Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Chlorpyrifos

Hadmut
4.11.2017 22:42

Insektenvernichtungsmittel.

Ich hatte über die Jahre schon in einigen Blogartikeln erwähnt, dass ich vermute, dass wir mitten in so einer Art Gendergan-Skandal leben, dass dieser ganze Trans- und Gender- und Sonstwas-Wahnsinn eine Vergiftungsfolge ist. Wahrscheinlich sogar im doppelten Sinne, nämlich körperlich bezüglich der Geschlechtsausbildung, und im Gehirn bezüglich all dieser Neurosen und Psychosen und sonstiger Durchgeknalltheiten. Dass uns irgendwas vergiftet, und wir es noch nicht als Ursache erkannt haben.

Ein Leser schreibt mir, dieses Gift sei wahrscheinlich Chlorpyrifos, ein weit verbreitetes Insektizid.

Auf Wikipedia heißt es

Bei Kindern, die im Mutterleib subtoxischen Dosen Chlorpyrifos ausgesetzt waren, wurden morphologische Veränderungen des Großhirns, unter anderem von geschlechtstypischen Merkmalen, sowie Beeinträchtigungen der geistigen Leistungsfähigkeit festgestellt.

Studien in den USA zeigten, dass sich vor dem Verbot Chlorpyrifos in der Raumluft von fast allen überprüften Wohnungen sowie im Blut der Mehrheit der afro-amerikanischen Mütter in bestimmten Wohngebieten in New York nachweisen ließ.

Ebenfalls wurde gezeigt, dass die im Körper von Kindern gefundenen Chlorpyrifos-Werte drastisch abnahmen, nachdem die Ernährung der Kinder von konventionellen auf Bio-Produkte umgestellt worden war.

Würde passen, aber dann dürften ja gerade die Grünen nicht unter Gender leiden, weil die ja bevorzugt Bio-Futter fressen.

Der SPIEGEL habe 2012 darüber berichtet:

Agrargift

Pestizid schädigt Gehirne Ungeborener

Es tötet Ameisen, Fliegen, Motten – und greift offenbar die Gehirne von Kindern an: Experten warnen eindringlich vor Chlorpyrifos. Das Pestizid, das auch in Deutschland verkauft wird, wirkt laut einer neuen Studie schon in verblüffend geringen Mengen auf Ungeborene.[…]

Ein auch in Deutschland gängiges Schädlingsbekämpfungsmittel verursacht bleibende Schäden am Gehirn von Kindern im Mutterleib. Selbst bisher als ungiftig geltende Mengen des Insektizids Chlorpyrifos greifen in die Entwicklung der Ungeborenen ein. Sie lassen wichtige Bereiche der Großhirnrinde schrumpfen und führen später zu spürbaren Einbußen in den geistigen Leistungen der Kinder, wie US-Forscher im Wissenschaftsmagazin “Proceedings of the National Academy of Sciences” berichten.

Bereits zuvor hatten Studien Hinweise darauf gefunden, dass eine Belastung mit Pestiziden aus der Gruppe der Organophosphate die geistige Entwicklung von Kindern hemmen könnte. Welche spezifischen Veränderungen der Hirnstrukturen diese Mittel verursachen, habe man aber erst jetzt nachgewiesen, erklären die Forscher. […]

“Unsere Ergebnisse sind besorgniserregend”, schreiben Virginia Rauh von der Columbia University in New York und ihre Kollegen. […]

“Wir haben bei den stärker belasteten Kindern signifikante Anomalien in der Hirnoberfläche gefunden”, berichten die Wissenschaftler. Besonders betroffen seien Gehirnregionen, die für Aufmerksamkeit, Emotionen, Impulskontrolle und soziale Beziehungen zuständig seien. Die Hirnrinde dieser Gebiete sei geschrumpft, die darunter liegende weiße Substanz dagegen erweitert.

Zusätzlich veränderte das Insektizid auch geschlechtstypische Merkmale des Gehirns bei den Kindern, wie Rauh und ihre Kollegen berichten. Normalerweise sind bestimmte Bereiche im männlichen Gehirn stärker ausgeprägt, andere dagegen kleiner als beim weiblichen. “Diese Geschlechtsunterschiede waren bei den stärker belasteten Kindern genau umgekehrt ausgebildet”, so die Forscher. Das stimme mit Tierstudien überein, in denen das Chlorpyrifos bei Nagern die normalen Geschlechtsdifferenzen im Verhalten, Lernen und Gedächtnis aufhob.

Das wären gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen:

  • Das Geschlechterchaos mit all den Transsexuellen, Unentschlossenen, falsch Abgebogenen
  • Die Verblödung in den Schulen und bei Erwachsenen
  • Die Verschiebung vom Rationalen in den impulsiven Emotionalquatsch

Ich hatte ja schon häufig geäußert, dass sich mir auf diesen Genderveranstaltungen immer der Eindruck aufdrängt, dass denen der für Logik zuständige Teil des Gehirns nie gewachsen ist. Das ist womöglich genau das Problem. Bei Contergan waren es die Extremitäten, bei einem anderen Gift womöglich Teile des Gehirns.

Man müsste mal prüfen, ob das auch zeitlich in Frage käme, seit wann das Zeug in welchen Mengen eingesetzt wird, und wo.