Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Datenschutzerklärung

  1. Es interessiert mich nicht, wer meine Seiten liest.
  2. Eure personenbezogenen Daten könnt Ihr gerade behalten, will ich nicht haben. Ich habe keine Verwendung dafür und geben sie auch niemandem weiter.
  3. Deshalb gibt’s hier auch nichts zu beauskunften, sperren, löschen oder berichtigen.
  4. Man kann hierher kommen und sich Webseiten anschauen, oder es auch bleiben lassen. Mehr passiert hier für die allgemeine Öffentlichkeit nicht. Ich liefere Webseiten an Leser, Daten von Lesern brauche ich nicht. Deshalb gibt es hier (außer der Suchfunktion, die nichts speichert) auch keine Eingabe- und Anmeldemasken für die Öffentlichkeit mehr. Diese Webseite ist als Read-Only-Medium konzipiert. Einbahnstraße. Ihr kriegt was von mir, nämlich Webseiten. Mehr ist nicht.
  5. Kommentar-Funktionen und Benutzer-Logins habe ich längst gesperrt und abgeschaltet.
  6. Ping-Backs und Track-Backs von anderen Webseiten funktionieren noch, aber da sie aktives Handeln und den Willen des Absenders voraussetzen, ist er auch damit einverstanden. Mit normalem Browsen und Browsern hat das nichts zu tun und kommt beim Besuch der Webseiten auch nicht vor.
  7. Ich habe hier Werbung von Google eingeblendet, außerdem manchmal Youtube-Videos, Landkarten, Twitter-Tweets und ähnliches. Google, Twitter usw. merken das. Da das aber nur zwischen Eurem Browser und Google passiert, kommt da bei meinem Server nichts an und vorbei. Ich weiß nicht, wer Ihr seid und welche Werbung Ihr seht. Wem das nicht passt, möge sich seinen Browser selbst schützen oder diese Seite einfach nicht besuchen.
  8. Ich muss aber stichprobenweise hin und wieder wissen, wie stark auf meine Webseiten zugegriffen wird, auch um den Anteil an der Gesamtauslastung des Webservers festzustellen, weshalb ein Log ohne IP-Adressen permanent läuft, und nach 10 Tagen wieder gelöscht wird. Manchmal, wenn mir danach ist, oder wir uns mal wieder überlegen müssen, ob unsere Maschine und unsere Bandbreite kapazitiv noch genügen, zähle ich mal nach, wieviele Zugriffe es auf Webseiten gab. Das hat mich personenbezogenen Daten aber nichts zu tun.
  9. Hin und wieder kommt es vor, dass sich Leute beschweren, dass irgendeine Webseite in ihrem Browser nicht schön angezeigt wird. In seltenen Fällen schaue ich auf solche Beschwerden hin im Log die Browserkennung an, ob der Browser noch aktuell HTML-konform ist.
  10. Allerdings ist mein Blog Ziel von enormen Mengen von Spam und von Angriffen. Wer so schreibt, wie ich hier schreibe, ist nicht nur beliebt. Es kommt immer wieder zu Angriffen, Spamwürfen, Defacement-Versuchen, DoS, Datenbank-Angriffen, Angriffen auf WordPress (mit dessen Sicherheit es leider auch nicht weit her ist). Wenn ich Angriffe, Störungen usw. bemerke oder akute Bedrohungslagen vorliegen, schalte ich bedarfs- und zeitweise ein Log mit IP-Adressen zu, um darin nach Angriffsmustern zu suchen und entsprechende IP-basiere Sperreinträge zu erstellen (in einem Fall habe ich mal Strafanzeige gegen ein Institut einer deutschen Universität erstattet, weil der Angriff von denen kam, und ich ihn rechtzeitig bemerkt habe).
  11. Deshalb gibt es eine Sperrliste von IP-Adressbereichen, die vom Zugriff auf Teile meines Blogs ausgesperrt sind, um dessen Funktion aufrechtzuerhalten. Das sind aber alles Adressbereiche von ganzen Rechenzentren oder Providern, also nicht personenbezogen (und überdies meist im außereuropäischen Ausland, fast immer USA, China, Russland und Nachbarstaaten, Südamerika).
  12. Bevor hier jemand übermütig wird: Ich bin seit 2008 hauptberuflich auch im Datenschutz tätig, zuständig und auch – erfolgreich – streiterfahren.