutigen Entwicklungen in Politik und Gesellschaft zu verstehen. Warum ist eine deutsche Regierung bemüht den deutschen Nationalstaat in einer supranationalen Organisation aufgehen zu lassen? Warum wird jede gesellschaftliche Abnormität heute gefeiert? Eine Frauenquote gegen jede Logik gefordert?

“Nazis jagen”, das sagt sich so schön programmiert und politisch korrekt, Hadmut Danisch. Ich bin auch kein Freund von gewaltgeilen Spinnern. Aber es beginnt, wie du ganz richtig feststellst mit der Definition von “Nazi”. Du bist mit der Spurensicherung noch lange nicht fertig.
Eines Tages wird eine Diskussion analog des 1. WKs geführt werden und die “Hollywoodnazis” werden einer nüchternen Betrachtung weichen, auch wenn das insbesondere in unserem massiv gehirngewaschenen Land heute Blasphemie darstellt. Wenn das geschieht, werden unsere angloamerikanischen/jüdischen Umerzieher und der werte Herr “Professor” in arge Bedrängnis kommen.


Hadmut
26.6.2014 23:55
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@Tut_nichts_zur_Sache:

> Tja, Hadmut Danisch.

Wir sind hier nicht beim Fernsehen. Und alle wissen, wie ich heiße. Deshalb brauchen wir uns hier nicht mit vollem Namen anzureden.

> der aber vor dem wesentlichen halt macht uns zwar der Urlüge des 20. Jahrhunderts

Das war ein Bericht über eine Veranstaltung. Der berichtet deshalb nur über die Veranstaltung und nicht noch über den Rest der Weltgeschichte.

> Wer hat die deutschen Besatzermedien und Parteien, die bis heute wirken, lizensiert? (Selbst die Piraten/Schlömer mussten bei der US-Botschaft antanzen).

Was sollten denn die Piraten/Schlömer in der US-Botschaft? Und wieso „mussten”? Kannst Du mal verständlichen Klartext reden oder Quellen angeben?

> “Nazis jagen”, das sagt sich so schön programmiert und politisch korrekt, Hadmut Danisch.

Rotz Dich woanders aus. Ich mag es weder, wenn mich (der ich ja sowieso schon weit vom Mainstream entfernt bin) „programmiert” nennt, ich mag es nicht, mit vollem Namen angeredet zu werden, und schon gar nicht wiederholt. Der Tonfall passt mir überhaupt nicht. Und von Leuten, die sich hinter Pseudonymen verstecken, lass ich mich schon gar nicht belehren.


_Josh
26.6.2014 23:52
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@kokko @22:05:26:

1. Nazis haben und hatten mit “Christentum” nichts am Hut;
2. Nazis sind und hatten mit dem Bewahren “traditioneller Werte” nix am Hut;
3. “Macho-Männerbild” ist und war alles andere als eine Nazidomäne.


Knorka Kinte
27.6.2014 0:06
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Tut_nichts_zur-Sache scheint einer dieser Experten für Geschichtsrevisionismus zu sein, die alles besser wissen als die ganzen gehirngewaschenen Historiker. Wie schön, dass es Crackpots gibt bei all den Schnarrchnasen in der Wissenschaft.


Hadmut
27.6.2014 0:10
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@Knorka: Wieso? Bloß weil er in belehrendem Ton wie ein Lehrer mit dem Schüler spricht und verschwörerische Fragen stellt?

Da muss weit mehr auf den Tisch.


Emil
27.6.2014 0:26
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Hier noch eine kritische Analyse von Kimmels Buch “Angry White Men” und speziell seiner (un)wissenschaftlichen Methodik:

An Angry Non-white Man?
Research and Rhetoric in Michael’s Kimmel’s Angry White Men
http://www.newmalestudies.com/OJS/index.php/nms/article/view/137/130

Fazit:

Casual references to newspaper articles and blogs are not sufficient when offering broad claims about gender and race of the kind Kimmel makes. There are many other items that could have been adduced, but those given here should be enough of a sample to raise questions about the nature and quality of the “research.” Whether the conclusions offered and the claims made can be taken seriously as scientific research or whether the appearance of a scholarly study hides other agenda, I leave to the reader to decide.


kokko
27.6.2014 0:42
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@Josh
26.6.2014 23:52

@kokko @22:05:26:

1. Nazis haben und hatten mit “Christentum” nichts am Hut;
2. Nazis sind und hatten mit dem Bewahren “traditioneller Werte” nix am Hut;
3. “Macho-Männerbild” ist und war alles andere als eine Nazidomäne.

Ich kann mich natürlich auch irren. Wir reden ja hier von US-Nazis die aktuell in den USA rumlaufen – und viel Kontakt zu Leuten aus den USA habe ich nicht. Aber ich werde auf deine Aufzählung (wieso die Vergangenheitsform?) engehen:

Die Nazis die in Bomberjacke und Springern, stinkbesoffen, arbeitslos und auf den Staat schimpfend, mit geschorenem Kopf im Deutschland der 90er Jahre rumliefen hatten sicherlich auch nicht solche Werte.

Aber in den USA ist doch fast jeder in irgendeiner Weise gläubig – und soweit mir bekannt ist, sind die eher rechts orientierten Leute meist konservativer (ob das für US-Nazis auch zutrifft weiß ich allerdings nicht). Aber zumindest in den USA sehr wichtig: die Kultur der “Weißen” gilt es auf jeden Fall zu bewahren grade gegen Einflüsse von anderen Kulturen aber sicher auch vor Neuerungen. Und wenn ich bspw dies hier lese…

Das Selbstbild und Selbstverständnis der Nazis – belegt daran und damit, wie sie sich selbst zeichnen. Denn wie zeichnen sie sich, wie sehen sie sich, wie geben sie sich, wie identifizieren sie sich? Groß, stark, weiß, blond, gesund, kantig, heterosexuell, und weit übertrieben männlich. Als die besseren, überlegenen, privilegierten Herrenmenschen.

…steckt in dem ansatzweise geschildertem Bild schon etwas von männlicher martialischer Überlegenheit.


Alexander Roslin
27.6.2014 0:47
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@ Bernd Kraut

*“Das Silicon Valley wird von weißen Männern dominiert

Bei Facebook, Google und Yahoo arbeiten mehrheitlich Männer, die zumeist weiß sind. In den Führungsetagen ist das Verhältnis noch krasser. Das ist den Unternehmen sogar ein bisschen peinlich.”*

Warum sollte denen das peinlich sein?

Sind die durch die Medienhetze gegen WHMs schon so eingeschüchtert?

Oder haben WHMs die Tech-Industrie den kalifornischen Indianern weggenommen und nicht selbst gegründet und aufgebaut, wie ich bisher immer dachte?

Außerdem, warum regen sich so viele über die “Überrepräsentanz” der WHMs auf?

Asians sind sehr viel stärker “überrepresäntiert”.

Fällt das niemandem auf?

Warum nicht, wenn es doch so offensichtlich ist?

Weil die KEINE WHMs sind?

Ich wette, die am stärksten “überrepräsentierte” Gruppe fällt überhaupt gar nicht auf, weil sie unter den Weißen mitschwimmt: aschkenasische Juden.

Die sind nämlich die Gruppe mit dem höchsten Durchschnitts-IQ auf der ganzen weiten Welt.

Der Durchschnitts-IQ beeinflusst massiv die Zahl der Menschen aus einer Gruppe, die über einem bestimmten IQ-Grenzwert zu liegen kommt (z.B.: aschkenasische Juden: 2 % der US-Bevölkerung, aber rund 30 % der US-Nobelpreise, fast alle russischen Spitzenmathematiker und -schachspieler sind auch aschkenasische Juden usw., was sie in Deutschland leisteten, vor 1933, bevor von Neid vergiftete Nazis sie vertrieben/umbrachten, dürfte auch bekannt sein).

Aschkenasische Juden (nicht alle Juden!, für sephardische und orientalische Juden gilt das z.B. nicht), haben einen höheren Durchschnitts-IQ als (Nordost-)Asiaten (= die “Gelben”), die wiederum haben einen höheren Durchschnitts-IQ als Weiße, die wiederum einen höheren als Hispanics (jedenfalls Mestizen und Indianer, gilt nicht für weiße Hispanics, die haben einen weißen Durchschnitts-IQ), Afro-Amerikaner und Indianer.

So könnte der Prozentanteil an den Beschäftigten absolut leistungsgerecht sein, denn viele Techfirmen heuern strikt nach IQ, ihre Einstellungs-/Eignungstests sind IQ-Tests, auch wenn sie die oft nicht so nennen (aus PC-Gründen, IQ ist absolut un-pc, weil in hohem Maße erblich und nicht für alle Menschen/Menschengruppen – dort im Schnitt – gleich, das kann und darf natürlich nicht sein).

Wer sagt denn, dass Beschäftigtenanteile übereinstimmen müssen mit Bevölkerungsanteilen?

Das wäre ja nur möglich, wenn alle Menschen/Menschengruppen für alle Tätigkeiten gleich begabt, geeignet und motiviert wären.

Das aber ist nicht der Fall.

Wollen wir denn die Leistugnsgerechtigkeit abschaffen, um zu einer Verteilungsgerechtigkeit zu kommen, die leistungsungerecht wäre?

Dann adé Konkurrenzfähigkeit/Wohlstand.


Alexander Roslin
27.6.2014 0:53
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@ Stephan Fleischhauer

*Wie kommst du darauf? Gibt’s da ein Video, wo er so rüberkommt? So wirkt er auf mich jedenfalls nicht. Dann schon eher wie es Hadmut beschreibt: Typ Verkäufer.*

Ich habe sein Buch Guyland gelesen. Tonfall und Zielrichtung seiner Kritik erinnerten mich an einen superangepassten, verstoffelten Klassenprimus, der sich über die Rabauken und Sportskanonen mokiert, die bei den Mädels so viel besser ankommen als er selbst, die ihn nicht ernst nehmen und verspotten.

Der sich nun rächt, indem er es ihnen heimzahlt.

Das steht rhetorischer Begabung ja nicht entgegen. Warum sollte ein Klassenprimuus das nicht rhetorisch begabt sein.

Ich war übrigens auch einer.


basti
27.6.2014 0:55
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@ Sexualtherapeut

” Wäre in Frankreich dessen Inhalt allgemein bekannt gewesen, hätte man es dort es besser wissen können, dass trotzt Hitlers beschwichtigender Reden nach der Machtergreifung der deutsche Überfall auf Frankreich definitiv erfolgen wird”

Deutscher Ueberfall? WTF?

Frankreich hat dem DR den Krieg erklaert.

Und die Franzosen sind noch gut weggekommen, die hatten nach Versailles, Besatzung der Ruhr und der Kriegserklaerung schlimmeres erwartet.

Antideutschen Geschichtfaelschern wie euch muss das Handwerk gelegt werden.

Im Uebringen koennen Juden gut austeilen aber drehen total frei wenn sie mal was abbekommen.

Siehe Frankreich und Dieudonne.


kokko
27.6.2014 1:03
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zusatz zu

3. “Macho-Männerbild” ist und war alles andere als eine Nazidomäne.

