Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Antifa Altona Ost

Hadmut
19.3.2019 19:42

Die MOPO berichtet, die Antifa habe da eine Schule regelrecht übernommen.

Laut MOPO wird da eine Hamburger Schule regelrecht auf links und politische Frühabrichtung getrimmt, unter Mitwirkung der Lehrer.

„Die Hinweisgeber berichten übereinstimmend über einen wachsenden und immer offeneren Einfluss der linksextremistischen Antifa-Gruppe „Antifa Altona Ost“ an der IES, insbesondere im Oberstufenhaus am Standort „Lehmweg“(…). Die Gruppierung werde von einem Teil der Schüler aktiv unterstützt und die Verbreitung/Ausstellung ihres Propagandamaterials werde von den Lehrern am Oberstufenhaus offen geduldet.”

Das passiert dabei nicht einfach so, das wird von oben gesteuert:

„Wir begrüßen es ausdrücklich, dass sich Jugendliche antifaschistisch engagieren. Antifaschismus ist kein Verbrechen, sondern gerade heute wieder bittere Notwendigkeit“, sagt Linken-Fraktionschefin Sabine Boeddinghaus. Dies zeige sich auch darin, dass schon Aufkleber mit antifaschistischen Inhalten mit Gewalttätigkeit gleichgesetzt würden. „Demokratiebildung und politische Auseinandersetzung sind Auftrag der Schulen, dafür müssen sie auch den Raum schaffen. Da erwarte ich von der zuständigen Behörde die entsprechende Unterstützung und nicht eine öffentliche Maßregelung auf Zuruf eines widerlichen AfD-Hetzportals“, so Boeddinghaus.

Die Antifa ist durchaus als Verbrechen anzusehen, wenn man den Hintergrund kennt, nämlich die gewaltsame Bekämpfung des Widerstands in Italien gegen die Zwangseinbeziehung in den Kommunismus.

So gesehen kann auch das eigentlich nichts anderes heißen, als dass wir gerade in einer massiven Re-DDR-isierung stecken und ganz nach dem Schema von vor 100 Jahren alles gewaltsam niedergemacht werden soll, was nicht pariert und mitspielt.

Der enorme Ideologiedruck an den Schulen – Freitagsdemo – mit Dummenfang – Greta – zeigt sehr deutlich, dass man ein paar Jahre gewartet hat, bis sich keiner mehr so richtig an die DDR erinnert, dann säubert man die Gedenkstätten (in Hohenschönhausen hat man den Chef abgesägt, irgendwo wird ein ehemaliges Frauengefängnis gerade dicht gemacht) und züchtet sich an den Schulen den neuen sozialistischen Mensch. Denn wie mir übereinstimmend mehrere Leser schreiben, war aus sozialistischer Sicht der Grund für das Scheitern der DDR ja nicht, dass der Sozialismus nicht funktioniert, sondern dass man da noch nicht den richtigen Menschen hatte. Den musste man erst bauen.

Es ensteht der Eindruck, dass der ganze Gender-Quatsch, das Pay-Gap-Theater und auch der Migrationsdruck dazu dient, aus Europa einen sozialistische Suppe der richtigen Rezeptur anzurühren. Denn viele Leser – darunter auch muslimische – haben mir geschrieben, dass der Islam eigentlich sehr sozialismus-nah oder -ähnlich sei. Vermutlich betrachtet man das als die benötige sozialismuskompatibilitierende Zutat. Was ja durchaus eine rassistische Komponente hat. Anscheinend sagt man sich, dass da eine genetische Veranlagung zum Sozialismus vorläge und man die einrühren will.

Mir fällt jedenfalls auf, wie enorm dieser Sozialismusdruck in der letzten Zeit zunimmt, mit welcher Intensität das Dauerfeuer der Propaganda betrieben wird, und wie eskalierend und überhektisch man auf alles reagiert, was sich dem Spiel in den Weg stellen könnte.