Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Ich hab den Beruf verfehlt…

Hadmut
11.2.2015 22:37

Gender-Professorin hätt ich werden sollen: Nix können, nix lernen, nix müssen, nur lustig daherlabern, unkündbar verbeamtet, Pension höher als anderer Leute Rente, keine Vorgesetzten, und effektiv nur 4 Stunden pro Woche arbeiten, und das dann nicht mal selbst, sondern nur Dienstags von 10 bis 14 Uhr im Seminar hocken und anderen zuhören.

(Siehe Artikel in der Welt, darin bei den Leser-Kommentaren den Kommentar von Tran Van Duc. Danke für den Hinweis.) Siehe dazu auch die Professorx-Homepage zu Lehrveranstaltungen.

48 Kommentare (RSS-Feed)

basti
11.2.2015 22:59
Kommentarlink

Und ich bin “Kriegs”versehrter physisch (leicht) und psychisch und bekomme 450 Euro Rente plus Wohnung.

Aber es geht. Jaja Abenteuer jeden Tag, Kammeradschaft blabla.

Kommen sie zur Bundeswehr und zetteln sie diesmal wirklich einen Weltkrieg an.

Wir dienen Israel.

Aber ohne mich. Ich markiere eigentlich auch eher aber es ist mehr als Hartz 4 und die vom Amt nerven mich nicht.

Eigentlich muss man sie alle wegsprengen, aber soviele Aktentaschen gibt es leider nicht 🙂

Ein Diktator mit Führerkult ist einfacher zu beseitigen, da ist es nur einer.

Die Genderkrake halt.


Emil
11.2.2015 23:39
Kommentarlink

Das Oberhammer ist ja, wie Tran Van Duc schon bemerkt hat, dass das Professx keine Vorlesungen hält, wo es selbst was vorbereiten und vortragen müsste, sondern offenbar nur Seminare und Kolloquien, wo normalerweise die Studenten vortragen.

Das heißt, für die ohnehin wenigen Stunden, die es hält, ist auch kaum Vorbereitung nötig.


Basti
12.2.2015 0:04
Kommentarlink

und da ist er weg der link


lars
12.2.2015 0:16
Kommentarlink

von deren Homepage:

Lehrveranstaltungen im WiSe 2014/2015

53970: forschungswerkstatt projektstudium (teil 2)
Di. 10:00-12:00
2.102 Universitätsgebäude am Hegelplatz (DOR 24)

im zweiten teil der forschungswerkstatt werden wir an ihren konkreten projektideen, -vorstellungen und -realisierungen gemeinsam reflektierend weiterarbeiten. die projektideen werden konkretisiert, in der gruppe und in kleingruppen reflektiert und zueinander in beziehung gesetzt. wir werden unterschiedliche mögliche adressatx diskutieren wie genre-normen und –entscheidungen und die arbeit in und mit den projekten auswerten. begleitend dazu werden personen, die projekte gemacht haben, von ihren erfahrungen erzählen und ihre ergebnisse teilen. weiterhin werden fragen von positionierung und interdependenzen/intersektionalität sowie struktureller diskriminierung in bezug auf alle projekte diskutiert und die diskussionen und das arbeiten durchgängig begleiten.

Die schreiben wirklich alles klein ? Aus Angst vor irgendwelchen Benachteiligungen einzelner Buchstaben ? Wirklich ?

Interessant waere natuerlich noch wie diese Professorx (?) anderweitig den Tag verbringen. Ich kann mir durchaus vorstellen dass diese sich voll und ganz fuer diverse Dinge einsetzen.


Hadmut
12.2.2015 0:19
Kommentarlink

> Interessant waere natuerlich noch wie diese Professorx (?) anderweitig den Tag verbringen.

Ich finde den URL gerade nicht, aber die hat irgendwo in Berlin noch so einen seltsamen Verein.


lars
12.2.2015 0:19
Kommentarlink

und da ist er weg der link

Waere interessant ob da nicht erstmal unliebsame Kommentare entfernt werden. Leider muss man davon heutzutage ja schon fast ausgehen.


Hadmut
12.2.2015 0:20
Kommentarlink

Welcher Link ist weg?


Emil
12.2.2015 0:20
Kommentarlink

@Basti
Den Artikel gibt’s noch im Webarchiv, allerdings bekomme ich da die Kommentare nicht eingeblendet:

https://web.archive.org/web/20150128161050/http://www.welt.de/kultur/article134663961/Was-soll-die-Aufregung-um-Profx-Hornscheidt.html

Den Leserkommentar von “Tran Van Duc” hatte ich hier teilweise zitiert:

http://www.danisch.de/blog/2015/02/11/gender-sucht-hirn/#comment-67902

Ich empfehle dem Autoren und allen Lesern, einmal auf die Homepage der Uni zu gehen. Professx unterrichtet nämlich nur 4 (!) Semesterwochenstunden und das nicht als Vorlesung, sondern nur als Seminar! Ihre Lehrverpflichtung, die nur Dienstags von 10 bis 14 Uhr geht, ist doch der eigentliche Skandal. Dahin gehen also unsere Steuergelder! Meinetwegen kann sie Freak sein, sich Professx, Professy, Professz nennen. Das wäre mir egal. Sie sollte nur wirklich einmal mit der Lehre beginnen.


lars
12.2.2015 0:21
Kommentarlink

@Hadmut:
Der Weltartikel ist nicht mehr erreichbar.


