Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Drogen in Berlin

Hadmut
10.11.2017 22:35

Es geht bergab.

Bonzai! In Berlin breitet sich gerade eine neue, hochgefährliche Droge aus, ein synthetisches Cannabinoid namens Bonzai und viel billiger und stärker als Cannabis.

Die Jusos und die grüne Jugend sind glücklich. Nicht nur wegen billiger Drogen, die man hier inzwischen an fast jeder Ecke bekommt – es gibt U-Bahnstationen, da kann man den Dealern nicht mal mehr ausweichen – sondern auch, weil damit endlich das erwünschte weibliche „Empowerment” stattfindet:

Zombie-Droge „Cloud9“ macht aggressiv

Immer wieder müssen sich die Polizisten vom Alexanderplatz auf neue Drogen einstellen. „Kürzlich mussten vier Kollegen mit einer Dame ringen, die kaum 1.60 Meter groß und höchstens 50 Kilogramm schwer war, berichtet der Beamte. Offenbar hatte sie die so genannte Zombie-Droge namens „Cloud9“ konsumiert, die aggressiv macht. In US-Medien wird seit 2012 über die Droge berichtet. In mehreren Fällen wurden Menschen von „Cloud9“-Konsumenten angegriffen und gebissen.

Ist doch der Hit für die Frauenförderung an den Berliner Universitäten.

(Und es besteht wieder Hoffnung, denn die Drogen gelten als oft tödlich.) Wird übrigens in Betonmischern gemischt.

Passt übrigens wunderbar dazu, dass im Görlitzer Park, wie eigentlich im ganzen Berlin, das Kiffen wieder offiziell erlaubt ist. Das heißt, in gewissem Umfang nicht so richtig verfolgt wird.

Die Anwohner sind sauer.

Café-Besitzer zürnt auf Rot-Grün: „Das ist unterste Bananen-Republik“

Doch Anwohner laufen nun Sturm gegen die Abschaffung der „Null Toleranz“-Politik. Wie zum Beispiel ein Café-Besitzer, dessen Geschäft direkt an den Park grenzt. „Die Situation war schon immer grauenvoll. Aber nun hat uns die Politik völlig im Stich gelassen. Man sieht den Park vor lauter Dealern nicht mehr. Schlimmer geht es wirklich nicht, das ist unterste Bananenrepublik“, schimpft der Besitzer. Seinen Namen möchte er nicht in der Presse lesen, auch nicht den seines Cafés: „Wenn du was gegen die Dealer sagst, fliegen schnell Ziegelsteine in Fensterscheiben.“

Leider sagt er nicht, wer die Ziegelsteine wirft – Dealer oder Jusos und Grüne Jugend.

Naja, das ist halt Demokratie. Wenn die Drogenabhängigen die Bevölkerungsmehrheit stellen, dann… wie gesagt, die Polizei meint, es wären jetzt billige, tödliche Drogen in Umlauf.

Der Café-Besitzer sei selbst aus Angst schon seit Jahren nicht mehr nachts durch den Görli spaziert. „Das ist mir viel zu gefährlich. Die Dealer bekriegen sich untereinander, sie verschrecken die Gäste, die sich bei mir über die Lage beschweren.“ Das Frustrations-Niveau im Park sei extrem hoch, sagt der Mann. Und der Polizei seien die Hände gebunden.

Man sollte sich klar machen, dass solche Zustände auch das Werk von Juristen sind. Das Bundesverfassungsgericht etwa schützt die Rechte derer, die sich mit einem fehlenden Personenstandsregistergeschlechtseintrag nicht so wirklich wohl fühlen. Café-Besitzer, die sich nicht mehr vor die Tür trauen und auch nicht mehr wagen, noch etwas zu sagen, interessiert das Bundesverfassungsgericht nicht, denn die haben keinen Freundeskreis in der Humboldt-Universität und in den Ministerien. Grundrechte werden nur noch den Freundeskreisen der Verfassungsrichter gewährt.

Manchmal frage ich mich, ob unser Rechtssystem die Grundrechte der braven Allgemeinheit überhaupt noch erhält oder nicht eher schädigt. Manchmal frage ich mich, ob eine völlige Anarchie mit jeder-darf-losprügeln im Durchschnitt nicht grundrechtszuträglicher wäre als das heutige Merkel- und Verfassungsgerichtskorruptionsland, in dem nur noch die Spezis Rechte bekommen und alle anderen nur noch drangsaliert werden.