Würde auch nie behaupten, dass Machotum was für Nazis eigenes ist. Das Besondere ist eben, dass es Nazis sind, Leute die im kulturellen Mischmasch eines Landes andere Kulturen hassen etc pp

Über normale Machos kann man sich aufregen aber Nazis-Machos sind ein legitimes Angriffsziel da kann man seinen Hass abladen ohne, dass sich irgendwer drüber beschweren würde oder sie in Schutz nehmen würde. Der Hauptgrund ist mMn eben, dass sie eine legitime Angriffsquelle ohne Fürsprecher (außer sich selbst) in der Gesellschaft sind.

Zudem könnte man dann vielleicht auch (im Vortrag) von einem Nazibashing -welches in der Öffentlichkeit sogar wohlwollend aufgenommen wird- schrittweise immer weiter transformieren zu einem Machobashing bzw allgemeinen Männerbashing, ohne dass es von den Zuhörern registriert wird… weiß nicht ob das das Ziel ist bzw ob das in dem Vortrag so passierte . Man fängt also an diese Nazis zu beschimpfen und über das Auftreten dieser Männer zu meckern und deren Ansichten zu kritisieren/als lächerlich hinzustellen… bringt immer mehr Beispiele und am Ende regt man sich nur über das Auftreten der Männer auf.


“Und Feminismus scheint die Tarnung, der Vorwand zu sein, gesellschaftliche Anerkennung, Akzeptanz und Resonanz zu finden und „das Gegenteil von Nazi” so zu verpacken, dass man es nicht gleich merkt.”

Die ganze Feminismus-Kampagne, von Simone de Beauvoir über ihre Schülerin Alice Schwarzer bis hin zu Judith Butler und deren Gender-Wahn, der inzwischen Einzug in die Politik gefunden hat, ist eine Kampagne gegen Frauen. Zerstört werden soll die Identität der Frau. Was sie ausmacht, wird von Feministen als minderwertig hingestellt. Jungen tragen in Frankreich an einem Tag ‘nen Rock, um zu sehen, wie gräßlich man sich in ihm fühlt. Sie ziehen den Fummel an und beölen sich über die Mädchen. Es gibt dazu reichlich Fotos.

Die Frauen, die vorn sind in der Kampagne, sind sämtlich Frauen, die lieber Männer wären. Man braucht sich nur die Fotos anzusehen. Lesben, die einfach nur Frauen sind, die Frauen lieben, beteiligen sich nicht an solchen Kampagnen.

Ich habe dazu auf meinem Blog einiges ausgeführt. Hier ist einer der Artikel:

Gender Mainstreaming. Die Abschaffung der gleichen Rechte für Frauen
http://eussner.blogspot.fr/2014/01/gender-mainstreaming-die-abschaffung.html


toff
27.6.2014 1:10
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Anmerkung:

In weiten Teilen ist der männliche Urtyp “Nazi” – nicht die heutige, unterschichtige Version, sondern die idealisierte Form – Herrenmensche, Macht, Kraft,Tatkraft,Muskeln,Kampferfahrung, Führende soziale Position, mächtige (schützende) verlässliche “Freunde”, Mut, Streitlustigkeit, Stärke, damit optimale Schutzgewährung und Ressourcensicherheit für Frau und ihr Kind, “Ariertum” – Schönheit, Größe, IQ, gute Gene usw. – schlicht nichts anderes als fast 1:1 das sexuelle Ideal, das Frauen von Männern haben.

Ein echter “vollarischer Echtnazi” ist sehr weitgehend das erotische Optimum für viele Frauen. Natürlich nicht, weil er Nazi ist, sondern weil er eben all die Eigenschaften repräsentiert, die Frauen an Männern erotisch anziehend finden.

[Man lese von Ogi Ogas “A Billion Wicked Thoughts” wenn man mehr über die wahren Fakten menschl. Sexualmotivation erfahren will. Wissenschaftlich fundiert und dank anonymer Internetauswertung der “Nachfrage” von Mann und Frau nach Erotika erstmals auf “Messungen” statt auf Befragungen basierend, also
ein tatsächliches Bild wiedergebend].

Die größten Teile des idealisierten Nazitums sind für Jungen/Männer und für Frauen aus ähnlichen Gründen anziehend. Ohne konkret Nazi zu sein, bedienen u.a. Aspekte des Wettkampfsports, des Pfadfindertums, Pflicht, Disziplin, Leistungsgedanken, Gruppenerfahrungen, InGroup/OutGroup-Verhaltensweisen (Bevorzugung,Anfeindung/Benachteiligung) Teile des Komplexes “Nazitum”.

Kompetenz,Kraft, Mut und Opferbereitschaft sind nicht nur Nazi- sie sind ein männliches Ideal vom Comic bis zum Kinofilm – starke männliche Helden sind hier ja nicht rar. “Nazi” und “männliches Heldenideal” überlappen in nicht wenigen Teilen.

Ein Mann, der erfolgreich sehr männlich (Kompetenz,Kraft, Mut und Opferbereitschaft, evlt. “schönes” männliches Antlitz)ist, ist in vielerlei Hinsicht dem Naziideal ähnlich.

Auch biologisch (Quelle u.a. s.o.) ist bewiesen: In ihrer fruchtbaren Phase bevorzugen Frauen ganz klar das erotische Ideal des besonders maskulinen Mannes, sehr gern sogar hypermaskulin – das ist doch sehr nahe dem Naziideal – und in besagter Zeit wollen Frauen eben inbrünstig den “Nazi” statt den weichlichen Soziologiestudenten.

Konkreter:
Idealisiertes Nazitum deckt sich recht weitgehend mit der biologischen Sexualpräferenz – was Frauen wollen und wie Männer sein wollen.
Selbst in der Schwulenszene sind “Nazikostüme” aufgrund ihrer Hypermaskulinität (Leder,Metall,Waffen,Gurte, Schnallen,Todessymbole, brutalisierende Kampfmontur) weit verbreitet.

Und egal ob Gender, Feminismus, Quoten, Homopropaganda, Frauenkompetenzbeweihräucherung, Xenoöstrogene, Frühsexualisierung und -Emotionalisierung von Schulkindern, Darstellungen von traditioneller Männlichketi als Witzfiguren in den Medien – alles zielt in Richtung Antimaskulinität.

Ohne eine sehr starke, vielleicht überhöhte, traditionelle Maskulinität kann man nämlich tatsächlich kein Nazi sein – sie sind sich doch allzu ähnlich.

Ebenso traditionelles Familienbild – Mann der Versorger, Frau für Kinder und Familie und Häuslichkeit, Monogamie, Stabilität – auch das ist “Nazi”. Man sieht schon das Mutterkreuz funkeln. Und – wie überraschend – die Kernfamilie wird realpolitisch in USA und Deutschland bekämpft – Patchworkfamilien und alleinerziehende Mütter werden gefördert.

Am fiesesten finde ich “deren” Angriffe in Kindergarten und Schule – gerade in einer selbstfindungsmäßig schwierigen und kritischen Zeit, wo fast alle Menschen bzgl. ihres Selbstbildes und ihres Selbstvertrauens verwundbar sind – normale “Sexualkunde” findet ja nicht statt – es ist überwiegend Homo- und Toleranzpropaganda und Frühsexualisierung – Heterosexualität, und damit Normmaskulinität wird soweit marginalisiert, wie es nur geht.
Ich habe nicht schlecht geschaut, als ich in den Schulheften von Kindern meiner Cousine (5. Klasse) eine Aufzählung und Ausweniglernaufgabe bezüglich homosexueller Sexualpraktiken sehen mußte. Mir selbst wäre in dem Alter davon mulmig geworden, ich wollte ganz sicher nicht öffentlich in der Klasse gezwungen werden zu diskutieren, wie Schwule und Lesben konkret Sex haben. Normsexualität nahm fast nur einen Rang ein “ja, gibts halt auch noch” – aber das Hauptthema waren Homosexuelle und Toleranz und daß man das quasi gutzufinden habe, weil sonst sei man dumm (heute würde ich fragen “Nazi?”).

“Sie” arbeiten mit dem Unbewußten, und mit dem sexuellen. Daher ist das auch so ein Reizthema, das so emotionalisiert.
Dank Hadmuts brillianter Analysen ist man weniger hilflos diesen emotionalen Fädenziehern als Marionette ausgeliefert.


Joe
27.6.2014 1:31
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Tut_nichts_zur-Sache scheint einer dieser Experten für Geschichtsrevisionismus zu sein, die alles besser wissen als die ganzen gehirngewaschenen Historiker.

Das Problem ist ja, daß du diese Hanseln hast, die irgendwelchen (revisionistischen) Schmonzes erzählen und als Alternative dazu bekommst du Geschichtsschreibung a la Hollywood angeboten. Und wie die gemacht wird, konnte ich 2001 live erleben. Dafür mußt du also gar nicht so weit zurück. Und ich soll jetzt wählen zwischen diesen zwei Möglichkeiten und da sage ich: Nein danke, ich weiß lieber, daß ich nichts weiß.

Natürlich denkt man selbst auch darüber nach, wie man persönlich mit der Verwandlung der Bundesrepublik in ein genderfaschistisches Irrenhaus umgeht. Viele Deutsche haben in der Vergangenheit schon entschieden: Expatriierung, den deutschen Paß abgeben und diese Leute dann einfach in ihrer Massenneurose zurücklassen. Dann kann einem nämlich völlig egal sein, wer jetzt wie warum Deutschland haßt und in was auch immer verwandeln will, weil es einen schlicht nicht mehr betrifft.


Hanz Moser
27.6.2014 3:34
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@ Hadmut

Na komm, es gibt doch ueber praktisch jede halbwegs bekannte maennliche Person der Zeitgeschichte mindestens ein halbes Dutzend Theorien die besagen, dass er schwul war. Hitler, Goethe, Boris Becker – alle schwul. Frueher oder spaeter kommen hier garantiert auch Kommentatoren an und bilden hanebuechene Inferenzketten aus der Absenz von Frauengeschichten und den kritischen Aeusserungen, die todsicher belegen, dass das alles aus deiner latenten Homosexualitaet hervorgeht :p

@ Silicon Valley
Der neueste Trend dort ist “Diversityberichte” zu veroeffentlichen und dann zu geloben, dass man mehr nicht-weisse einstellen will. Die Zusammensetzung der Unternehmen dort folgt aber durch die Bank ziemlich eng der Zusammensetzung der Computer-Science Absolventen. Dabei sind Schwarze im Verhaeltnis zur Gesamtbevoelkerung voellig unterrepraesentiert, der Rest, inclusive weissen, leicht unterrepraesentiert und Leute mit asiatischen Wurzeln massiv ueberrepraesentiert.

Eine wirklich einleuchtende Antwort auf die Frage, warum Frauen in Mathematik, was definitiv nicht einfacher als CS oder unsere Informatik ist, um eine Groessenordnung staerker vertreten sind als bei CS/Info fehlt mir bis heute.