Hadmut
12.2.2015 0:29
Kommentarlink

Da bekomme ich eine Fehlermeldung, dass der ganze Server vorrübergehend nicht erreichbar ist.

Sieht nach Wartung / Defekt aus, nicht nach einzelnem Artikel weg.

Die Titelseite der WELT ist da, sieht aber anders aus als vorher.

Die scheinen gerade ihren Server umzubauen und ein neues Design einzuführen.


basti
12.2.2015 0:36
Kommentarlink

“Interessant waere natuerlich noch wie diese Professorx (?) anderweitig den Tag verbringen”

Die grübelt den ganzen Tag wie sie die weisse Rasse kaputt und uns weissen Männer das Leben zur Hölle machen kann. Etwas Telefonsex mit Alice, neuen Dildo bestellen… was man halt so tut als blablaX Lesbe.

Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.


lars
12.2.2015 0:41
Kommentarlink

Die Kommentare bei dem Weltartikelsind wirklich brauchbar.

einige Schmankerl:
=====
P.S. An einigen Universitäten droht mittlerweile Punktabzug bei schriftlichen Arbeiten, wenn Studenten, so wie ich jetzt gerade, das generische Maskulinum verwenden und nicht das Binnen-I. Freiheit sieht anders aus.

=====
Die Gender Sprachregelung ist der Versuch mit Wörtern das Denken der Menschen zu manipulieren. George Owells hat das in seinem Buch 1984 schon vorraus gesagt und die Typen damals Gedankenpolizei genannt. Und nichts anderes ist der Genderblödsinn.
Kein Wunder dass sich die normale Bevölkerung sträubt so primitiv manipuliert zu werden.

=====
“Universitäten waren immer Räume, in denen frei von Form und Folge gedacht wurde; Orte der Freiheit und der Freaks.”

Freies Denken in den Gender Studies ist dabei in etwa so frei wie die Wahlen in der DDR es waren.
=====
“Impulse aus der Gendertheorie” ist etwa so sinnvoll wie Neutrinoakku.
=====
Frage mich immer öfter um was für eine Art von Blatt es sich bei der WELT eigentlich handelt? Wenn ich derartiges Gedankengut für mein täglich Wohlbefinden brauche kann ich auch zur TAZ oder der “Jungen Welt” greifen…
Die Empörung ist mehr als gerechtfertigt. Hier handelt es sich eben nicht um eine Kuriosität, die man lächelnd abtun könnte. Hier sind Personen, wie eben Frau Antja Hornscheidt, drauf und dran die Grundlage unserer Gesellschaft, die Familie, zu zerstören und damit alles an Werten, Traditione und Kultur was uns ausmach. Das dies mit Steuergeldern finanziert wird ist nur noch der traurige Höhepunkt. Wir lassen uns aber nicht auch hier wieder das Gehin waschen mit Phrasen wie “Toleranz” u.ä., während diese Personen ohne jede Toleranz und mit an dunkle Zeiten erinnernden Eifer ihre gefährliche und autoriäte Ideologie durchsetzen wollen. Wir leisten Widerstand. Es ist unsere letzte Chance.
====
Jihad zur Verleugnug der eigenen, als Makel empfundenen Sexualität.
Siegmund Freud hätte seine Freude an diesen Genderkriegerinnen.
====
Originalzitat von Profx. Hornscheidts Webseite:
“Wollen Sie mit Profx. Lann Hornscheidt Kontakt aufnehmen? Achten Sie bitte darauf, Anreden wie “Sehr geehrtx Profx. Lann Hornscheidt” zu verwenden.

Bitte vermeiden Sie alle zweigendernden Ansprachen wie “Herr ___”, “Frau ___”, “Lieber ___”, oder “Liebe ”
===========
===========


Hadmut
12.2.2015 0:47
Kommentarlink

> P.S. An einigen Universitäten droht mittlerweile Punktabzug bei schriftlichen Arbeiten, wenn Studenten, so wie ich jetzt gerade, das generische Maskulinum verwenden und nicht das Binnen-I.

Ganz klar prüfungsrechtswidrig.

Aber das Prüfungsrecht schafft die HU-Professorin Baer ja als Verfassungsrichterin gerade ab.


petpanther
12.2.2015 1:23
Kommentarlink

Gibt es das noch, Prüfungsrecht. Überhaupt recht.

