Ansichten eines Informatikers

Händeklatschen in Australien verboten

Hadmut
25.7.2016 22:09

Bisher war Australien (mit Neuseeland) mein absolutes Lieblingsland.

Mittlerweile kommen mir aber doch Zweifel, ob das wirklich gesund sein kann, ständig mit dem Kopf nach unten down under zu hängen.

Dass auch die Australier auf den Gender-Trip sind und spinnen, ist bekannt. Ich bin sogar der Meinung, dass der inzwischen gemessene Rückgang des Ozonlochs über dem Südpol darauf zurückzuführen ist, dass die da jetzt alle so durchdrehen, dass sie die Atmosphäre durchrühren.

Ein Leser wies mich auf diese Seite (deutsch) hin, die wohl auf dieser Seite (englisch) beruht.

Die Leitung einer Schule der australischen Stadt Sydney hat ihren Schülern verboten, in die Hände zu klatschen, wie das Nachrichtenportal News.com.au schreibt.

Jungen und Mädchen sollen nun durch ein stillschweigendes Einverständnis, eine Begeisterung im Gesicht oder durch das Hochheben einer zur Faust geballten Hand ihre Freude ausdrücken.

Die Urheber der Initiative wollten auf diese Weise den Schülern entgegenkommen, die keine lauten Geräusche ertragen können.

Zustimmung nur noch pantomimisch zeigen.

Das ist dann die nächste Eskalationsstufe der „Safe Spaces”. Nachdem man bisher von allen unerwünschten Meinungen und Vorgängen befreit wurde, werden jetzt schreckliche Geräusche verbannt. Ab September darf man dann wohl auch das Licht nicht mehr einschalten.

Wie das Portal schreibt, streben australische Schulen Politkorrektheit an. News.com.au zufolge darf man sich in einigen höheren Schulen nicht umarmen, den australischen Nationalfeiertag feiern und das Wort „schwarz“ verwenden (sogar in dem Kinderlied über ein schwarzes Schaf). Auch Weihnachtslieder dürfen nicht gesungen werden.

Ich sag ja, das ist nicht gut fürs Hirn, ständig mit dem Kopf nach unten zu hängen.

Einige Schulen empfehlen auch die Wörter „Lady“ und „Frauen“ zu vermeiden und schlagen vor, sie durch geschlechtsneutrale Wörter zu ersetzen. Welche Wörter das sind, wird jedoch nicht mitgeteilt.

Wobei ich der Idee schon wieder was abgewinnen kann:

Warum fordern wir eigentlich nicht, in „Frauenquote” und „Frauenförderung” das Wort „Frau” durch was Geschlechtsneutrales zu ersetzen?