Gebi
27.6.2014 4:30
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@Gudrun Eussner

Die Frauen, die vorn sind in der Kampagne, sind sämtlich Frauen, die lieber Männer wären. Man braucht sich nur die Fotos anzusehen. Lesben, die einfach nur Frauen sind, die Frauen lieben, beteiligen sich nicht an solchen Kampagnen.

Die Dominanz der “Maskulesben” ist mir auch schon aufgefallen.


Kakertratte
27.6.2014 7:26
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Hallo Hadmut,
du bist, mMn der einzige Blogger der es regelmäßig schafft mit seinen Artikeln Bauchschmerzen und Lachtränen gleichzeitig zu erzeugen.
Kompliment und vielen Dank dafür.


Schimmelstulle
27.6.2014 7:26
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>Aufbau des extremen Feindbildes weißer Mann.

Ich seh das ganze pragmatisch: Es geht auch darum politisch verbrannte Erde zu schaffen und die ganze Minderheitenprotegierung und identity politics gegen Kritik zu immunisieren.

Auf die USA gemünzt: Jeder, egal welcher politischen Ecke angehörig, der Kritik übt ist implizit ein Rassit/Sexist/Reaktionär und wüscht sich eine Zeit zurück als weiße, heterosexuelle Männer am Steuer saßen, Frau am Herd stand und die Neger im Bus hinten sitzen mussten.
Und nein, nicht männlich oder weiß zu sein schützt vor diesem Vorwurf nicht.
Die echten Rassiten reiben sich ob solcher Entwicklungen die Hände.

>Und Dinge gehört, wie etwa dass ein Weißer sich beschwert hätte, dass >eine schwarze Frau ihm den Job weggenommen habe (großes Gelächter im >Publikum).

Siehe sowas. Das schon seit einiger Zeit bestimmte Industriezweige kampagnenartig geackert werden? Total witzig. Siehe die amerikanische IT-Industrie: Angeblich viel zu viele weiße, männliche, wahrscheinlich heterosexuelle Nerds. Nicht genug Frauen und “people of color”.

Die Hauptverlierer dieser Ethnoquoten (auch bei der Vergabe von Uniplätzen) sind übrigens nicht privilegierte Weiße sondern Asiaten. Die sind zwar auch eine Minderheit, bildungstechnisch und ökonomisch aber so erfolgreich, da hat man sie quasi zu Ehrenariern erklärt.

>Überhaupt seien Maskulisten Weicheier und Feiglinge, die sich in >unzähligen Blogs ausheulten[…]

Lass mich raten: Was passiert wenn die bösen Männerechtler und Makus in der realen Welt aufschlagen hat der Michi den Leuten dann besser nicht erzählt. Siehe Universität Toronto, wo Vorträge von einer Allianz aus Feministen und dem dortigen ASta-Equivalent gesprengt wurden. Höhepunkt des Abends: Eine Feministin welche einem Besucher, der wegen des Selbstmordes eines Freundes auf der Veranstaltung war, ein sehr gefühlvolles “Cry me a river” entgegenschleuderte.

Und da ich grade mit Dreck werfen beschäftigt bin: Kennst du eigentlich Hugo Schwyzer, Hadmut? Seines Zeichens ehemaliger Blogkollege von Kimmel beim “Good Men Project”? Ehemaliger Professor für Women’s Studies am Passadena City College, bekannt unter anderem für den versuchten Mord-Selbstmord an seiner damaligen Freundin, dem Produzieren eines Kuckuckskindes, Sex mit seinen Studenten und dem Verfassen einiger der übelsten feministischen Artikel die man im Netz finden kann?


Sexualtherapeut
27.6.2014 8:58
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Auf die Minorität der Hitler-Apologeten muss man zum Glück nicht eingehen, weil diese heute keinen Einfluss auf die Geschichtsschreibung haben. Jedoch ist es erfreulich, die Rechtsextremen mit ein und dem selben Fakt erzürnen zu können, wie die Genderisten.

Im Übrigen ist der Grund von den vielen Kinderschändern in der NPD das verantwortungslose System der V-Männer. Geheimdienste haben sowohl in der Szene der Rechtsextremen, wie auch in dem Kreis der Kinderschänder ihre extremistischen und pädophilen V-Leute. Daher gibt es die starke personelle Überschneidung. Ohne die Unterstützung der V-Männer könnten weder die NPD noch der Kinderschändering in ihrer derzeitigen Größe organisatorisch bestehen.


Emil
27.6.2014 9:06
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@Schimmelstulle wg. Hugo Schwyzer

Herr Schwyzer war mir bisher nicht bekannt, aber er bestätigt eindrucksvoll Hadmuts Theorie:

He is the brother of author and professor in English Philip Schwyzer. His father Hubert Schwyzer was a professor in philosophy who was brought to England as a child when his parents fled Austria after the Anschluss; he later emigrated to California

http://en.wikipedia.org/wiki/Hugo_Schwyzer

Hier eine Story von ihm auf “Jewrotica”:

My Sweet Boy, My Goy Toy

http://jewrotica.org/2012/11/my-sweet-boy-my-goy-toy/


magiccap
27.6.2014 9:20
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Wie waers eigentlich mal mit einer Gegenbewegung? Mir viel gerade eine moegliche Plakatkampagne ein: Die Idee ist immer eine extrem feminine Frau und einen extrem maskulinen Mann links und rechts zu positionieren und dazwischen eine Gruppe ich-weiss-auch-nicht-so-recht-was-ich-sein-will-Gestalten. Darunter eine suggestive Frage. Also zum Beispiel

Links eine Ballerina auf Spitze das andere Bein am Ohr.
Rechts einen athletischen Fussballer wie er gerade dynamisch “abzieht”.
Dazwischen: eine Gruppe im schlabber-Yoga-Outfit bei der man erst auf den dritten Blick erkennt ob Maennlein oder Weiblein.
Darunter die Frage: “Wem Jubeln Sie zu”

Links einen Klichee-Braeutigam.
Rechts eine Der-schoenste-Tag-im-leben-Braut.
Dazwischen lauter graue Hosenanzuege und Sackos ohne Schlips.
Darunter: “Wen wuerden Sie Heiraten”

Links die adrette Business-Frau mit etwas Sex-Appeal
Rechts das maennliche Pendant
Dazwischen … eh schon klar …
“Wer bekommt den Job?”

Vielleicht koennte man mit sowas “die Massen” rechtzeitig dahin gehend impfen, dass es durchaus erstrebenswert ist auch extreme Geschlechterunterschiede zu bewahren bevor Gender den Sprung in den RTL2 Vorabend schafft.


Oliver K
27.6.2014 10:43
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@Hanz Moser: “Eine wirklich einleuchtende Antwort auf die Frage, warum Frauen in Mathematik, was definitiv nicht einfacher als CS oder unsere Informatik ist, um eine Groessenordnung staerker vertreten sind als bei CS/Info fehlt mir bis heute.”

Meiner Erfahrung nach (als Universitaetslehrer) liegt das an zwei Umstaenden:

1. Die Informatik ist noch in der Pionierphase, wo alles von Hand aufgebaut werden muss. Waehrend in der Mathematik alles schon bereitsteht. Diese Pioniersituation hat einen Reiz fuer Maenner, waehrend sie abschreckend fuer Frauen ist.

2. Punkt 1 ist noch einigermassen praezise. Da gibt es aber noch einen Aspekt, den ich fuer wichtig halte, der aber ganz weich ist — naemlich es gibt “harte” und “weiche” Aspekte innerhalb der Mathematik selbst. Das meint jetzt nicht Schwierigkeit oder so, sondern eher eine abstrakte Gefuehlsebene. Je technischer desto “haerter”. Innerhalb der Mathematik selbst haeufen sich die Frauen in den “weichen Domaenen” (anwendungsbezogen, oder sehr anschaulich). Auch die theoretische Informatik, die ja als Teilgebiet der Mathematik verstanden werden kann, ist zwar als Theorie “weicher”, aber als Informatik eben “haerter” (vielleicht “sperriger”).

Wenn ich hier ueber “Frauen” und “Maenner” spreche, dann meine ich die gegenwaertigen Erscheinungsformen (na, sagen wir, ueber die letzten paar Jahrhunderte oder so). Ich halte es fuer groben Unfung, den geistigen Bereich durch biologische oder soziale Umstaende festgenagelt zu sehen. Ebenso ist es aber grober Unfug, zu meinen, alles sei veraenderlich, und weiterhin dann alle moeglichen “Veraenderungen” durchdruecken zu muessen (ohne irgendein Verstaendnis im allgemeinen zu haben).


Ruru
27.6.2014 10:54
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Etwas OT – aber zur Psychologie der Nazis gibt es bereits ein Standardwerk – http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Theweleit#M.C3.A4nnerphantasien


Linker
27.6.2014 11:43
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@Hadmut
Falls Du den Link noch nicht kennst…
http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-was-hinter-der-marke-alice-schwarzer-steckt-seite-all/10088332-all.html
…ein “etwas längerer” intelligenter Text über Alice Schwarzer, den Lügengebilden, Feminismus und Gendern. Von einer Frau -Bettina Roehl- geschrieben, mit vielen Links versehen und im groben und ganzen mit derselben Schlußfolgerung wie Du:
Feminismus&Gender zerteilen die Bevölkerung und hetzt sie gegeneinander auf.
Die Frage bleibt noch, ob es “nur” eine Geisteskrankheit Einzelner ist oder ein politischer Plan dahintersteckt.


Carsten
27.6.2014 11:56
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@Joe:

als Alternative dazu bekommst du Geschichtsschreibung a la Hollywood angeboten. Und wie die gemacht wird, konnte ich 2001 live erleben

?


techniknoergler
27.6.2014 11:57
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@Danisch:

“Und er ist eigentlich selbst ein Rassist, einer der eine Bevölkerungsgruppe, die er an Äußerlichkeiten und der Hautfarbe festmacht, hasst und für alles verantwortlich macht, den weißen Mann. ”

1. Stimmt das ja nicht ganz, wenn du Feminist würdest und jede Schnappsidee aus der Ecke öffentlich unterstützt, dann gehört du nicht ganz so extrem zum Feindbild und kannst halbe absolution erlangen – musst nur regelmäßig deine Privilegien hinterfragen.

2. Zeigst du mit diesem Vorwurf der “umgekehrten Diskriminierung”, dass du ein Nazi bist. Denn wen man mit einem Punkt auf der Assoziationsliste assoziieren kann, auf den müssen alle Punkte auf der Liste zutreffen.

Falls es nicht aufgefallen ist: Punkt 2 ist nicht meine Meinung. Es ist die Gender-Meinung.

Umgekehrte Diskriminierung gibt es nicht, wer sie behauptet ist als Nazi überführt.


Zaza
27.6.2014 12:43
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Interessante These. Würde erklären warum dem Feministen die Frauen, die tatsächlich unterdrückt werden (z.B. Saudi-Arabien) so völlig am Arsch vorbeigehen.


Stephan Fleischhauer
27.6.2014 14:10
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@Alexander
superangepassten, verstoffelten Klassenprimus, der sich über die Rabauken und Sportskanonen mokiert, die bei den Mädels so viel besser ankommen als er selbst, die ihn nicht ernst nehmen und verspotten.