Diese Gendersens haben such überall hineingekrallt und korrumpieren wie parasitieren alles. Bis in höchste Regierungsebenen hinein.


Jockel vom Sockel
12.2.2015 1:47
Kommentarlink

@lars:

Interessant zur korrekten Anrede wie auf der Homepage gefordert ist hierzu das letzte Interview mit “Profx. Hornscheidt”:

> Was raten Sie jenen, die bereit zu Veränderungen, dabei aber verunsichert sind, was sie noch sagen „dürfen“?

Hornscheidt:
Ich würde gar nicht von „dürfen“ sprechen, weil das immer Normen oder gar Verbote voraussetzt, von denen ich nichts halte.

> http://www.fr-online.de/kultur/professx-lann-hornscheidt-sexismus-in-der-sprache,1472786,29404464.html


XMan
12.2.2015 9:17
Kommentarlink

Mit arbeiten haben es die geistlichen Wissenschaftler nicht so.
Dieser Experte wurde im ARD/ZDF Morgenmagazin mit seiner Arbeit präsentiert.
Er hatte Zweifel anlässlich der PEGIDA/LEGIDA Demonstrationen an den offiziellen Teilnehmerzahlen und so zählte er mit seinen Studenten.
Natürlich kam er auf gänzlich andere Zahlen. Auch nicht verwunderlich seine Zahlen waren weit darunter. Die damit verbundenen Aussage ist klar.
Gefragt habe ich mich aber warum beschäftigt sich ein Dipl.Phys. mit Statistik?

http://www.uni-leipzig.de/~sozio/content/site/detail_m84_lehrveran.php


EinInformatiker
12.2.2015 9:53
Kommentarlink

Ich will eine Preisfrage stellen.

Die letzten 3 Beiträge haben irgendwie extrem deutlich aufgezeigt, dass die Grenze des Erträglichen hinsichtlich des Zustands der Gesellschaft längst überschritten ist. Sicher auch wir sind als Menschen ja eigentlich nichts Besonderes. Wir haben einen Eingang fürs Essen aber auch einen Ausgang. Aber wenn man darüber nicht direkt nachdenkt (und selbst dann), hatte ich immer das Gefühl (nicht nur als Kind, als man ja noch nicht über sich reflektiert hat und eher wie ein Tier mit sich eins ist) dass der Begriff Würde dem Menschen nicht völlig unangemessen ist. Ich frage mich langsam, ob man sich angesichts des Zustandes der westlichen Zivilisation noch als mit Würde behaftet ansehen kann. Wobei ja in der Bevölkerung allenfalls Merkel (was freilich bereits peinlich genug ist) und der Genderismus noch überhaupt nicht angekommen ist. Wer die Medien hört oder aufschlägt wird mit Phrasen wie Willkommenskultur, Vielfalt, Weltoffenheit, Menschenverachtung, Fremdenfeindlichkeit rund um die Uhr zugesülzt. Man kommt sich langsam komisch vor, wenn man kein Schild umhängen hat, dass man mit dem was in der Gesellschaft im Umlauf ist, nichts zu tun habe, wobei andererseits wiederum alle gesellschaftlich relevanten Gruppen sich öffentlich zu dieser Sülze bekennen.

Ich bin mit Jemandem (der durchaus nicht unbedarft ist) in einer Diskussion über diesen Zustand. Er sieht vieles, aber nimmt es einerseits locker, andererseits normal und meint das würde sich ändern, wegen der Demokratie, die besser sei als Putin. Nun halte ich diese Haltung (Putin mal außen vor), auch angesichts der Tatsache, dass er logisch nicht voll ausweichen kann (die Zustände sicher auch nicht vollständig kennt) für einen Verdrängungsmechanismus. Jetzt meine Preisfrage: Kennt jemand einen Ausdruck, mit dem man den Zustand der Gesellschaft griffig beschreiben kann. Irrenhaus usw. ist recht unbeholfen, Dekadenz zu neutral. Vielleicht ist würdelos nicht schlecht. Aber vielleicht gibt es auch einen treffenderen Ausdruck?


derdiebuchstabenzählt
12.2.2015 9:55
Kommentarlink

Lann Hornscheidt sprechhandelte:

“Ich versuche, meine Studierenden durch Text- und Lektüreübungen zu einem reflektierten und achtsamen Sprachgebrauch zu ermuntern, während es mir damals schlicht verboten war, meine Dissertation mit Binnen-Is zu versehen. Ich habe es dann trotzdem gemacht.”

Komische Sache, daß jemand auf die Idee kommt richtige Rechtsschreibung zu fordern. In Disertationen!! Na immerhin scheints ja nicht ganz so verboten gewesen zu sein, es sei denn der Dr. vor ihrem Genderkampfnamen ist gefälscht oder dies Genie hat noch eine Dis. abgegeben, diesmal dann Binnen-I-gone. 🙂

“Ich empfinde es als lustvoll, sich Sprache als eine politische Handlungsform anzueignen.”

