Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Die Bundeswehr wird auf lesbisch und schwul getrimmt

Hadmut
22.10.2016 12:52

Was kommt nach schwangeren Panzern?

Ein Leser weist mich gerade darauf hin, dass in DER SPIEGEL 43/2016 Seite 27 berichtet wird, dass Ursula von der Leyen die Truppe nun „attraktiver für schwule und lesbische Rekruten” machen wolle.

Huuuuh.

Das eröffnet ganz neue Entwicklungsfelder.

Als ich Grundwehrdienst hatte (genau 30 Jahre her, Juli 1985 bis September 1986) und das noch ein reiner Männerverein voller Männer im hormonell wüstesten Saft war, beruhte das ganze noch auf gewissen Abwehrmechanismen. Man hatte grundsätzlich ein paar Pinups im Spind und in den Zimmern und auf der Wache lagen statt ordentlicher Zeitungen immer nur die übelsten Sexpostillen aus dem Mannschaftsheim.

Warum? Viele (vor allem Frauen) regen sich ja immer darüber auf, wenn in Werkstätten usw. solche PinUps rumhängen, aber eigentlich ist das nur ein wichtiges Sozialmittel. Zeigt nämlich allen, lass die Finger von mir, ich bin nicht schwul. Damit ist die Situation geklärt, die ganze Problematik aus der Welt geschafft und der Raum frei für die ganz normale sex-neutrale Kameradschaft, ohne die es da im Feld und Kampf einfach nicht geht.

Wenn ich mir das jetzt aber vorstelle, dass da homosexuelle Leute mit dabei sind, es da auf den Zimmern gar rundgeht, oder das sogar zum Rekrutierungsgrund wird, dann glaube ich nicht, dass da noch irgendwas ordentlich funktionieren kann. Das artet dann in Beziehungsstress und Anmache aus.

Und vermutlich wird es Heterosexuelle dann auch relativ schnell abstoßen. Ich glaube, das geht schief.

Wer kommt eigentlich auf solche Ideen?

Der SPIEGEL schreibt es sogar:

Die Idee für die Initiative stammt von der Staatssekretärin Katrin Suder, die von der Unternehmensberatung McKinsey ins Ministerium kam.

Stand nicht irgendwo mal, die sei selbst lesbisch? Wird die Bundeswehr gerade zum großen Lesbentraum umgebaut? Naja, wenn ich mir das so ansehe, wie maskulin manche Lesben (Butch) unterwegs sind, macht denen das vielleicht sogar Spaß. Und vielleicht kann man den Taliban oder dem IS damit auch richtig Angst machen.

Aber es fällt schon auf, dass bei solchen Dingen und auch in der Flüchtlingspolitik immer, immer wieder McKinsey drinsteckt. Amerikanischer Einfluss.

Meines Erachtens sollte man McKinsey inzwischen nicht mehr als Unternehmensberatung ansehen, sondern als feindlichen Geheimdienst, und die von Staats- und Verfassungsschutz beobachten lassen. Denn es fällt eben sehr auf, dass McKinsey eine stramme politische Agenda hat, überall mitmischt und gerade die Regierung, besonders von der Leyen, die momentan mit Geld überschüttet, da gehen ja gerade hunderte Millionen raus, der Rechnungshof hatte ja schon gerügt.

Und da schließt sich dann der Kreis:

Von der Leyen war ja schon auf dem Anti-Kinderporno-Trip. Kurioserweise hat sie damals die linksfeministische Susanne Baer durchfinanziert, die eigentlich ein SPD-Artefakt ist, und das obwohl von der Leyen theoretisch zur CDU gehört. Schon die Pornonummer drängte den Verdacht auf, dass von der Leyen nicht selbst weiß, was sie will, sondern der „Beratung” von Baer folgte, denn Baer steckt ja nach ihren Schriften und ihren Verbindungen zu Catharine McKinnon tief in dieser extremfeministischen Kampfszene gegen Pornographie mit drinnen. Und dass eine CDU-Ministerin SPD-Projekte finanziert, ist nicht nur auffällig, von der Leyen hat ja dann zusammen mit der SPD die eigene Partei beim Thema Frauenquote erpresst. Und da ja bei mir der Eindruck entstanden ist, dass von der Leyen nach außen hin zwar eigentlich auf harte Führungsfrau macht, tatsächlich aber strohdoof, inkompetent und orientierungslos ist, und immer nur Vorgaben anderer blindlinks hinterherläuft, drängt sich einfach der Gedanke sehr auf, dass von der Leyen da so ein extremes Berateropfer ist.

Und eben, dass das bei der Bundeswehr noch schlimmer geworden ist als vorher. Dass die da eine lesbische McKinsey-Frau zur obersten Staatssekretärin und faktischen Verteidigungsministerin macht (denn von der Leyen macht ja nicht mehr als sich um Kühlschränke und Fernseher zu sorgen), und sodann die Millionen dreistellig fließen und die Beschaffung in Extrembürokratie absäuft, kommt ja auch nicht aus dem Nichts.

Ich habe ja schon häufig die Parallelen und Ähnlichkeiten zwischen Scientology und Genderismus aufgezeigt, und man muss nun wirklich mal die Frage stellen, ob nicht McKinsey inzwischen eine Organisation ähnlich zu Scientology geworden ist. Es fällt auf, wie sehr die sich in solche Gender-Themen wie eben Frauenquote, LBQTXY, Flüchtlinge reindrängen, Regierungsmacht übernehmen, sich kostenlos andienen, und dann die Kassen von innen anbohren und abpumpen. Und wer aus der amerikanischen Politik-, Geheimdienst- oder Ideologieszene da eigentlich hinter McKinsey steckt.

Es drängt sich da tatsächlich mal die Frage auf, ob wir unter beteiligung unserer eigenen Politiker regierungsmäßig von fremden Organisationen übernommen werden oder wurden.

Ich habe vor einigen Jahren mal freiberuflich mit einem Regierungsprojekt zu tun gehabt, zivil und friedlich, aber von einem Rüstungskonzern ausgeführt. Da musste ich vorher ein Formular unterschreiben, auf dem ich versichere, nichts mit Scientology zu tun zu haben. Mir geht gerade so durch den Kopf, dass man solche Formulare eigentlich auch für McKinsey unterschreiben müssen müsste.

Ursula von der Leyen könnte sich als enorme Katastrophe und Zerstörung für die Bundeswehr herausstellen. Denn hinter ihrer spitzen Rhetorik und Betonfrisur verbirgt sich ein ziemlich hohler Kopf, der von Beratern völlig abhängig ist und letztlich nur deren Marionette darstellt. Das einzig gute daran ist, dass sie sich bei der Bundeswehr ja schon relativ zügig blamiert hat, denn ausgerechnet die galt ja lange als Kanzlernachfolgerin von Merkel.

Und die zwei soll(t)en das Beste sein, was die CDU zu bieten hat.

Wer wählt sowas?