(…)

Das steht rhetorischer Begabung ja nicht entgegen.

Ich finde schon, dass sich das ein bisschen widerspricht. Warum sollte er bei den Mädels nicht gut angekommen sein? Er ist vielleicht nicht besonders groß, aber er siht ganz gut aus und erscheint ausgesprochen selbstbewusst. Er scheint es gewohnt zu sein, im Mittelpunkt zu stehen und den Alleinunterhalter zu machen, er wirkt souverän, schlagfertig und sympathisch, empfiehlt sich als Rampensau.

Er müsste sich ziemlich geändert haben, wenn er mal “verstoffelt” rübergekommen ist. Sollte man ihn verspottet haben, müsste er völlig anders gewesen sein.

Wenn er sich über Sportskanonen mokiert, hat er vielleicht nur eine besondere Balzstrategie, die auf die Betonung eigener Intelligenz ausgerichtet ist. Der Klassenprimus muss ja nicht unbedingt unsexy sein.


techniknoergler
27.6.2014 15:57
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@josh:

“Wohl kein Nazi im europäischen Sinn, aber ein ziemlich krasser “libertarian” mit Tendezen Richtung TEA party.”

Also, kein Nazi.

“Sorry, kann das leider nicht angemessen bequellen, habe nur noch einen längeren TV-Talk in Erinnerung, als ich 2012 für einen Job in Seattle zu gange war.

Kann mich noch recht gut an mein verspürtes Entsetzen erinnern, war der Boss doch ein musikalisch treuer Begleiter in meiner Jugend.”

Zeigt eigentlich nur gut, wie die Nazi Studies die Gesellschaft erfolgreich erzogen haben.

Wer nicht links ist, der ist rechts. Andere Optionen gibt es nicht. Wer nicht bereit ist ALLE Mittel aufzuwenden, wenn nötig, um auch noch den letzten Nazi auszurotten. Und klassischer Liberalismus/libertäres Gedankengut basiert nun einmal auf der Einschränkung der Initiierung von Gewalt – auch für die angeblich gute Sache. Es geht also um eine Einschränkung der Mittel, nahezu vollständig unabhängig vom postulierten Zweck. Damit steht libertäres Gedankengut, wie auch der klassische Liberalismus in einem krassen Gegensatz zu Gender-Ideologie.

Die Haltung der Radikalen Anti-Nazi-Jäger/Gender-Anhänger ist dabei nichts ungewöhnliches für totalitäre Strömungen.

Die Nazis haben die Verfolgung aller Andersdenkenden, auch Sozialdemokraten und Liberalen, damit begründet, jede Verweigerung der Unterstützung für die nationalsozialistische Sache helfe mindestens indirekt dem Bolschewismus (nur zur Bekämpfung des Kommunismus und Bolschewismus hat die Reichstagsbrandverordnung die Grundrechte außer Kraft gesetzt, das juristisch auf alle Nicht-Nazis auszudehnen bedurfte der eben genannten Argumentation seitens der Nazis, die auch allgemein propagandistisch genutzt wurde, nicht nur als “juristisches Argument” für interessierte Jurastudenten und Volljuristen, die nach einer Rechtfertigung verlangten). Ursprüngliche Rechtfertigung des radikalen Vorgehens gegen die Kommunisten war neben dem (evt. untergeschobenen) Reichstagsbrand der (grundsätzlich richtige) Hinweis auf die Grausamkeit des kommunistischen Regimes in Russland.

Nach dem die Nazi-Regierung besiegt war und die Alliierten ihre Verbrechen und Grausamkeiten thematisiert hatten, war dies natürlich ein gefundenes Fressen für das sich entwickelnde SED-Regime und das gleiche Spiel und umgedrehten Vorzeichen aufzuziehen: Im Kampf gegen den Faschismus und seine Vorstufe, den Kapitalismus, ist alles erlaubt. Als Rechtfertigung muss der offensichtlich richtige Hinweis auf die Grausamkeit des Nazi-Regimes herhalten. Damit ist jedes Mittel gerechtfertigt, auch im Kampf gegen die angebliche Vorstufe. Zusätzlich wurde schnell jedem, der sich nicht zum Sozialismus bekannte, vorgeworfen mindestens indirekt den Kapitalismus und damit auch den Faschismus zu unterstützen.

Jedes totalitäre Regime geht so vor. In einem autoritären Regime ist evt. “nur” jedes Mittel gegen den Feind gerechtfertigt, in einigen autoritären Regimen und in jedem totallitären Regime ist jeder, der einer unabhängigen politischen Strömung zugehört oder auch nur nicht ganz hinter dem Regime steht ebenfalls legitimes Ziel jeder Maßnahme, da er indirekt den Feind unterstützt. Die eigene totalitäre Lehre ist das einzige wirksame Mittel gegen den Feind!

Bei radikalen Anti-Nazi-Kämpfern sieht es nicht anders aus. Und deshalb sind auch liberale und libertäre der Feind. Man geht hier allerdings sehr geschickt vor: Man bekämpft nicht direkt alle, sondern bietet erst die Gegelenheit sich zu distanzieren und dann wird ausgeweitet, von was man sich distanzieren muss. Und je mehr darauf anspringen, in dem sie sich distanzieren, destso mehr funktioniert dies hier angewendete Teile-und-Hersche-Strategie.


techniknoergler
27.6.2014 16:05
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@josh:

“Wohl kein Nazi im europäischen Sinn, aber ein ziemlich krasser “libertarian” mit Tendezen Richtung TEA party.”

Also, kein Nazi.

“Sorry, kann das leider nicht angemessen bequellen, habe nur noch einen längeren TV-Talk in Erinnerung, als ich 2012 für einen Job in Seattle zu gange war.

Kann mich noch recht gut an mein verspürtes Entsetzen erinnern, war der Boss doch ein musikalisch treuer Begleiter in meiner Jugend.”

Zeigt eigentlich nur gut, wie die Nazi Studies die Gesellschaft erfolgreich erzogen haben.

Wer nicht links ist, der ist rechts. Andere Optionen gibt es nicht. Wer nicht bereit ist ALLE Mittel aufzuwenden, wenn nötig, um auch noch den letzten Nazi auszurotten, der ist der Feind oder noch umzuerziehen. Und klassischer Liberalismus/libertäres Gedankengut basiert nun einmal auf der Einschränkung der Initiierung von Gewalt – auch für die angeblich gute Sache. Es geht also um eine Einschränkung der Mittel, nahezu vollständig unabhängig vom postulierten Zweck. Damit steht libertäres Gedankengut, wie auch der klassische Liberalismus in einem krassen Gegensatz zu Gender-Ideologie.

Die Haltung der Radikalen Anti-Nazi-Jäger/Gender-Anhänger ist dabei nichts ungewöhnliches für totalitäre Strömungen.

Die Nazis haben die Verfolgung aller Andersdenkenden, auch Sozialdemokraten und Liberalen, damit begründet, jede Verweigerung der Unterstützung für die nationalsozialistische Sache helfe mindestens indirekt dem Bolschewismus (nur zur Bekämpfung des Kommunismus und Bolschewismus hat die Reichstagsbrandverordnung die Grundrechte außer Kraft gesetzt, das juristisch auf alle Nicht-Nazis auszudehnen bedurfte der eben genannten Argumentation seitens der Nazis, die auch allgemein propagandistisch genutzt wurde, nicht nur als “juristisches Argument” für interessierte Jurastudenten und Volljuristen, die nach einer Rechtfertigung verlangten). Ursprüngliche Rechtfertigung des radikalen Vorgehens gegen die Kommunisten war neben dem (evt. untergeschobenen) Reichstagsbrand der (grundsätzlich richtige) Hinweis auf die Grausamkeit des kommunistischen Regimes in Russland.

Nach dem das Nazi-Regime besiegt war und die Alliierten seine Verbrechen und Grausamkeiten thematisiert hatten, war dies natürlich ein gefundenes Fressen für das sich entwickelnde SED-Regime, um das gleiche Spiel unter umgedrehten Vorzeichen aufzuziehen: Im Kampf gegen den Faschismus und seine Vorstufe, den Kapitalismus, ist alles erlaubt. Als Rechtfertigung muss der offensichtlich richtige Hinweis auf die Grausamkeit des Nazi-Regimes herhalten. Damit ist jedes Mittel gerechtfertigt, auch im Kampf gegen die angebliche Vorstufe. Zusätzlich wurde jedem, der sich nicht zum Sozialismus bekannte, vorgeworfen mindestens indirekt den Kapitalismus und damit auch den Faschismus zu unterstützen.

Jedes totalitäre Regime geht so vor. In einem autoritären Regime ist evt. “nur” jedes Mittel gegen den Feind gerechtfertigt, in einigen autoritären Regimen und in jedem totallitären Regime ist jeder, der einer unabhängigen politischen Strömung zugehört oder auch nur nicht ganz hinter dem Regime steht ebenfalls legitimes Ziel jeder Maßnahme, da er indirekt den Feind unterstützt. Die eigene totalitäre Lehre ist das einzige wirksame Mittel gegen den Feind! Wer gegen den Feind ist, der muss ihr folgen. Wer ihr nicht folgt, ist entweder heimlich für den Feind oder unterstüzt ihn zumindest unbewusst.

Bei radikalen Anti-Nazi-Kämpfern sieht es nicht anders aus. Und deshalb sind auch liberale und libertäre der Feind. Man geht hier allerdings sehr geschickt vor: Man bekämpft nicht direkt alle, sondern bietet erst die Gegelenheit sich zu distanzieren und dann wird ausgeweitet, von was man sich distanzieren muss. Und je mehr darauf anspringen, in dem sie sich distanzieren, destso mehr funktioniert diese hier angewendete Teile-und-Hersche-Strategie.


tuka
27.6.2014 16:43
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Bezüglich Waffennarren:

Das Recht eine Waffe zu besitzen und zu benutzen geht nicht von irgendwelchen Narren oder Nazis aus, sondern wurde von englischen Einwanderern mitgebracht. Und die haben dieses Recht seit der englischen Bill of Rights, welches jedermann das Recht zugesteht, sich mit Waffengewalt gegen staatliche Willkür zu wehren. Und die Bill of Rights geht zurück auf die Magna Carta aus dem 13. Jahrhundert.

Diese 800 Jahre alte Tradition ist natürlich für Deutsche völlig unverständlich. In Deutschland gibt es eine Tradition der Revolution von Oben. Während Angelsachsen verinnerlicht haben, dass man sich Bürgerrechte erobern muss, haben Deutsche verinnerlicht, dass Rechte von einer staatlichen Autorität verliehen werden. Und das Prinzip der Revolution von oben ist auch bereits rund 250 Jahre alt.

Die Kriminalitätsrate in den USA ist übrigens niedriger als in Deutschland. Zwar sterben mehr Menschen durch Waffen, aber das liegt vor allem an Selbstmördern und familieren Konflikten. In Deutschland vergiften und erhängen sich dafür mehr Menschen bzw. werden durch Küchenmesser erdolcht.