Nicht Wissenschaft, Politik! Darum geht’s.

“Ich erkläre es meinen Studierenden manchmal so: Wenn mir eine Person sagt, das Wort Blume traumatisiert mich, aus welchem Grund auch immer, dann höre ich auf, das Wort zu benutzen.”

Sie meint wahrscheinlich nur gegenüber dieser Person. Ob dann für immer oder nur in diesem Gespräch, sagt sie auch nicht.

Wenn die mit mir spräche, würde ich mich erstmal durch “Studierende” traumatisiert erklären, um dann nach und nach alle Wörter raussuchen die ihr ermöglichen ihre Meinung zu sagen … 🙂 Feine Sache.

http://www.fr-online.de/kultur/professx-lann-hornscheidt-sexismus-in-der-sprache,1472786,29404464.html


Zäld
12.2.2015 10:20
Kommentarlink

> “Wollen Sie mit Profx. Lann Hornscheidt Kontakt aufnehmen?
> Achten Sie bitte darauf, Anreden wie “Sehr geehrtx Profx.
> Lann Hornscheidt” zu verwenden.”

Ich würde in dem Anschreiben dementsprechend als Hinweis unterbringen:

Bitte achten Sie darauf, in der Antwort Anreden wie “Euro Hochwohlgeborenheit” oder “Ihre Exzellenz” zu verwenden.

Leider will ich aber keinen Kontakt aufnehmen.

Wo kommt denn eigentlich das “Lann” her? Ist das wirklich ein verkürztes Kunstwort aus “Lesbischer Mann”, wie mal ein Kommentar hier meinte? Zumindest hatte ich mich über die ebenfalls in dem Kommentar vorgeschlagene Alternative “Schwule Frau” und die daraus folgende Abkürzung köstlich amüsiert…


magiccap
12.2.2015 10:27
Kommentarlink

In einem der Welt-Kommentare wird der Vorschlag gemacht sich doch einfach auch “Profx” zu nennen, da der Begriff in keiner Weise geschützt ist. Die Idee finde ich einigermassen brilliant. Falls jemand, der Anlass hat mit Profx Hornscheidt in Kontakt zu sein, das mal ausprobieren möchte, würde mich das Ergebnis interessieren 😉

(Und Hadmut — er möge den Scherz auf seine Kosten verzeihen — könnte sich doch gefahrlos Drx. Danisch nennen)


wollepelz
12.2.2015 11:24
Kommentarlink

==> “Ich erkläre es meinen Studierenden manchmal so: Wenn mir eine Person sagt, das Wort Blume traumatisiert mich, aus welchem Grund auch immer, dann höre ich auf, das Wort zu benutzen.” <==

Wenn mir jemand sagt, "das Wort Blume traumatisiert mich", frage ich zunächst, ob das Wort tatsächlich in dem Moment traumatisiert oder ob es eine Traumatisierung bezüglich dieses Wortes gibt.

Bei jeweils positiven Antworten würde ich dann einen Therapeuten empfehlen und das Gespräch sofort abbrechen, wenn es um Botanik gehen sollte. Ginge es um Schnitzel mit Pommes könnte ich durchaus auf das Wort "Blume" verzichten. Um einen Besuch beim Therapeuten käme diese Person allerdings nicht vorbei.

Das empfehle ich aber auch allen Anhängern der "Gender Studies". Diese s. g. Studies beschäftigen sich doch irgendwie nur um eine angebliche Forschung über gestörte Menschen.

Lann Hornscheidt scheint besonders gestört zu sein. Ein wenig Neid kommt schon auf, wenn ich bedenke, wie ich als alleinerziehender Vater meinen Unterhalt bestreiten muss.

Mein Sohn sagte heute, als er ein Foto gesehen hat, völlig politisch unkorrekt: "Was für eine Pferdefresse!" Jetzt weiß ich leider nur den Zusammenhang nicht mehr so ganz. 😀


Claus Thaler
12.2.2015 12:02
Kommentarlink

@XMan
> Gefragt habe ich mich aber warum beschäftigt sich ein Dipl.Phys. mit Statistik?

Kennst du nicht den alten Witz?

Was sagt ein Physiker ohne Arbeit zu einem Physiker mit Arbeit?
“Einmal Currywurst mit Pommes, bitte!”

Das hat einen wahren Kern. Die wenigsten Physiker kommen nach dem Studium in ihrem Fach unter. Da ist ein Uni-Job in Statistik schon eine gute Perspektive, besonders für Absolventen mit mittelmäßigem Abschluss.


Hadmut
12.2.2015 18:17
Kommentarlink

> Das hat einen wahren Kern. Die wenigsten Physiker kommen nach dem Studium in ihrem Fach unter.

