Ansichten eines Informatikers

Genderismus als Vergiftungserscheinung?

Hadmut
22.5.2016 16:00

Interessanter Hinweis eines Lesers dazu. [Nachtrag]

Ich habe ja schon ein paarmal die Hypothese aufgeworfen, dass sich die Genderisten eigentlich wie Zombies aufführen und das Folge einer Vergiftungserscheinung sein könnte – so eine Art Contergan 2.0. Dass sich das irgendwie störend oder negativ auf die Hirnentwicklung und die Hirnstrukturen auswirkt und dadurch überemotionalisierte, überideologisierte und übersozialisierte Mutanten entstanden sein könnten. (Der Begriff Mutant passt vielleicht nicht ganz, weil sich das auf genetische Mutationen bezieht, aber mir fällt gerade kein besserer ein. Und nein, ich habe nicht zuviel Resident Evil geguckt, das habe ich nur einmal und nur zu zwei Dritteln gesehen und fand es unbeschreiblich dämlich. Dafür muss ich manchmal an die Bar in Total Recall denken, wenn ich auf politischen Veranstaltungen unterwegs bin.)

Ein Leser weist mich nun darauf hin, dass die Gender dysphoria – Geschlechtsidentitätsstörung durch Umweltgifte wie Quecksilber, aber auch durch Flame retardants – Flammschutzmittel, BPA, PBDE, wie sie auch in vielen Computerbauteilen vorkommen – vorkommen können, verursacht werden kann.

Dazu kann man diesen und diesen Artikel lesen, die beschreiben, wie sich verschiedene Gifte auf Körper, Hirnentwicklung und Hormonhaushalt auswirken. Und was wäre Gender schließlich anderes als körper-, hirn- und hormonbedingt?

Es würde zu meinen bisherigen Beobachtungen und Vermutungen sehr gut passen.

Auch zeitlich passte das gut rein, denn es gibt wenige Leute meiner Altersstufe, die diesem Gender-Wahn verfallen sind, damals gab es einfach noch nicht so viel Plastik im Haushalt. Und wenn, dann eher frühe Plastiksubstanzen.

Die heutige junge Generation – die man als Digital Natives bezeichnet und damit den Nagel vielleicht in einem anderen Wortsinn genau auf den Kopf trifft – ist jedoch mit modernen Kunststoffteilen, Brandschutzvorschriften, Computern überall, ständig laufenden Elektrogeräten aufgewachsen. Und zwar teilweise schon in der Fötus-, Säuglings- und Kleinkindphase.

Und weil abgefahrene Verschwörungstheorien zwar absurd, aber so unterhaltsam sind, baue ich da mal spontan eine aus der Luft heraus:

Was haltet Ihr von dem Gedanken, dass der Gender-Quatsch von einer Industrie und deren PR-Beratern inszeniert wird, die längst wissen, dass deren Chemieprodukte dumm und geschlechtlich undeindeutig macht und wir das nicht mehr sauber kriegen? Um Skandal und Haftung zu entgehen, redet man der Gesellschaft einfach ein, das wäre jetzt neu so, das wäre „progressiv” und „tolerant”, das sei jetzt der neue Standard. Und all die Doofen müssten durch Brachialtoleranz, Nullanforderung, Quoten und Volldeppenstudiengänge integriert, versorgt und so endgelagert werden, dass es keiner merkt.

Und ausgerechnet die Grünen, die so auf Umweltschutz machen, wären eine Speerspitze dieses Vergiftungsvertuschungsmodells.

Na, ist das ne geile Verschwörungstheorie?

Obwohl – wenn ich’s so recht bedenke, ist die gar nicht so neu. Erinnert irgendwie an die RP-Strategie der Zigarettenindustrie.

Nachtrag:

Je mehr ich darüber nachdenke, desto besser passt da rein, wie massiv man die Genderisten vor jeglicher Kritik, jeglicher Frage, jeglicher Überprüfung schützt. Das stinkt geradezu danach, als gäbe es irgendwas zu verbergen.

Und wenn man sich anschaut, wie aggressiv etwa in Wikipedia zum Thema Geschlechtsidentitätsstörung jeder angegriffen wird, der darin eine „Störung” sehen will, könnte man wirklich auf die Idee kommen, dass da jemand unbedingt verhindern will, dass man da nachbohrt oder zumindest jeden, der es tut, beruflich und wissenschaftlich zu entwerten und unglaubwürdig zu machen.