Das Feminazis und andere Sozialisten gegen Waffen sind, glaube ich gern. Um eine Dikatur zu errichten, muss man zu allererst das Volk entwaffnen. Geistig und physisch.


Alex
27.6.2014 17:09
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@Alexander Roslin
> Aschkenasische Juden (nicht alle Juden!, für sephardische und orientalische Juden gilt das z.B. nicht), haben einen höheren Durchschnitts-IQ als (Nordost-)Asiaten (= die “Gelben”), die wiederum haben einen höheren Durchschnitts-IQ als Weiße, die wiederum einen höheren als Hispanics (jedenfalls Mestizen und Indianer, gilt nicht für weiße Hispanics, die haben einen weißen Durchschnitts-IQ), Afro-Amerikaner und Indianer.

Du machst den selben Fehler, den die machen, die von Antisemitismus sprechen. Du kennst die Bedeutung der Worte nicht. Weiße, Gelbe, Braune, Schwarze und Rote sind Rassen. Da kann es zu unterschiedlichem IQ kommen, weil der genetisch bedingt ist. Juden sind eine Gemeinschaft psychisch Kranker, wie Christen, Muslime, Hindus… Da ist nichts genetisch bedingt, so dass der IQ nicht abweichen kann. Der selbe Blödsinn wie Christen sind intelligenter als Hindus.

Wenn sich aschkenasische Juden seit Jahrhunderten nur untereinander fortpfanzen würden, nie eine signifikante Konvertierung stattfand und das aus mysteriösen Gründen von Anfang an eine Gruppe mit höherem IQ war, wäre das möglich. Dafür sind mir aber keine Anzeichen bekannt, v.a. für die zwingend erforderliche Ausgangssituation nicht und du legst keinen Beweis für deine Behauptung vor. Deiner Zählung widerspricht auch, dass der Judenanteil in der Unternehmensleitung von Firmen mit jüdischen Besitzern auffallend ist, bei Gosa bin ich darüber immer mal wieder offensichtlich gestolpert. Das sind auch keine aschkenasischen Juden. Das spricht vor allem für gleich zu gleich gesellt sich gern.

IMHO gibt es nur eine Studie, die sich mit den Unterschieden des IQs bei Rassen befasst, die wird jedoch unter Verschluß gehalten, weil sie Angst haben angefeindet zu werden. Woher nimmst du deine Behauptung über die Intelligenzunterschiede? Wäre interessant Studien dazu zu kennen, um zu vergleichen.

Die Intelligenz und Wissenschaftler-Behauptung ist auch falsch. Früher galt das Bankgeschäft und (“danke” katholische Kirche) die Wissenschaft als schmutzige Sache. Das wollte keiner machen. Deshalb waren Bankgeschäft und Wissenschaft zwei der wenigen Dinge, die man Juden beruflich machen ließ. Deshalb gibt es bis heute, wegen der Tradition, viele Juden in bestimmten Bankzweigen (s. Warbug, Gosa, Lehman, Rothschild…), im Diamantenhandel und in der Wissenschaft. Und weil sich gleich zu gleich gerne gesellt bleibt das so. Nix mit Intelligenz. Die Tests der Unternehmen sind auf unterirdischem Niveau und verwenden nur teilweise Elemente aus IQ-Tests, so dass das auch gar nicht möglich wäre.

PS Wie macht man eigentlich diesen blauen Zitatkasten?


Alex
27.6.2014 17:14
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Aus dem verlinkten Spiegel-Artikel

> Hitlers Zuneigung zu seiner Schäferhündin “Blondi” ist legendär.

Der Spiegel… noch nie Ahnung von irgendwas. Wer einmal Bilder von Hitler mit Blondi gesehen hat, weiß dass sie Angst vor ihm hatte. So tierlieb kann er nicht gewesen sein. Für die Propaganda wars natürlich hilfreich. Der Spiegel glaubt der Nazi-Propaganda bis heute. Passt zum Veröffentlichungsorgan der deutschen Regierung. Was Antisemitismus bedeutet weiß der Spiegel auch nicht, verwendet es aber mal fleißig.


Martin
27.6.2014 18:49
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@basti: Ach, zufällig derselbe “Basti der Spasti”, der schon auf “Tapfer im Nirgendwo” fröhlich rumgenazit hat und so ahnungslosen, wie technikwissenbefreiten Müll von sich gab?


Zerrspiegel
27.6.2014 19:32
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Genau das wird in den ‘zerohedge’
Kommentaren schon seit Jahren gesagt.
Am Anfang wollte ich es nicht glauben.
Aber dann fügten die Kommentare immer
weitere nachprüfbare Beweisstücke hinzu.
Bis ich dann halbwegs überzeugt war.

Da der Westen aber mittlerweile ohnehin
dabei ist sich selbst zu erledigen sollten
sich die entsprechenden Kreise beeilen.
Sonst ist die Party vorbei, bevor das
Fest den Höhepunkt erreichen konnte…


brak
27.6.2014 19:37
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Leute, beschäftigt Euch nicht damit … lasst euch doch nicht NAZI als Kategorie aufschwatzen. Benutzt das Wort nicht, das ist es nämlich, wo sie uns hinhaben wollen. Diffamiert das Wort selbst, erkennt den Nationalsozialismus als Konstruktion von Social Engineering, Think Design und so. Redet über Wichtiges. Betet das AVE Maria, da kommt das Wort nicht drin vor. Wer die Worte seines Feindes benutzt, ist ihm schon verfallen.


Alexander Roslin
27.6.2014 20:46
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@ Alex

*Juden sind eine Gemeinschaft psychisch Kranker, wie Christen, Muslime, Hindus… Da ist nichts genetisch bedingt, so dass der IQ nicht abweichen kann. Der selbe Blödsinn wie Christen sind intelligenter als Hindus.*

Du müsstest schon wissen, wovon Du redest.

Oder wovon ich rede.

http://web.mit.edu/fustflum/documents/papers/AshkenaziIQ.jbiosocsci.pdf

Aschkenasische Juden heute sind das Ergebnis eines unfreiwilligen Zuchtexperimentes, dem sie aufgrund ihrer strengen Ghettoisierung und Berufsbeschränkung unterworfen wurden.

Von ca. 1000 bis 1800.

Im Unterschied zu orientalischen und sephardischen Juden.

So wurden aschkenasische Juden auf Intelligenz selektiert.

Wofür sie nichts können, aber heute profitieren.

In der Antike übrigens, bezeichnenderweise, fielen Juden den Griechen/Römern nicht als besonders klug auf.

Das war ja auch vor dem Menschenzuchtexperiment.

Da Du Hindus angesprochen hast:

Die indischen Kasten sind auch biologische Kasten, unterscheiden sich in ihrem genetischen Make-Up.

Je höher, desto intelligenter, im Schnitt.

Übrigens, je höher, desto hellhäutiger.

Auch sie sind das Ergebnis jahrtausendalter Zuchtexperimente, religiös begründeter Zuchtexperimente und Berufsbeschränkungen.

Stichwort: kulturell-biologische Coevolution.

Kulturelle Regeln definieren einen Teil der Umwelt, auf die hin Anpassung erfolgt, innerhalb derer Selektion stattfindet.


Alexander Roslin
27.6.2014 21:01
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Zur gentisch-kulturellen Coevolution (kulturelle Regeln beeinflussen die Zusammensetzung des Genpooles, für die sie gelten, die wiederum rückwirkt auf die Kultur, die sich die Mehrheit des Genpooles schafft, die der Mehrheit der Vertreter dieses Genpooles zupass kommt, ihrem genetischen Make-Up am besten entgegenkommt – Gene beeinflussen ja nicht nur den IQ sondern, wenn auch wie es scheint, nicht ganz so massiv, zentrale Persönlichkeitsmerkmale):

http://en.wikipedia.org/wiki/Dual_inheritance_theory


Emil
27.6.2014 21:18
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@Alexander Roslin
> In der Antike übrigens, bezeichnenderweise, fielen Juden den Griechen/Römern
> nicht als besonders klug auf.

Das könnte schon passen. Es gibt ja die Theorie, dass die aschkenasischen Juden nicht von den jüdischen Einwohnern Palästinas abstammen, sondern von einem Turkvolk, den Chasaren, die um das erste Jahrtausend herum zum Judentum bekehrt wurden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Chasaren

Das ist natürlich sehr umstritten, weil dadurch die historischen jüdischen Ansprüche auf Palästina zumindest für die (heute dominierenden) Aschkenasim nichtig wären.


Alexander Roslin
27.6.2014 21:25
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@ Alex

* Woher nimmst du deine Behauptung über die Intelligenzunterschiede? Wäre interessant Studien dazu zu kennen, um zu vergleichen.*

Zitat aus dem Papier von Cochran/Harpending/Hardy, s.o.:

The Psychometric Evidence about Ashkenazi IQ

Ashkenazi Jews have the highest average IQ of any ethnic group for which there are
reliable data. They score 0.75 to 1.0 standard deviations above the general European
average, corresponding to an IQ 112-115. This has been seen in many studies (Backman,
1972; Levinson, 1959; Romanoff, 1976), although a recent review concludes that the
advantage is slightly less, only half a standard deviation Lynn (2004). This fact has social
significance because IQ (as measured by IQ tests) is the best predictor we have of success
in academic subjects and most jobs. Ashkenazi Jews are just as successful as their tested
IQ would predict, and they are hugely overrepresented in occupations and fields with the
highest cognitive demands. During the 20th century, they made up about 3% of the US
population but won 27% of the US Nobel science prizes and 25% of the ACM Turing
awards. They account for more than half of world chess champions.
While the mean IQ difference between Ashkenazim and other northern Europeans may
not seem large, such a small difference maps to a large difference in the proportion of the
population with very high IQs (Crow, 2002). For example if the mean Ashkenazi IQ is
110 and the standard deviation is 15, then the number of northern Europeans with IQs
greater than 140 should be 4 per thousand while 23 per thousand Ashkenazim should
exceed the same threshold, a six fold difference.
This high IQ and corresponding high academic ability have been long known. In 1900 in
London Jews took a disproportionate number of academic prizes and scholarships in spite
of their poverty (Russell and Lewis, 1900). In the 1920s a survey of IQ scores in three
London schools (Hughes, 1928) with mixed Jewish and non-Jewish student bodies
showed that Jewish students had higher IQs than their schoolmates in each of three
school, one prosperous, one poor, and one very poor. The differences between Jews and
non-Jews were all slightly less than one standard deviation. The students at the poorest
Jewish school in London had IQ scores equal to the overall city mean of non-Jewish
children.
The Hughes study is important because it contradicts a widely cited misrepresentation by
Kamin (Kamin, 1974) of a paper by Henry Goddard (Goddard, 1917). Goddard gave IQ
tests to people suspected of being retarded, and he found that the tests identified retarded
Jews as well as retarded people of other groups. Kamin reported, instead, that Jews had
low IQs, and this erroneous report was picked up by many authors including Stephen Jay
Gould, who used it as evidence of the unreliability of the tests (Seligman, 1992).
Ashkenazi Jews have an unusual ability profile as well as higher than average IQ. They
have high verbal and mathematical scores, while their visuospatial abilities are typically
somewhat lower, by about one half a standard deviation, than the European average
(Levinson, 1977; Levinson and Block, 1977). Han Eysenck (Eysenck, 1995) noted “The
correlation between verbal and performance tests is about 0.77 in the general population,
but only 0.31 among Jewish children. Differences of 10-20 points have been found in
samples of Jewish children; there is no other group that shows anything like this size
difference.” The Ashkenazi pattern of success is what one would expect from this ability
distribution-great success in mathematics and literature, more typical results in
representational painting, sculpture, and architecture.
It is noteworthy that non-Ashkenazi Jews do not have high average IQ test scores (Ortar,
1967), nor are they overrepresented in cognitively demanding fields.