Viele Physiker sind damals von der Uni Karlsruhe als Billig-Programmierer zu SAP nach Walldorf gegangen. Bei Informatikern hieß es damals, SAP heiße „Senke arbeitsloser Physiker“.


Claus Thaler
12.2.2015 12:16
Kommentarlink

@derdiebuchstabenzählt
> “Wenn mir eine Person sagt, das Wort Blume traumatisiert mich, aus welchem Grund
> auch immer, dann höre ich auf, das Wort zu benutzen.”

Das ist dieser feministische Trigger-Schwachsinn:

http://www.danisch.de/blog/2014/12/17/feminismus-macht-dumm-sexualstrafrecht-nicht-mehr-lehrbar/


ZweitInformatiker
12.2.2015 12:37
Kommentarlink

> “Sehr geehrtx Profx. Lann Hornscheidt”

Wie spricht man das eigentlich aus, OHNE das Ansehen der Gendertheorie zu beschädigen? 😉


Michael
12.2.2015 12:41
Kommentarlink

Binnen-I? x-Suffix?

Mit Hinweis auf die Sprachökonomie weglassen!

Unter jede Hausarbeit gehört ein kurzer Text, wo erläutert wird, dass mit zwei Begriffen, die sprachlich-funktional dasselbe bezeichnen, ein Begriff “wegwandert” und damit wieder die alte Ordnung zementiert wird. Profx wird halt für Sozi-Deppen verwendet. Wie Chefin. Das riecht schon am Beginn des Satzes komisch.

Stattdessen mit der generischen 1. Deklination (in Russland/Russischen gibt es kein “männlich”, z.B.) alle bezeichnen und Stolz damit auch Frauen bezeichnen, die entsprechende Berufe oder Klassen von Aktivitäten ausführen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sprachökonomie

Ich kenne mehrere Student (ja, die dürfen das halt, weil Frau und die Ironie meiner Verwendung hier entgeht mir nicht), die sich diesen Unsinn mit obiger Erklärung ersparen können. Wir Männer müssen einfach mehr Frauen anstiften, dies auch zu tun, sodass es wieder normal wird, normal zu schreiben. Auch an Universitäten.

Übrigens kann man an den Begrifflichkeiten für geistig minderbemittelte ablesen, wie Sprachökonomie funktioniert. Behindert, Idiot, Imbezil, Retard etc. waren alles Begriffe, die vom Volk aus der Medizin “umgedreht” wurden. So funktioniert halt Sprache.


Michael
12.2.2015 12:44
Kommentarlink

Ups, hier kann man ja Tags verwenden. Da gehört ein -innen hinters Student. Entschuldigung.


hirni
12.2.2015 12:55
Kommentarlink

@EinInformatiker:

holen wir ein wenig aus:
In der ‘boesen Zeit’ – wurde alles via einem “Propaganda”-Ministerium geregelt. – aber diese Idee und die Grund-Mechanismen stammten natuerlich direkt aus den USA: von Edward Bernays !
Es ist nicht so, dass Bernays das alles erfunden hat – aber er hat als erster daraus eine verkaufbare Dienstleistung gemacht !
(BTW: google mal nach “The century of the self” – und schau’ Dir das an)

eines der Hauptpunkte da drin ist: “Planting a policeman into your head” !
Und DAS wird in JEDER Gesellschaft (und auch Firmen) gemacht.

…und daher eruebrigt sich die weitere Diskussion meist, weil bei den meisten Leuten, dieser Polizist “ganze Arbeit” leistet … Selbst wenn man auf den Polizisten explizit hinweist -> “kann nicht sein” !

Sich von diesen Polizisten zu befreien ist uebrigens kaum moeglich fuer die meisten.
Viele koennen nicht eigentstaendig denken – also ohne Polizist geht’s einfach nicht.

Was wir gesellschaftlich schon ganz lange haben ist: “Ein Polizeistaat” !

“Polizeistaat” nicht im Mainstream/Luegenpresse-Sinn – sondern: (Gedanken)-Polizeistaat.


die grafenburger
12.2.2015 13:32
Kommentarlink

EinInformatiker
12.2.2015 9:53

der mir am treffendst erscheinende Begriff wäre psychotisch.


