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Demnächst ein Jörg-Haider-Unfall in Deutschland?

Hadmut
28.2.2016 18:39

Man hat mir Informationen zugespielt. Update 2

Man erinnere sich: In Österreich gab es eine „rechtspopulistische” Partei mit einem bekannten und medienpräsenten Politiker, Jörg Haider. Doch kurz vor der Wahl hatte der einen schweren tödlichen Autounfall, angeblich ist er mit 140 gefahren, wo 70 erlaubt waren, und angeblich hatte er 1,8 Promille im Blut. Damals schon haben sich manche gewundert, woher man das Tempo so schnell habe ermitteln können.

Bald danach kam die Frage auf, woher er eigentlich 1,8 Promille gehabt haben soll.

Der Tod des Politikers Jörg Haider sorgt inzwischen für wilde Spekulationen in Österreich – und für Verschwörungstheorien im Internet. Denn nachdem gestern herauskam, dass der in seinem Auto Verunglückte 1,8 Promille Alkohol im Blut hatte, stellt sich nun die Frage: Wo betrank sich Haider? Klar ist: Der Politiker besuchte vor seiner Unglücksfahrt eine Veranstaltung in der Nobeldiskothek “La Cabaret”. Zeugen bestreiten jedoch, dass er dort Alkohol trank.

Die österreichische Gratiszeitung “Heute” rechnet vor, dass ein Mann von Haiders Statur mindestens sieben Bier (je 0,5 Liter) und 22 Schnäpse hätte trinken müssen, um auf besagten Blutalkoholspiegel zu kommen. Der Veranstalter der Party, Egon Rutter, sagte jedoch: “Ich bleibe dabei, Haider war nüchtern, als er gegen 0:15 Uhr unser Fest verließ.” Genau eine Stunde später verunglückte der Politiker mit seinem VW Phaeton mit 140 Stundenkilometern.

Auch andere Zeugen wollen bestätigt haben, dass er noch kurz vor der Fahrt nüchtern gewesen war und keinen Alkohol getrunken hatte. Und manche meinen, man hätte den umgelegt und es wie einen Unfall aussehen lassen. So kurz vor der Wahl.

Ich habe mich damit nie beschäftigt. Weder haben mich österereichische Politik, noch irgendwelche rechten Parteien irgendwie interessiert. Bisher war mir das völlig wurscht.

In Bezug auf mein Thema Hochschulkorruption und Titelbetrug hat mir nun aber jemand die (von mir bisher völlig ungeprüfte und daher mit äußerster Vorsicht zu behandelnde) Information zugespielt, dass es am medizinischen Obduktionsgutachten zu Haiders Mageninhalt und Alkoholspiegel erhebliche sachliche und kompetenzmäßige Zweifel gebe.

Relativ kurze Zeit nach Haiders Unfall sei aber eben jene Sachverständige, die damals dieses Gutachten geschrieben habe, an eine deutsche Universität in Baden-Württemberg hochbefördert worden.

Der springende Punkt dabei: Sie gebe sich zwar überall als Frau Dr. … aus, habe aber keinen in Deutschland gültigen Doktorgrad. Denn in Österreich gebe es die Möglichkeit für Medizinier, sich allein mit dem normalen Studienabschluss (Diplom oder was auch immer die da vergeben) in Medizin „Dr.” zu nennen. Dieser Pseudo-Doktor ist in Deutschland nicht gültig.

Jeder, der den Doktorgrad dieser Dame anzweifle, würde aber von der Wissenschaftsministerin Theresia Bauer persönlich aus dem Weg geräumt, wurde mir gegenüber behauptet.

Offenbar wird sie von der rot-grünen Landesregierung massiv protegiert. Kleines Dankeschön für ein Gefälligkeitsgutachten?

Sagen wir es mal so: Als ich damals den Promotionskrach mit der Uni hatte, war in Baden-Württemberg noch die CDU am Ruder. Ich hatte damals versucht, die Presse und die Opposition zu mobilisieren, leider völlig erfolglos. Und Opposition waren damals die Grünen. Und zuständig: Theresia Bauer. Die habe ich damals mal angeschrieben und auf die Gutachtensbetrügereien hingewiesen, eigentlich in der Hoffnung, dass die Oppositionsarbeit machen und mal eine Landtagsanfrage stellen würden. Sie hat sich aber komplett gesperrt. Offenbar hat die Dame mehr Interesse an Gefälligkeitsgutachten als an deren Aufdeckung.

Was natürlich die Frage aufwirft, ob die Grünen da irgendwas mit Haiders Tod zu tun haben, wenn sie doch die Gutachterin so hübsch beschützen und sogar Straftaten (Unerlaubtes Führen eines akademischen Grades) durchgehen lassen.

Falls das so wäre, dann wäre meine Prognose, dass es in der AfD vor der Bundestagswahl noch zu irgendwelchen bedauerlichen tragischen Todesfällen kommen würde.

Fallschirm nicht geöffnet oder sowas.

