Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Gender-Erziehung

Hadmut
14.5.2018 20:31

Neues aus Australien:

Da meint eine, Eltern müssten – und das schon vom Tag der Geburt an – vor dem Windelwechseln das Einverständnis des Säuglings einholen.

Wie man das dann im Zweifelsfall nachweist, bleibt unklar. Jedes Windelwechseln mit vorheriger Einverständniserklärung auf Video aufnehmen?

Notar?

Angeblich wird in den Foren schon um die Frage gespottet, was man macht, wenn die Einverständniserklärung ausbleibt.

Der Zweck soll angeblich sein, dass sich die Kleinen schon vom ersten Tag an bewusst werden, dass es auf ihre Entscheidung ankommt. Also dass Mutti und Papi unter seiner Fuchtel stehen und zu machen haben, was das Baby will.

Und dann wundern die sich, wenn an den Universitäten nur noch sozialgestörte Idioten rumlaufen. Früher (damals, in meiner Jugend…) hieß es, Einzelkinder seien schon problematisch und oft unausstehlich, weil verhätschelt und verzogen. Das wäre nichts gegen das, was die da ranzüchten.