Dort auch weitere Literaturangaben.

Sowie s. auch hier:

http://en.wikipedia.org/wiki/Ashkenazi_Jewish_intelligence

und hier:

http://en.wikipedia.org/wiki/Race_and_intelligence

Natürlich bekämpft die Linke erbittert genetische Erklärungen für die beobachtbaren Unterschiede, ohne jedoch überzeugende Alternativen anbieten zu können, insbesondere zur Erklärung der Hartnäckigkeit der beobachtbaren Unterschiede, die resitstent gegenüber allen kulturellen Gleichstellungsversuchen erwiesen.

Wären die Unterschiede kulturell bedingt, müssten sie sich ja durch kulturelle Intervention wenigstens ein bißchen ausbügeln lassen.

Das ist aber bisher nicht gelungen.

Nicht einmal die massivst vorstellbare kulturelle Intervention (Adoption von Säuglingen/Kindern in andersarassische Familien) schafft das.

Auch ist es noch nicht gelungen, den Erfolg bestimmeter Rassen durch Kopierung ihrer Kultur zu wiederholen.

Man müsste ja nur ähnliche/gleiche Regeln befolgen, um ähnlich/gleich erfoglreich zu sein, wäre der Unterschied rein kulturell bedingt.

Das gelingt aber nicht.

Obwohl man das versucht hat, z.T. brutal und gewaltsam (mit Indianerkinern/Aborigines-Kindern, Ergebnis: verheerend)


User
28.6.2014 2:02
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na wenn die feministen die nazis bekämpfen dann ist ja alles gut 🙂


PS Wie macht man eigentlich diesen blauen Zitatkasten?

Das Zitat macht man, indem man das Wort “blockquote” in Spitzen setzt. “Aufgehende Spitze” “blockquote” “zugehende Spitze”. Es sind Tags. Am Ende das Endtag nicht vergessen, das mit Slash. “/blockquote”
http://de.wikipedia.org/wiki/Hypertext_Markup_Language
Andere Tags müßten auch gehen, “b”, “p”. Hadmut verrät die später mal.

Carsten

Idioten brauchen Quoten


basti
28.6.2014 10:30
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@ martin

Weil Sebastian bzw die Kurzform ja auch so seltene Namen sind OMG

Hab mir mal das Blog ” Tapfer im Nirgendwo angesehen.

Eine antideutsche und antimuslimische prozionistische Hetzseite von einem schlechten Theaterschauspieler die israelische Verbrechen rechtfertigt und auch Conchita Wurst ganz toll findet usw und einfach Luegen verbreitet.

An dieser Hetzseite haben hier sicher einige Freude.

Kommt von ihnen sonst noch was mit Substanz oder war es das mit Beleidigungen und Unterstellungen??

Ich hatte nur die Geschichtsluegen eines Sexualtherapeuten richtiggestellt.


Keats
28.6.2014 12:02
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Gleich im 1. Video auf Youtube – “On Gender (Clip)” – erzählt Kimmel die Anekdote einer Erleuchtungserfahrung. Vor 30 Jahren will er belauscht haben, wie eine schwarze zu einer weißen Frau gesagt hat: “Was siehst du, wenn du morgens in den Spiegel blickst?” “Eine Frau.” “Das ist das Problem. Ich sehe eine schwarze Frau. Für mich ist Rasse sichtbar, für dich unsichtbar. So funktionieren Privilegien. Sie sind für die, die sie genießen, unsichtbar.” Ein Afrikaner in Nigeria, ein Chinese in Peking, ein Pakistani in Islamabad – alle schauen morgens in den Spiegel und sehen einen Menschen. Keiner hat die geringste Ahnung davon, wie privilegiert er ist. Es gibt noch wahnsinnig viel Arbeit für Kimmel.

Natürlich ist diese Anekdote erfunden. Menschen der Betreuungsindustrie legen den zu Betreuenden, mit denen sie ihr Geld verdienen wollen, immer solche grundlegenden Erkenntnisse in den Mund. “Privileg” ist heute ein zentraler polemischer Kampfbegriff. Die Behauptung, “Privilegierte” könnten ihre Bevorzugung nicht erkennen, spricht ihnen das Recht ab, sich zu verteidigen.

Wie konnten so billige Taschenspielertricks, so plumpe Verallgemeinerungen, so einfach mit Gegenbeispielen zu widerlegende Behauptungen eine so große gesellschaftliche Relevanz erlangen? Weil die Protagonisten dieser Bewegung so intelligent und charmant sind? Weil sie die Menschheit glücklicher, offener, freier und liebevoller machen – so wie die Besucherinnen der FES-Veranstaltung? Oder weil sie höheren Zielen dienen? Wenn man jemanden wie Kimmel verstehen will, muß man ihn in einem größeren Zusammenhang betrachten, sonst macht man den gleichen Fehler wie Bettina Röhl, die gerade Alice Schwarzer zur weltbeherrschenden Superfrau hochstilisiert hat (siehe oben den Link im Posting von “27.6.2014 11:43”).

Das Mantra “Weiße Männer = Populisten = Nazis” zielt in Wirklichkeit auf die Abschaffung der europäischen Gesellschaftsform “Demokratie” ab, die auch aus den Kreisen des Herrn Kimmel offen angegriffen wird. Demokratie soll nichts mehr mit Mehrheitsentscheidungen zu tun haben, sondern wird als Diktatur im Sinne von “unterprivilegierten” Minderheiten umdefiniert. Die Grundrechte des Grundgesetzes sollten den Bürger von einem anmaßenden Staat schützen. Heute werden sie so ausgelegt, daß ein anmaßender Staat mit ihnen den Bürger bevormunden und sogar rassistisch diskriminieren kann. Gleichheit vor dem Gesetz (GG Art. 3) und durch das Gesetz sind fundamental unterschiedliche Konzepte. Das erste schafft Bürger, das zweite Untertanen.

Die amerikanisierte “Linke” hat nichts mehr mit der ökonomisch orientierten europäischen Linken zu tun. Diese Neo-Linke ist genausowenig links wie die “Neo Cons” (Pardon my French!) konservativ sind. Ein grüner “Linker” kann fröhlich mit einem Milliardär über “faschistoide Sauprolls” palavern, die vor lauter “Homophobie” keinen Müll trennen wollen. Der Traum aller Wirtschaftslobbyisten, die EU, hat das Gender Mainstreaming verordnet, was dann “leider” von CDU-Ministerinnen durchgesetzt werden mußte.

Das prägenste Kennzeichen für Kimmel und seinesgleichen ist ihre blindwütige und schamlose Bigotterie.


Kreuzweis
28.6.2014 17:42
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“Das prägenste Kennzeichen für Kimmel und seinesgleichen ist ihre blindwütige und schamlose Bigotterie.”

Eben. Diese ist das herausgehobene Merkmal der “Schriftgelehrten”. Wenn dann noch ein göttlicher Auftrag hinzukommt, sich als Herrenvolk Gottes (als “Auserwählte”) die Menschenheit untertan zu machen, dann muß man notwenig potentielle Widersacher entmachten. Und Krieg spielt sich nicht nur auf dem Schlachtfeld ab, wie bereit Sun Tzu lehrte.

Im europäischen Kontext wurde im Krieg auch getötet und gemordet, doch hat man es selten nötig gehabt, den Feind zu diablolisiern und ihm jedes menschliche Recht abzusprechen. Man konnte ritterlich mit ihm umgehen, und behandelte die Unterlegenen nach Möglichkeiten generös (- anders als es unsere “Befreier” wieder einführten).
Doch wer mit dem den Talmud bedampft wurde, für den gibt es außer dem eigenen “Auserwählten Volk” keine Menschen, sondern nur “Tiere in Menschengestalt” (Gojim), deren Eigentum als “herrenloses Gut” anzusehen ist. Und Ritterlichkeit gegenüber dem Gegner gibt es dann auch nicht: der Gegner wird grundsätzlich zum Satan erklärt, gegen den JEDES Mittel vor und nach dem Sieg erlaubt ist.

Ein alter Mann, der wegen Gedankenverbrechen 12 Jahre Knast bekam (wieviele “Biodeutsche” muß ein “Südländer” killen, um soviel zu bekommen?) sagt: “Antisemit ist, wen die Juden nicht leiden können.” So einfach ist das.

Von daher könnte es müßig sein, danach zu suchen, was jemand den Kimmels dieser Welt angetan hat, daß sie so bösartig wurden. Es könnte vielleicht ein ganz anderer Antieb dahinter stecken. Doch das ist ein weites und unsagbar spannedes Feld. Aber total “no go”.
Denn wie ich bereits sagte: die geistigen Grundlagen der “Auserwählten” sollen die Goijs nicht kennen …

Vor Jahren las ich mal die Biografie von Harvey Milk, eines Heroen der San Franciscoer Schwulenbewegung. Er entstammte einer einfachen jüdischen Familie und war beruflich auch kein großes Licht. Dennoch schaffte er es in den 70er Jahren mit unglaublicher Zähigkeit das Recht zu ersteiten, daß PRIVATschulen auch gegen den Willen der Eltern und der Schulleitung schwule Lehrer einstellen müssen. Diese Huzpe (bodelose Frechheit) muß man sich auf den Gehirnwindungen zerfließen lassen: nicht die Eltern, sondern ein Schwulensowjet soll entscheiden, wer deren Kids beschulen darf!
Auch die Frage, wie er es schaffte, die Öffentlichkeit dahin zu nötigen, wird am Rande erwähnt: in Clubs und auf Privatparties kam er mit Leuten zusammen, die Einfluß in den Medien hatten …
Der heutige Zustand wurde wunderbar satirisch in South Parks “The Death Camp of Tolerance” (21+ min.) verarbeitet – heute leider kaum noch auf Youtube findbar (en.wikipedia.org/wiki/The_Death_Camp_of_Tolerance) – dennoch ein “must see”!


Sexualtherapeut
28.6.2014 18:49
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Ein grüner “Linker” kann fröhlich mit einem Milliardär über “faschistoide Sauprolls” palavern, die vor lauter “Homophobie” keinen Müll trennen wollen.