Update: Ich bekomme gerade noch einen Hinweis rein, dass gegen eben jene Gutachterin auch an anderer Stelle und in anderem Zusammenhang 2011 der Vorwurf des Falschgutachtens erhoben wurde. Aufgrund ihres Gutachtens seien 2010 in Graz vier Männer unter dem Vorwurf verhaftet und in Untersuchungshaft genommen worden, ein 16-jähriges Mädchen über Jahre missbraucht zu haben. Letztlich wurden die Verfahren aber eingestellt, weil sich das Mädchen in Widersprüche verwickelte und die Gutachten unstimmig waren. Es gab den Vorwurf des Falschgutachtens und der Verleumdung.

Na, so’n Zufall 1: Dieselbe Gutachterin, derselbe Vorwurf des Falschgutachtens, beidesmal in links-grünen Themen: Der Tod des Rechtspopulisten Haider und Vergewaltigung einer 16-Jährigen.

Na, so’n Zufall 2: Dass rauskam, dass die Sache nicht stimmt, hat die 16-jährige nicht überlebt. Erhöhte Konzentration von Narkosemittel in der Nervenklinik bekommen. Dummer tragischer Unfall. Wie Fallschirm nicht geöffnet.

Update 2: Mehr zum Grünen-Sumpf:

Ein – inzwischen nur noch über wayback zu lesender – Nachrichtenartikel beschreibt, wie diese Gutachterin unter dem Protektorat der Grünen Ministerin Theresia Bauer da reingeschoben wurde, obwohl sie nicht mal die formale Qualifikation und Facharztqualifikation hatte. Ich nenne sie hier vorsichtshalber mal nur X.

Ende Juli hatte Klein eine Anfrage an das Wissenschaftsministerium gestellt. Doch Bauers Antworten warfen bei Klein nur noch mehr Fragen auf: “Es gibt keine richtigen Antworten, es gibt keine Transparenz, keine Aufklärung. Stattdessen eine Verschleierungstaktik”, wirft der Abgeordnete der Ministerin vor. Dafür seien angebliche Datenschutzgründe vorgeschoben worden. “Was hat die Ministerin zu verheimlichen?”, meint Klein, und fing deshalb selbst an zu recherchieren. Sein Ergebnis: X arbeitete seit März 2011 ohne gültigen Facharzttitel und ohne Weiterbildungsbefugnis am Institut. Das belegen Unterlagen der Landesärztekammer, die der RNZ vorliegen. Weil die Österreicherin einen Schweizer Arzttitel hat, muss dieser umgeschrieben werden. “Wie kann es sein, dass X über zwei Jahre das Institut für Rechtsmedizin leitet, forscht und lehrt, ohne einen anerkannten Facharzttitel in Deutschland und eine Weiterbildungsbefugnis für Fachärzte zu haben?”, fragt sich Klein. Zumal X in dieser Zeit beispielsweise auch Gutachten oder Autopsien für Staatsanwaltschaften und Gerichte als “Fachärztin für Rechtsmedizin” unterzeichnet habe. “Welche rechtliche Bedeutung und Auswirkungen hat dies auf Gutachten und gerichtliche Urteile in dieser Zeit und welche Auswirkungen für die Fachärzte in Ausbildung?”, fragt Klein.

Und noch besser:

“Ob die Ärztliche Direktorin überhaupt eine ausreichende Qualifikation hat, um das Institut zu leiten, das steht noch auf einem ganz anderen Blatt”, erklärt Klein. Hierzu lägen schriftliche Äußerungen von renommierten und anerkannten Fachkollegen vor, nach deren Meinung “ihr sowohl die fachliche als auch die persönliche Qualifikation fehlen”, erklärte Klein.

So war Bauer im August 2011, nur drei Monate nach […] Amtsantritt, aus dem Umkreis des Institutes um Überprüfung gebeten worden, zu prüfen, “ob die Einstellungsvoraussetzungen bei der Berufung erfüllt sind und ob insbesondere Approbation, Promotion, Facharztprüfung und Habilitation den rechtlichen Vorschriften entsprechen”. Anlass dieser Bitte seien, so Klein, offensichtliche Fehldiagnosen, die X wissenschaftlichen Mitarbeitern und den in Ausbildung befindlichen Assistenten erläutert habe. “Ebenso war sie nicht in der Lage, Blutalkoholkonzentrationen zu bestimmen, was aber zu den Grundkenntnissen eines Rechtsmediziners gehört”, so Klein. Vor allem auch vor dem Hintergrund, dass X vor ihrem Wechsel nach Heidelberg 2008 in Graz die Leiche des verunglückten Rechtspopulisten Jörg Haider untersuchte und den Alkoholwert im Blut mit 1,8 Promille ermittelte.

Das muss man sich mal klarmachen:

Die Frau ist fachlich nicht qualifiziert und befähigt, ist nicht in der Lage, Blutalkoholkonzentrationen zu bestimmen, aber will 2008 bei Haider einen Alkoholwert von 1,8 Promille festgestellt haben – obwohl Zeugen sagten, dass der nichts (manchmal heißt es ein Glas Weinschorle) getrunken habe. Und wird danach (dafür?) von der Grünen Ministerin zur Ärztlichen Direktorin mit eigenem Institut hochgelupft.

Besetzt man da zentrale Stellen gezielt mit Gefälligkeitsgutachtern, um genug davon in Griffweite zu haben?