Christian
12.2.2015 13:42
Kommentarlink

Ah, das noch – passt gut hier hinein:

Die rbsen_dos_e aus GENDER-Sicht

In diesem Txt (bei allen begrifflichkeiten in denen sich buchstaben aus der/die folge s-e-x finden, wird, um denk-abweichungen, vor-form von denk-fehlern, vor-form von diskriminierungen) vorzubeugen, der vokal weggelassen) soll die rbsen_dos_e als begriff de_konstru_iert und damit krea_ti_viert werden. Krea_tion hier als typisch-typologisch-weibliche eigenschaft (wobei der begriff weiblich als patriarchalisches konstrukt durch feminin ersetzt wird).

rbsen_dos_e wird zum besseren verständnis also zunächst in ihrer rückständig-patriarchalisch bedingten form geschrieben: Erbsendose. in der wortform (formwort – wort formt form und form wortet wort)ist der/die kontxt doitlich (oi hier als spezifisch männlichere, aggressivere form), in dem über sktions-grenzen hinaus die ur- oder eisprungsform sich gebildet hat.

das hartklingende ERBSEN ist als substantiv-form intersktionell oder gesllschaftlich als konstruktion herrschender unterdrückungs-impulse zu verstehen bzw. also als machtform (form formt macht und macht macht form), die uni-form bzw. ein-formig doitlich der herrschaft des patriarchats entspricht, aus- und eindruck der herrschaft des patriarchats ist. weitere in- oder exterpretationen s. L. Eccomio „die rbsen_dos_e im ersten weltkrieg – eine historische einordnung unter gendersprachlichen grundsätzen“).

das weichklingende DOSE ist ebenfalls substantivisch, jedoch als konstrukt bzw. wort-form (s. 2. Absatz) demselben kapitalistisch-patriarchalischen ursprung einzuordnen, doch sind interpretationsansätze bzw. dekonstruktionsmuster auf basis lautmalerischer verschiebungen zu einem weicher, somit weiblicher bzw. femininer klingenden laut auch damals schon moeglich bzw. vielleicht sogar (ab hier) siestrebenswert (als siesatz zu erstrebenswert, bzw. als siesatz zu ersatz) gewesen bzw. offensichtlich.

Notwendige versuche der/die dekonstruktion kapitalistisch-patriachalischer wort-konstrukte können im sinne aktuellsie (statt aktueller) siekenntnisse (statt erkenntnisse) vorgenommen werden wie folgt: entfernung des siesten (statt ersten) vokals hat sofort eine depatriarchal-öffnende wirkung bzw. dekonstruktion des tradierten wortstammes, der/die somit in eine neue (statt noie) form bzw. bewusstseinsform gebündelt/gebunden/befreit ist (dreischritt aus gendsie – noch gender, aber bald gendsie-sicht – form-deform-abnorm), welche jenseits der/die ursprünglichen normen steht/ist und somit „aus der norm“ oder abnorm ist, absie (statt aber) auch befreit bzw. frei ist.

weitere räumliche trennung durch _ zwischen rbsen und dos also rbsen_dos sieschafft ( statt erschafft) dem dekonstruktionsansatz gemäß den raum für neues, innovativ- größeres. künftig rbsen_dos statt Erbsendos fördert den ganzheitlich-intellektualistisch-spürenden ansatz, dem neuen (statt noien) ausdruck zu geben womit auch neu-verschaltungen in den beiden hirn-hemisphieren (ä wurde siesetzt wg TF – triggsie-funktion) zum tragen kommen bzw. das individuum in die lage versetzt wird (zunehmend) eigentätig und –sinnig eigene wort-, satz- und txt-konstruktionen ohne vorbelastungen falschsie/überholtsie/altsie konstrukte zu unternehmen.

zur sieleichterung des übergangs von kapitalistisch-männlich-unterdrückender (bewusst – ER) sprache hin zu offensie-schönsie-neusie sprache (selbstbestimmt und eigenkonstruiert) wird für eine übergangszeit von fünf jahren das E als ende der/die neuen, interpretativ offenen und freiheitlichen konstruktion rbsen_dos_e beibehalten.

nachtrag: der/die/das neue sprachkonzil fema/feminina sieht umsieziehungslagsie für hartnäckige anti-dekonstruisten vor. txte von l. hornscheidt werden als zwangs-pflicht-lektüre in genannten lagsien weitsie bearbeitet-befreit-abnormisiert werden, denn der/die gendsie prozess endet nie! er/sie hat keinen anfang und kein ende. amen awomen!

Preisfrage: Satire oder nicht? 😀


EinInformatiker
12.2.2015 14:04
Kommentarlink

Ein OT Hinweis: eine neue Absurdität auf dem Boden der feministisch-genderistischen Ideologie. Man kommentiert ja immer schon Verbrechen von Frauen oder gar Terrorismus durch Frauen sarkastisch als Zeichen der Gleichberechtigung. Nur weiß man natürlich, dass es sich um Sarkasmus handelt und läßt es eben auch deutlich werden. Wobei man freilich unterstellen muß, dass “Feministen” dass tatsächlich zumindest hinter vorgehaltener Hand als Gleichberechtigung ansehen.

