Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Ein schlechter Deal

Hadmut
15.12.2017 22:26

Die Schweizer 20 Minuten recherchieren gerade den Männertyp, der es für einen schlechten Deal oder schlicht zu gefährlich hält, sich auf Frauen einzulassen.

Gender als Erfolgsmodell

Hadmut
15.12.2017 22:22

Abteilung Rohrkrepierer: Weiterlesen »

Machtverhältnisse

Hadmut
15.12.2017 22:04

Nur mal so zur Lage der Nation: [Nachtrag] Weiterlesen »

Sitzenbleiben abschaffen

Hadmut
15.12.2017 21:16

„Bildungsexperten” fordern, das Sitzenbleiben abzuschaffen. Die Idee ist nicht schlecht, weil damit der Aufwand, der in „Unbeschulbare” (Wort kürzlich neu gelernt) gesteckt wird, begrenzt wird. Heißt aber auch: Man muss in der Schule wirklich gar nichts mehr tun und lernen, weil man ja auch durch bloßes Nichtstun zum Ende kommt. (Ob man das Abi dann auch automatisch bekommt, sagen sie nicht. Aber bis zur Forderung kann’s nicht mehr lange dauern.)

Ich hab den Beruf verfehlt

Hadmut
15.12.2017 20:27

Pornos sollte ich produzieren: Weiterlesen »

Katja Riemann

Hadmut
15.12.2017 19:43

Neulich waren’s Iris Berben und Benno Führmann. Weiterlesen »

Frauenbadetag

Hadmut
15.12.2017 19:14

Es heißt ja immer so gerne, in Abwesenheit von Männern wäre alles gut, Frauen seien das Gute schlechthin.

Scheint, als hätte da die „Realitätshärtung” gerade wieder mal zugeschlagen. [Nachtrag/Update] Weiterlesen »

Grid-Girls nicht mehr zeitgemäß

Hadmut
15.12.2017 18:42

In der Formel 1 diskutieren sie, ob das Zeigen hübscher Mädels als „Grid-Girls” noch „zeitgemäß” wäre.

Dass die, die sich daran stören, überhaupt Formel 1 gucken, glaube ich nicht. Zeitgemäß wäre aber wirklich, stattdessen Schwule in knappen Höschen oder schwarzem Leder aufzustellen. Meine Zustimmung haben sie. Ich guck nämlich auch keine Formel 1.

Der SPIEGEL und die Qualität

Hadmut
15.12.2017 18:36

Der SPIEGEL unternimmt eine „Qualitätsoffensive” und will die Nutzung der Bezeichnung „SPIEGEL Bestseller” lizenz- und kostenpflichtig machen. Es wollen aber nicht alle zahlen.

Inwieweit es die Qualität hebt, wenn der Eindruck entsteht, dass die als „Bestseller” ausgegeben werden, die dafür zahlen, erschließt sich mir nicht.