Ja, diese und ähnliche diskriminierenden Äußerungen gelten als “politisch korrekt”. Zugleich gilt die politische Korrektheit als linkes Gedankengut, weil sie infolge der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung entstand, die versuchte, der Diskriminierung von Minderheiten mit Hilfe nicht wertender, neutraler Sprache entgegenzuwirken. Das verwirklichte Ziel der politischen Korrektheit, ist wie der Genderismus besonders deutlich beweist, dass sich jene Salon-Linke nicht mehr in erster Linie weiterhin mit den tatsächlichen großen sozialen Problemen auseinanderzusetzen, wie die Rechte der Arbeitnehmer und Bekämpfung von Armut. Die Linken wurden durch den Gender-Spam davon erfolgreich abgelenkt. Mit der Forderung nach einer gesetzlichen Frauenquote für Vorstände wird der Aktivismus der Linken zugunsten dem Interesse einiger wenigen Salon-Damen der Bourgeoisie umgeleitet. Das diese absurde Forderung als links gilt, zeigt wie degeneriert die Linken heutzutage sind.

Übrigens wie ein Blick in die Geschichte der Geschichtsschreibung aufzeigt, wird je nach Interessenlage einer jeweiligen Lobbygruppe, unverantwortlicher Geschichtsrevisionismus betrieben. Neonazis die Hitlers Massenmorde leugnen, sind nicht die einzigen die mit der Zeit des Faschismus Geschichtsrevisionismus betreiben. Die stetig wachsende vegetarische Fangemeinde lässt es nicht nur unter den Tisch fallen, sondern leugnet obendrein das Hitler Vegetarier war, entsprechend wie Genderisten leugnen das Hitler schwul war, oder wie die neuen Rechtsextremisten (z.B. Front National) leugnen, dass Hitlers Rassismus ihnen ideologisch nahe steht.


Reconquistador
28.6.2014 18:54
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Im Kern geht es bei der Gender-Ideologie um lediglich eine Säule der Kriegsmaschinerie gegen die westliche Geellschaft.

Wer die eigene Macht irreversibel festigen will, muss sich seiner stärksten Gegner zuerst entledigen.
Wer hat die Welt in den letzten 300 Jahren geformt?
Die freie westliche Welt.

Die globale Elite, welche jetzt seit Jahrzehnten nach der globalen Macht strebt, ist sich dessen natürlich bewusst.
Also muss die westliche Gesellschaft IRREVERSIBEL IM KERN zerstört werden.

Wie müsste diese Klasse es anstellen? Nun, sie müsste Rebellion und Revolution buchstäblich unmöglich machen. Wer kann denn rebellieren? Bauernaufstände geschahen im Namen eines Standes, die Reformation und der Dschihad im Namen eines Glaubens, die Französische Revolution im Namen von la nation, die Pariser Kommune war der Aufstand einer Klasse. Kurz und gut, es muss ein gefühltes Kollektiv vorhanden sein, eines, das Solidarität gegen die Herrschenden stiftet.

Wichtiger noch: Rebellion ist nur dann und nur so weit gefährlich, wie die Rebellen für ihre Sache zu sterben bereit sind. Wofür sind Menschen bereit zu sterben?

Erstens für die eigenen Kinder,

zweitens für das eigene Volk,

drittens für den eigenen Glauben.

Was muss also zerstören, wer als Weltherrscher Rebellion ein für allemal unmöglich machen will? Nun, erstens die Familie, zweitens die Völker, drittens die Religion.

Um es auf einen Nenner zu bringen: Man muss das Bewusstsein der Transzendenz auslöschen. Wer weder in seinen Kindern fortleben will, noch sich als Teil seines Volkes sieht, noch eine Verantwortung vor Gott kennt, ist der ideale Untertan.

Deshalb wird eine Ideologie propagiert, wonach es ohnehin zu viele Menschen gebe, deshalb wird die Familie als gesellschaftliches Leitbild demontiert, deshalb ein „Weltethos“ gepredigt als Vorstufe zur Abschaffung von Religion, und deshalb die westlichen Völker langsam aber sicher in die multikulturelle Selbstauflösung getrieben.

Das Feindbild weisser Mann ist das hauptziel dieser Machtelite. Ist dessen Macht erst einmal irreversibel gebrochen, so ist die neue globalisierte Macht auf lange Zeit nicht mehr vom Thron zustossen.


Alex
28.6.2014 21:17
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@Alexander Roslin
> Du müsstest schon wissen, wovon Du redest.
Das weiß ich.

> Oder wovon ich rede.
Das weiß ich jetzt, was ist das denn für eine Quelle? Vermutlich von einem aschkenasischen Juden. Aschkenasische Juden hielten sich zwischen 1000 und 1400 im Rheinland auf und seitdem noch viel verstreuter, über halb Europa. Ghettoisierung abseits anderer Juden über das Rheinland und später über halb Europa verteilt? Davon weiß ich nichts und konnte es nirgends finden.

Gentisch-kulturelle Coevolution ist eine Theorie, eine abstruse, das kannst du doch nicht als Tatsache benutzen.

Je höher, je hellhäutiger? Wenn Du Hindus meinst, da kenne ich aber ein paar ganz dunkelhäutige Brahmanen. Wenn du alle meinst widerspricht das deiner vorherigen Reihenfolge. Gelb ist dunkler als weiß. Im Unterschied zu aschkenasischen Juden sind manche indische Kasten aber weitgehend isoliert, so dass es da eine genetische Komponente gibt.

> * Woher nimmst du deine Behauptung über die Intelligenzunterschiede? Wäre interessant Studien dazu zu kennen, um zu vergleichen.*
Zitat aus dem Papier von Cochran/Harpending/Hardy, s.o.:
The Psychometric Evidence about Ashkenazi IQ

Aus dem Titel geht es ja schon hervor, nichts untersucht, sondern der Versuch eine Behauptung zu “belegen”. Dein Zitat daraus beinhaltet nur Behauptungen, die noch dazu relativiert werden.

“Ashkenazi Jews have the highest average IQ of any ethnic group for which there are reliable data.”

Für welche sind denn verlässliche Daten da? Wer hat die erhoben? Wie wurden sie umgerechnet? Europäische und amerkanische Intelligenztest funktionieren anders, das geht soweit dass amerikanische in Europa tlw. nichtmal anerkannt werden, Umrechnungstabellen gibt es nicht, weil sie dazu zu unterschiedlich sind, über welche Gruppen lagen keine oder keine verlässlichen (nach wessen Ansicht) Daten vor? Die Standardabweichung liegt bei 2-3 und ist schon ungenau. 0,75-1,0 von 2-3 ist auch ungenau. Im höchsten Fall wäre das ein Wert von 3, der sowieso innerhalb der Standardabweichung (bei identischen Tests) liegt (bei nicht identischen, wie bei Vergleichen zwischen Europa und USA, wie hier vorliegend, üblich liegt die Standardabweichung tlw. bei 20 und mehr) und damit nicht signifikant ist. Er bezieht sich dabei auf Studien, die vor der Teststandardisierung stattfanden und dadurch keine zuverlässigen und vergleichbaren Ergebnisse lieferten. Die Studie widerlege ich dir schon nach den ersten drei Sätzen. Im dritten Halbsatz widerlegen sie sich selbst

“although a recent review concludes that the advantage is slightly less, only half a standard deviation Lynn (2004)”

2004 waren die Tests längst standardisiert, halbe Standardabweichung (max. die Hälfte von 3, das sind 1,5) ist innerhalb der normalen Standardabweichung (2-3), die keinen Intelligenzunterschied bezeichnet (sondern übliche Unterschiede bei den Testergebnissen bei gleicher Intelligenz).

Also hör bitte auf mit dem Unsinn.

“This fact has social significance because IQ (as measured by IQ tests) is the best predictor we have of success in academic subjects and most jobs”

Das widerspricht der evidenten Intelligenzforschung, die ausdrücklich keinen Zusammenhang zwischen Intelligenz und Leistung oder Erfolg herstellt. Intelligenz ist Potential, nicht Leistung.

Schach setzt nicht zwingend Intelligenz, sondern logisches Denken voraus, was mit Intelligenz korrelieren KANN.

Die nächsten Absätze habe ich mir angesichts dieser Dummheit nicht mehr angetan. Das ist auch nicht das Thema, nur um zu zeigen wie unzutreffend Dein Kommentar und diese “Wissenschaftler” sind.

Was die Linke bekämpft ist doch egal, wesentlich ist, dass Intelligenz genetisch bedingt ist, Jude zu sein aber nicht. Kausalität 0. Du behauptest einen genetischen Zusammenhang, konntest ihn aber nicht nachweisen. Eine Studie, die schon in den ersten drei Sätzen widerlegt werden kann und ein paar Wikipediaeinträge kann man nicht Nachweis nennen.

@Carsten

Das Zitat macht man, indem man das Wort “blockquote” in Spitzen setzt. “Aufgehende Spitze” “blockquote” “zugehende Spitze”. Es sind Tags. Am Ende das Endtag nicht vergessen, das mit Slash. “/blockquote”

Danke.


Alex
28.6.2014 21:26
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@Emil

American Jews played a significant role in the founding and funding

Na klar, Juden sind eine signifikante Menge an der amerikanischen Bevölkerung, also haben sie auch an dortigen Vorgängen signifikanten Anteil. Die Hervorhebung von solchen Sachen, um den Eindruck besonderen Anteils an positivem zu erwecken, ist typisch für Lobbys und so.

Weißt du was mich echt besorgt macht. Dass du sowas zitierst um nicht als Nazi zu gelten. Gleich in Verteidigungsposition wenn man was an Juden kritisiert. Hast du? Ich habs nicht gelesen, bin nur beim scrollen über den Satz gestolpert. Warum? Man wird sich doch wohl noch äußern dürfen.


Emil
29.6.2014 10:20
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@Alex
> Na klar, Juden sind eine signifikante Menge an der amerikanischen Bevölkerung,
> also haben sie auch an dortigen Vorgängen signifikanten Anteil.

Juden stellen weniger als 2% der amerikanischen Bevölkerung und warum sie ausgerechntet bei eine Schwarzen-Organisation einen signifikanten Anteil einnehmen sollten, ja sogat jahrelang die Vorsitzenden stellen, ist mir nicht plausibel. Aber du kannst mir das sicher erklären.

> Gleich in Verteidigungsposition wenn man was an Juden kritisiert. Hast du?
> Ich habs nicht gelesen, bin nur beim scrollen über den Satz gestolpert. Warum?

Genau wegen Leuten wie dir, die ohne zu Lesen direkt in Angriffsposition gehen. Gruß an die Hasbara.


Peter
29.6.2014 13:41
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Frauen sind das (schönste) Übel der Menscheit, denn sie haben uns dazu gebracht unser menschliches Dasein im Paradies gegen das sesshafte Leben zu tauschen.
Der Mann würde ohne die Bindung an die Frau noch immer durch die Jagdgründe streifen in lockerem Verbund oder auch Einzeln. Die Frau hat uns an eine Scholle gebunden, denn sie ist naturgemäss nicht so mobil wie der Mann.
Da sie selbst schwach ist benötigte sie Schutz durch den Mann, da sie langsamer ist (vor allem während der Schwangerschaft)hat sie den Mann genötigt Lager für sie zu errichten und Vorratswirtschaft zu betreiben.
Nun musste Mann für die Frau auch Gewalt anwenden da das Eigentum geschützt werden musste.
Der Mann war nun eingesperrt in seinem Kraal und domestiziert in der Ehe, die uns die Frau aufgezwungen hat.
Denn Sie braucht und liebt das Starke, will es besitzen und behalten
– der Mann wurde versklavt im Patriachart.