Aber wenn durch feministische Ideologie verformte Politik sich der Gleichberechtigung der Frau annimmt, kommt u. a. so etwas heraus:

Riesenaufregung um Steinigungspassage in Bericht

So gibt Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek eine Broschüre heraus, die darauf hinweist, “dass die Durchführung der Steinigung eindeutig Nachteile für Frauen aufweist…”

Unglaublich was herauskommt, wenn man jeden Vorgang mit einer ideologischen Brille betrachtet.

http://www.krone.at/Oesterreich/Riesenaufregung_um_Steinigungspassage_in_Bericht-Naechste_Panne-Story-438733


die grafenburger
12.2.2015 14:21
Kommentarlink

peter
12.2.2015 16:20
Kommentarlink

Noch mehr Gender-Gaudi (c) Peter
sorry, ist zwar zynisch, aber wie sonst kann man diesem Schwachsinn begegnen?: Genderungerechtigkeit beim Steinigen
http://www.bka.gv.at/DocView.axd?CobId=34583


Jockel vom Sockel
12.2.2015 16:30
Kommentarlink

@derdiebuchstabenzählt:

“Ich habe es dann trotzdem gemacht.” — das sagt doch schon alles! Von anderen einen bestimmten Sprachgebrauch fordern, aber selbst drauf scheißen, wenn jemand was anderes fordert…

@Zäld
> Leider will ich aber keinen Kontakt aufnehmen.

DIREKT kann man da wohl eh keinen Kontakt aufnehmen:

“ich selbst lese diese verletzenden Kommentare nicht, sondern lasse sie nur von meinem Team auswerten”

Tja und jede Mail ist ja potentiell verletzend, daher wird wohl alles nur vom Team gelesen und dann gibt das Team nur weiter “es kamen Zuschriften von Leuten, die das alles gaanz gaanz toll finden!”

Man muss sich mal die Linkliste auf deren Homepage anschauen! Lauter Websites von Leuten, die geistig irgendwie auf Kindergartenniveau stehen geblieben sind, nur dass sie statt mit Wachsmalkreide zu malen jetzt eben zu Buchstaben greifen, um daraus völlig sinnfreie Kombinationen mit vielen Unterstrichen und Sternchen zu basteln…

Man könnte das ja noch als Kunst durchgehen lassen, wenn die nicht darauf pochen würden, dass das alles politisch ist.


Collin
12.2.2015 16:31
Kommentarlink

EinInformatiker
12.2.2015 17:56
Kommentarlink

Noch ein OT.

Es ist ja schon etwas länger her, dass hier mal gefragt wurde, ob der Staat in Dresden eine Gegendemonstration finanziert. Grundsätzlich kam wohl Bedenkliches zu Tage (verfassungsrechtlich wohl auch Verbotenes), aber die Dimension wurde wohl als vergleichsweise harmlos (wobei es von der Stoßrichtung her ja keinesfalls harmlos ist) eingeschätzt.

Habe gerade Folgendes gefunden (weiß jetzt nicht welche Gegendemo da unterstützt wurde):

105.496,68 Euro für staatliche Anti-Pegida-Demonstration:

http://www.blu-news.org/2015/02/12/105-49668-euro-fuer-staatliche-anti-pegida-demonstration/


peter
12.2.2015 19:45
Kommentarlink

Und da (SAP) haben es die Physiker mal gar nicht so schlecht erwischt.


janndh
12.2.2015 19:58
Kommentarlink

Nene Hadmut, SAP steht für Schreibs auf Papier.

Ich muss mit SAP arbeiten, die abkürzung stimmt^^


FocusTurnier
12.2.2015 20:35
Kommentarlink

@EinInformatiker

OT, aber dazu gibt es auch was in der taz:

“Interne Dokumente beweisen: Antifas erhalten Geld für ihre Teilnahme an Demonstrationen. Parteien und Regierung agieren als Unterstützer im Hintergrund.”

http://taz.de/Proteste-gegen-Pegida-und-Co/!154642/


FocusTurnier
12.2.2015 20:41
Kommentarlink

Oh, hab das Smiley vergessen: ;=)
Der taz-Artikel ist wohl eine Satire.


Hadmut
12.2.2015 21:26
Kommentarlink

> Oh, hab das Smiley vergessen: ;=)
> Der taz-Artikel ist wohl eine Satire.

Siehe aktuellen Blog-Artikel.

Ich glaub nicht, dass es Satire ist.

Wenn, dann eher ein Fake von RT oder irgendwelchen Rechten.


Pete
12.2.2015 21:02
Kommentarlink

@Cristian,
Satire?
Ich glaube nicht, Tim:
http://feministisch-sprachhandeln.org/

(Diesen Hirnriss kann man nicht oft genug verlinken..)


Werner
12.2.2015 22:59
Kommentarlink

@hirni: Danke für den Google- Hinweis! Echt erhellend.

Den Taz- Artikel halte ich auch für eine taktische Desinformation aus Panik und Niedertracht – die internen Links führen woanders hin. Läßt tief blicken.