Heute tauscht die moderne Frau den Komfort des Patriacharts gegen andere starke Institutionen, wie der Firma oder den Staat. Sie ordnet sich immer dem stärksten Alpha-Tier unter und hält die Schwächlinge als Pudel in ihrem Hofstaat.


yasar
29.6.2014 17:06
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Michi
29.6.2014 21:14
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Ganz bekannt.

Wer sich gegen technokratischen Mumpitz wehrt, weil er es wirklich unnötig findet, wird als “Grüner Technikfeind” verunglimpft, obwohl er im selben Gespräch vehement für z.b. das Internet und dessen freiheitsfördernder Eigenschaft oder für AKW eingetreten ist.

Guilt by (behavioral) association ist heute ein normiertes Denkschema der Schule. Es werden keine Denkpositionen mehr unterrichtet, sondern “Strömungen” und “Strukturen” und deren “Anhänger”.


brak
29.6.2014 21:54
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aha….. 🙂


Michi
29.6.2014 21:55
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Oh, ich bitte um Entschuldigung, da kam noch mehr (eigentlich der ganze Artikel 🙂

Ins gleiche Horn stösst eine Begegnung mit einem Unternehmer, der in Ägypten sein Vermögen verlor und seine Firma mit Steuertricks beim Militär “irgendwie” “hinterlegen” musste, damit nichts passiert. Er hatte “die Amis erwischt” und “sein Leben lang nie an irgendwelche VT geglaubt”. Doch er hat sie gesehen, die vom NED und schlimmere. Er wollte leider keine Namen nennen, weil er Schiss hatte, ich sah es seinen Augen an. Spontan legte er mit einer Tirade über die Ukraine los und wie er heute ganz anders über solche Streitereien denkt.

http://en.wikipedia.org/wiki/National_Endowment_for_Democracy
Holzauge sei wachsam.


Hans
30.6.2014 13:25
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Würde sich Bruce Springsteen und Managment dafür interessieren, dass ein gewisser Michael Kimmel in öffentlichen Vorträgen ihn in Verbindung, mit der Naziideologie, bringt?

Wie immer man sie auch erreichen möge, vielleicht so -> http://the-wish.org/news/index.htm


weisses rauschen
30.6.2014 17:23
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Und wieder einer: Man kann darauf sein letztes Hemd verwetten, dass fast all die Typen und Typinnen die solche ideologien propagieren dem jüdischen Volk/Glauben angehören. Das hat irhendwie schon System, kann das aber nicht so richtig fassen.
Ich empfehle Kevin McDonald und seine Bücher als Einstieg…oder ist der etwa auch ein pöhser Nazi?


brak
30.6.2014 18:35
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@ Michi

Was ist VT?

Danke


Joe
1.7.2014 4:25
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Die Nazi-Masche wird auch gern von Rundfunkanstalten verwendet. Darauf hatte ich ja schon öfter hinwiesen:

http://extra3.blog.ndr.de/2014/04/07/das-rechtspopulisten-bullshit-bingo/

Ist das gleiche Muster. Mittels geschickter als “Satire” getarnter Demagogie wird die Kritik an der Rundfunkfinanzierung in die Nähe von Nazis gerückt. Kimmel macht das gleiche mit Gender und deshalb hat die SPD ihn eingeladen.


Wir mussten leider feststellen, dass Leute vom Schlage Kimmels immer noch viel zu kurz denken und immer noch der irrigen Ansicht verfallen sind, es gebe ueberhaupt Geschlechtsunterschiede. Damit diskriminert er sogar Nazx … Wir vom Zirkel schreibender Arbeiter haben hier auf dialektisch-materialistischer Grundlage ein Grundsatzprogramm zur künftigen Gendergerechtigkeit aufgestellt, und wir sind auch ganz freigebig damit. Vielleicht machen wir dazu demnächst auch noch einen Foliensatz.


Ralf
1.7.2014 14:39
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Hallo Hadmut,

im Zuge der NSA-Enthüllungen kommt mir da so der Verdacht, dass diese ganze Gender-/Feminiusmusdebatte eine gigantische False-Flag-Operation der Dienste sein könnte. Und zwar mit dem Ziel den Widerstand/Aktivismus im Netz und draußen zu unterwandern und zu unterbinden. Das sieht man doch bei den Piraten ganz gut (aber auch bei anderen Partein, wie oben schon jemand bemerkt hat).
Feminusmus gibt es doch schon lange, werden jetzt einige sagen. Klar, stimmt. Nur hab ich den Eindruck, dass der Feminusmus in den letzten Jahren von den Genderleuten übernommen wurde, die ihn jetzt in ihre Richtung steuern. Und das man da Nazijagd als zusätzliche Tarnung nimmt, passt das voll in Bild.
Die Leute zerfleischen sich gegenseitig in den Gendergebatten und verlieren dabei das eigentliche Ziel aus den Augen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es bei Umweltaktivisten ähnlich zugeht (weiß ich aber nicht).
Von daher denke ich, dass diese “Nazi-Werte-ausmerzen”-Motive auch nur vorgeschoben sind. Dabei schließe ich nicht aus, dass solche Leute wie der Kimmel hier das auch wirklich wollen und daran glauben. Ich aber meine, dass das Ziel dahinter ein ganz anderers ist, nämlich die Leute mit (Schein-) Debatten zu beschäftigen, abzulenken und Kapazitäten zu binden. So bekommen sie gar nicht mit, was im Hintergrund abläuft und wer eigentlich die Fäden zieht (die “Finanzbosse” und “Reichen”).

Auch im Open-Source-Bereich gibt es seit einger Zeit eine Genderbewegung. Sog. Gendertrolle fallen bei Open-Source-Projekten ein und wollen alles “gleich” machen. Zum Beispiel haben sie sich in einem Projekt an den in der IT üblichen Begriffen “Master” und “Slave” gestört und eine riesige Debatte dort losgetreten. Das kostet die Entwickler Zeit und führt nicht weiter. Vielleicht wollen so die Dienste auch Open-Source-Projekte unterwandern und verlangsamen. Denn hier, wie auch bei Aktivisten, fällt direkte Sabotage normalweise recht schnell auf. Schleichende Unterwanderung und Grabenkämpfe vermeintlicher Ideologen werden aber oft nicht oder zu spät als Teergrubentaktik erkannt. Teergrubentaktik wird ja auch im Anti-Spam-Bereich eingesetzt, um Spam-Bots zu verlangsamen, dass sie nicht mehr auf andere Ziele losgegehen können.

Und diese Methode wird jetzt meiner Meinung nach als Psi-OP (oder False-Flag-Operation) der Dienst im Aufrag des Finanzestablishments gegen die Weltbevölkerung eingesetzt, weil jetzt langsam einige schon mitkriegen könnten, dass unser Finanzsystem und damit unsere “westliche Welt” am Ende ist. Unruhen und ggf. Umstürze werden kaum vermeiden sein, wenn die Menschen die Wahrheit zu spüren bekommen (Arbeitslosigkeit, Zusammenbrüche ganzer Staaten, …). Also wird alles getan um Zeit zu gewinnen, ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen und sich auf das Umvermeidliche zu rüsten. Und für die normalen Menschen gibt es dann ein böses Erwachen.


Hadmut
1.7.2014 18:36
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@Ralf: Ja, ich habe ja auch schon mehrfach gebloggt, dass ich das für einen Angriff der Amerikaner auf die Piraten halte.


Ralf
2.7.2014 10:26
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@Hadmut: sorry, ich habe nicht alle deine Posts gelesen. Ich bin auf Dich (glaub ich) durch einen Link von Fefe gekommen. Erschrenkend finde ich auch, dass der Angriff nicht nur auf Parteien und Organisationen zielt, sondern auf auf Open-Source-Software. Die müssen sich wohl schon ziemlich bedroht fühlen, dass sie dem “Feind” die Werkzeuge zerstören wollen.


anonym
9.7.2014 4:03
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mit einem etwas gruseligen gefühl habe ich ein historisches Déjà-vu erlebt.
wenn du nur seine wirkung auf dich betrachtest – ohne näher auf die inhalte einzugehen, ist dir bewusst welchen typ mensch du beschrieben hast?
die hatten wir historisch betrachtet bereits einmal – die jäger/bluthunde der “heiligen römischen inquisitation” nur damals ging es allen WISSENDEN frauen an den kragen und europa versank in dummheit, schmutz und unwissenheit.
ist es wieder soweit, seid jetzt ihr dran? mal diese frage gestellt?
hindernisse auf dem weg zur neuen “religion” die wiederum heisst glaube und nicht wissen?


jacob
10.7.2014 22:27
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Vielen Dank für die Schilderung Ihrer Erlebnisse.
Sie werfen ein Schlaglicht auf die konkrete Funktionsweise
der political correctness und ihrer ausführenden Kräfte.

Dieses Schlaglicht in einen großen Rahmen einzugliedern,
um nicht von Beweggründen wie der Traumatisierung Einzelner
auszugehen, um ein weltweites Phänomen erklären zu müssen, das sich noch dazu auf eine hervorragende Organisationsstruktur stützt, ist gewiss notwendig.
“Praktischer Idealismus”, ein Buch des vermeintlich maßgeblichen Vordenkers der modernen Idee eines vereinten Europa, Richard-Nikolaus Coudenhouve-Kalergi, mag in dieser Hinsicht hilfreich sein können.


jacob
10.7.2014 22:31
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Ach und “Wiedersehen mit der schönen neuen Welt” von Aldous Huxley, schlappe 100 Seiten, kann auch helfen den Wald vor lauter Bäumen zu erkennen.


Auch wenn Du das ähnlich schon angesprochen hattest (false Flag): Die Story klingt so, alsob der enthirnte Schmarotzer seine Comic-Beispiele von den (geheimen) Folien selber hochgeladen hat. Oftmals stellt sich bei solchen Parasiten Jahre später heraus, dass die von irgendwelchen Gesellschafts-Zerstörungspsychopathen finanziert wurden.

Beispiel – http://die-rote-pille.blogspot.de/2010/11/rockefeller-faundation-haben-die.html -:
“Auch die CIA hat in den 60er Jahren diverse „linke“ Frauenzeitschriften gestartet und finanziert, wie eine Chefredaktorin jetzt zugeben hat […] Nicholas Rockefeller sagte dazu folgendes: ‘Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.’ […]”


Rechnungsprüfer
28.7.2014 14:51
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@Hadmut hier gibt es wieder ein Artikel zum Thema

“taz: Herr Kimmel, Ihr Buch ist bevölkert von „angry white men“, zornigen weißen Männern. Was haben denn Tea-Party-Mitglieder, geschiedene Väter, Amokläufer und Nazis gemeinsam?”

https://www.taz.de/US-Soziologe-ueber-Maenner/!143157/