Den anderen nicht. Aber man kann ja bei der AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat mal nachgfragen.


nasachma
12.2.2015 23:06
Kommentarlink

Wo schon die Sprache auf SAP kommt:

In Walldorf gibt’s jetzt endlich geschlechtsneutrale Toiletten. Endlich! Die bigeschlechtliche Diskriminierung hat ein Ende. Geschlechtsverwirrte Zeitgenossx müssen sich nicht mehr wie Verbrecher auf die Behindertentoilette schleichen, sondern haben jetzt ein eigenes Zeichen an deren Tür gepappt gekriegt. Diversity zum Schnäppchenpreis!

Aber wartet, jetzt kommt’s erst:

Unter dem englischen Artikel ganze 4 Kommentare a la “yo, super”. Unter dem deutschen Artikel ca. 120 Kommentare, die sich zum großen Teil um Genderologie drehen. Einer der eifrigsten Kommentatoren diskutiert hartnäckig dagegen an, verlinkt auch fleißig Studien die den Unsinn belegen, aber bleibt dabei immer zivilisiert. Sofort findet sich ein nicht minder eifriger Kollege, der aufgeregt zurückgiftet, ersteren beleidigt und übler Diskriminierung bezichtigt. Was oder wen er wie diskriminiert haben soll, diese Auskunft bleibt der Verleumder trotz mehrfacher Nachfrage schuldig. Das tut seinem Eifer aber keinen Abbruch. Jetzt hat er auch noch auf einer externen Seite einen Artikel des Antigenderisten entdeckt, in dem dieser neutral über eine Pegida-Demo berichtet. Das Maß ist voll. Die Giftnudel flippt komplett aus und schwärzt unseren Wissenschaftsfreund bei seinen Vorgesetzten an, wegen welcher Vergehen auch immer.

Ja, soweit ist es schon. Daaadideldum, ohohoooh, die Gedankenpolizei geht um. Zur Ehrenrettung von SAP sei noch gesagt, daß sich an diesem Punkt mehrere andere Leute in die Diskussion einschalten und dem Denunzianten die Leviten lesen.


JochenH
13.2.2015 9:47
Kommentarlink

Ich möchte einen anderen Aspekt hier einbringen, der aber passt. Vor 30 Jahren als Schüler habe ich ausgerechnet, dass bei einer Produktivitätssteigerung von einigen Prozent am Ende meines Berufslebens fast keiner mehr arbeiten muss, da die Wirtschaft so effizient wird.

Derzeit sind 42 Mill. Menschen bei uns berufstätig, also stimmt da etwas nicht.

Aus meiner Sicht ist es so: die Produktivitätssteigerung ist in der Tat gigantisch, aber nur punktuell. Das führt aber nicht automatisch zu einem Heer von Arbeitslosen, sondern zu mehr Geld für den Staat, das dieser umverteilen kann. So entstehen insbesondere in leistungsfernen Bereichen wie Universitäten immer kuriosere Absurditäten, wobei diese Genderprofessuren wohl mit die schlimmsten Auswüchse sind. Es ist einfach eine Frechheit, die Arbeit auf ein wöchentliches Seminar zu reduzieren, welches andere bestreiten.


peter
13.2.2015 13:13
Kommentarlink

@nasachma: Gang und Gäbe. Hab ich auch auf meedia.de erlebt. Ist nicht nur bei Genderisten so, sondern allen Personen mit einer “Mission”. Ich nenn sie Gutmenschen. Sie wollen nicht sachlich kommunizieren. Wenn du nicht ihrer Meinung bist, wollen sie dich vernichten und zwar auf allen Ebenen, bevorzugt auf der sozialen und beruflichen. Aber auch körperliche Gewalt gegen die entsprechende Person heißen sie gut. Sie würden natürlich nie selbst … aber wenn ein anderer … z.B. ein Antifant … dann hat derjenige eben nur das gekriegt, was ihm zusteht.


nasachma
13.2.2015 22:08
Kommentarlink

@peter:

Nur daß in diesem Fall – oder eigentlich immer, sonst würden sie ja nicht streiten – beide Parteien auf einer Mission sind.

Auch ist gar nichts Schlechtes daran, auf einer Mission zu sein. Es können sogar zwei Leute auf der selben Mission sein, einer aus wohlüberlegter und in langen wachen Nächten mit sich selbst und anderen ausgefochtener Überzeugung, der andere aus Dämlichkeit oder gar niederen Beweggründen. Das ist zwar irgendwie doof, sollte für klar denkende Menschen aber nicht den Ausschlag in der Bewertung der Mission geben.

Im übrigen nenne ich Leute, welche die Gutmenschenkeule auspacken, gerne Schlechtmenschen. Oder auch die Fleischhauers. Nix für ungut.


Josh
14.2.2015 11:01
Kommentarlink

@nasachma: War das ein SAP-interner Artikel oder Newsletter oder kann man das irgendwo als “Externer” nachlesen?